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Liebe vergisst nicht
Verfasser: Eva Maria Klima (8)
Verlag: Eigenverlag (12096)
VÖ: 6. März 2019
Genre: Romantische Literatur (15626)
Seiten: 298
Themen: Adoption (91), Begegnungen (1988), Beziehungen (1260), Exfreunde (240), Koma (196)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats März 2019 nominieren
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Eva Maria Klima für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Eva Maria Klima gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Samuel lächelte die Frau an, während sie ihren Arm nach ihm ausstreckte, ihre Finger um seine Schulter schloss und zärtlich seine Haut massierte.
     Am liebsten hätte Evelin laut aufgeschrien. Wie konnte diese Tussi es wagen, Samuel schöne Augen zu machen? Sie spürte, wie das Bedürfnis, ihre Stellung an seiner Seite zu behaupten, in ihr hochstieg. Leider hatte sie nicht den geringsten Anspruch auf ihn. Seit sie aufgewacht war, versuchte er, sie an sich zu binden. Doch sie wehrte sich ständig dagegen und bestand auf ihre Unabhängigkeit. Sie hatte kein Recht, nun eifersüchtig zu werden. Erneut sprach die Brünette, verstrahlte ihr Lächeln und neigte keck den Kopf. Evelin ballte ihre Hand zur Faust. Wie gern würde sie ihr ins Gesicht schlagen. Aber nicht, weil sie Samuel auf diese Weise anhimmelte – das geschah häufiger. Sondern weil er angetan zurücklächelte. Es war das erste Mal, dass er für eine andere Frau Interesse zeigte. Als hätte er ihren Blick gespürt, sah er zu ihr. Seine Augen erhielten diesen liebevollen Glanz, den sie immer bekamen, wenn er sie ansah. »Da kommt ja meine Evelin!«, verkündete er beinahe zu laut.
     Schnell zog die Lady ihre Hand zurück und streckte sie Evelin entgegen. »Hallo, ich bin Fabiana, eine alte Bekannte von Samuel. Ich habe schon erwähnt, was für ein Zufall es ist, dass wir uns ausgerechnet in Venedig treffen.«
     Zurückhaltend nahm Evelin ihren Gruß an. »Hallo!«, entgegnete sie so freundlich, wie es ihr möglich war, während sie sich scheinbar unabsichtlich zwischen die beiden drängte. »Woher kennt ihr euch?«, schoss es aus ihrem Mund. Warum hatte sie das gefragt?
     Peinlich berührt sah Fabiana auf die Uhr. »Ich muss jetzt leider los.« Sie nickte Samuel mit einem Ausdruck tiefer Vertrautheit zu und ergriff regelrecht die Flucht.
     Misstrauisch musterte Evelin Samuel. Dieser hob fragend die Augenbrauen. »Was ist?«
     ›Wer war das? Läuft da etwas zwischen euch?‹, wollte sie eigentlich fragen. Doch ihr war klar, dass ihr diese Frage nicht zustand. Nicht, nachdem sie ihm erklärt hatte, dass er ihre gemeinsame Nacht nicht überbewerten sollte. Ständig hatte sie sich eingeredet, sie könnte nicht versprechen, jemals das Gleiche für ihn zu empfinden wie früher. Wieso aber störte sie das hier, wenn sie das nicht tat?
     Gegen Mittag, als Anna Maria und Alexander genug vom Schwimmen hatten, verließen sie den Strand, machten sich im Hotel frisch und aßen eine Kleinigkeit. Danach fuhren sie mit dem Boot zum Markusplatz. Von dort führte sie Samuel zum Dogenpalast und zur Basilika San Marco. Anschließend schipperten die vier mit einer Gondel durch die berühmten Kanäle Venedigs, bis sie in ruhigere Gassen kamen. An einer menschenleeren, unscheinbaren Stelle bat Samuel den Gondoliere, sie aussteigen zu lassen.
     Als Evelin das Kopfsteinpflaster betrat, bahnten sich Erinnerungsfetzen in ihr Bewusstsein. Vage Bilder, die zeigten, wie sie Samuel in den Schatten drängte, vor ihm langsam in die Knie sank und ...
     Von einem Moment auf den anderen fühlten sich ihre Wangen glühend heiß an.
     »Was wollen wir hier?«, erkundigte sich Alexander irritiert.
     Evelin räusperte sich. »Samuel und ich waren schon einmal hier.«
     »Du erinnerst dich?«, fragte Samuel erfreut und frech zugleich.
     Verlegen nickte Evelin. »Hier hast du mich gefragt, ob ich deine Frau werden will.«
     »Ja, und du hast mich ausgelacht«, entgegnete er schmunzelnd.
     »Du weißt, warum.«
     Alexander blickte von Evelin zu Samuel und von ihm zurück zu ihr. Die Intensität, mit der sie sich gegenseitig anhimmelten, ließ ihn die Augen verdrehen. »Wisst ihr was, ich fahre mit Anna Maria zurück zum Markusplatz und ihr zwei klärt das. Dieses Hin und Her ist ja nicht auszuhalten.«
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