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Liebe vergisst nicht
Verfasser: Eva Maria Klima (8)
Verlag: Eigenverlag (12163)
VÖ: 6. März 2019
Genre: Romantische Literatur (15704)
Seiten: 298
Themen: Adoption (91), Begegnungen (2001), Beziehungen (1272), Exfreunde (240), Koma (196)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Eva Maria Klima für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Eva Maria Klima gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Er wandte sich Evelin zu. »Seit Wochen himmelst du ihn an, wartest jeden Tag, bis er heimkommt, und trotzdem verhältst du dich im nächsten Moment, als wäre er ein Fremder. Du ...« Er stockte, als sein Blick auf Anna Maria fiel. »... schläfst bei ihm im Zimmer. Dann tust du wieder, als habe sich nichts verändert. Jetzt dieser intensive Blick und drei Stunden später bestimmst du wahrscheinlich, dass wir alleine in unser altes Haus zurückziehen. Aber so geht das nicht! Anna Maria braucht Stabilität. Sie sollte nicht immer Angst haben müssen, dass du von einem Tag auf den anderen mit uns abhaust.«
     Mit einem herausfordernden Zwinkern sah er zu Samuel. »Setz dich endlich durch, Mann!«
     Er schwang sich Anna Maria, die sofort laut zu protestieren begonnen hatte, weil sie bei Samuel und Mama bleiben wollte, über die Schulter und stieg mit ihr in die Gondel zurück. Als sie nicht zu brüllen aufhörte, flüsterte er ihr etwas zu. Augenblicklich verstummte die kleine Nervensäge.
     »Habt ihr Geld?«, erkundigte sich Samuel fürsorglich, wobei er keinen Hehl daraus machte, wie sehr ihn die Aussicht, mit Evelin allein zu sein, erfreute.
     »Nein, danke, ich habe noch genug Bargeld und meine Kreditkarte.«
     »Deine Kreditkarte?«, wiederholte Evelin überrascht.
     Alexander verdrehte die Augen und zeigte von Samuel zu ihr. »Klärt das!«
     Verdattert blickte Evelin der Gondel nach und glaubte nicht, was hier gerade geschah.
     Samuel räusperte sich. »Ich dachte, das mit dem Geld hätten wir in der Limousine geklärt.«
     »Ja, aber eine eigene Kreditkarte mit sechzehn ... Das ist ... Wie soll er auf diese Weise jemals lernen, verantwortungsbewusst mit Geld umzugehen?«

     Samuels Antwort vernahm sie nicht mehr. Unentwegt sausten Erinnerungsfetzen durch ihren Kopf, wie in einem Film, in dem man von Szene zu Szene springt. Nur dass die Bruchstücke keine Chronologie einhielten. Sie sah Samuel und sich in ihrem Bett in ihrem Haus in Ebstorf. Lachend unterhielten sie sich. Sie sah Terenz, den nichtsnutzigen Ehemann ihrer Schwester, der vor ihrer Tür stand und ihr eine Heidenangst einjagte, spürte Samuels Arme, die sich schützend über ihre Schultern legten, sie von ihrer Angst befreiten und ihr Halt gaben. Dann erinnerte sie sich an einen Samuel, der sich mit Terenz gegen sie verschworen zu haben schien.
     »Evelin? Evelin ... Evelin?«
     Eine Berührung an ihrer Wange riss sie in die Gegenwart zurück. Samuels azurblaue Augen musterten sie eindringlich.
     Überfordert wich sie ihm aus. All die Emotionen ihrer Erinnerungen brachen über sie herein und stürzten sie in ein Chaos aus Freude, Liebe, Schmerz und Furcht. Sie konnte nicht unterscheiden, welche Empfindungen wem galten.
     Verängstigt verschränkte sie die Arme vor der Brust. »Bitte, ich will ins Hotel!«
     »Wieso? Was habe ich getan?« Besorgt versuchte Samuel, sie zu umarmen, doch sie zuckte zusammen und schüttelte abwehrend den Kopf. »Ich ... kann ...«
     Tränen rannen ihr über die Wangen. »Bitte ...«
     Samuel biss sich verzweifelt auf die Lippe und nickte. Diesmal schaffte er es nicht, über ihre Zurückweisung zu schmunzeln, denn er spürte, dass es anders war. »Komm, wir nehmen uns ein Taxiboot!« Erneut streckte er die Hand nach ihr aus, um sie auf ihren Rücken zu legen und sie zum Anlegeplatz zu führen, aber auch das erlaubte sie nicht.
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