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Liebe vergisst nicht
Verfasser: Eva Maria Klima (8)
Verlag: Eigenverlag (12096)
VÖ: 6. März 2019
Genre: Romantische Literatur (15626)
Seiten: 298
Themen: Adoption (91), Begegnungen (1988), Beziehungen (1260), Exfreunde (240), Koma (196)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats März 2019 nominieren
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Eva Maria Klima für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Eva Maria Klima gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Er kann dem Mädchen einfach nichts abschlagen«, flüsterte Judith, die ihm, wie Evelin, hinterhersah.
     »Das ist das Gleiche wie mit den T-Shirts und den Spielsachen. Immer wenn er etwas sieht, das ihr gefallen könnte, kauft er es«, stimmte ihr Evelin zu.
     »Bei Alexander ist es ja nicht besser. Klar erwartet Samuel von ihm mehr, weil er schon älter ist, aber der Junge erwähnt nebenbei, dass seine Freunde mit dem eigenen Motorroller zur Schule fahren und schwups ...«
     »Und schwups? Was?«, fragte Evelin überrumpelt.
     » ...fährt er eine Aprilia Tuono 125«, ergänzte Judith.
     Verdutzt hob Evelin den Zeigefinger. Ohne ein weiteres Wort lief sie die Treppe hinauf.
     Wütend stürmte sie in Anna Marias Zimmer, in dem Samuel mit dem Mädchen Kleidung zusammenpackte. »Du hast Alexander ein Motorrad gekauft?«
     Erschrocken sah Samuel auf. »Also, ich würde es nicht gerade ein Motorrad nennen. Es ist eher ein kleines Moped.«
     Vorwurfsvoll verschränkte Evelin die Arme vor der Brust.
     Anna Maria betrachtete zuerst sie, dann Samuel. »Ups, du hast Ärger«, informierte sie ihn.
     »Danke für die Warnung, Süße. Lässt du uns bitte kurz allein!«
     Schneller als er schauen konnte, huschte sie zu Judith nach unten.
     »So leicht wird man sie los. Hätte ich das gewusst«, scherzte Samuel, als er versuchte, Evelin ein Lächeln abzuringen.
     Doch diese musterte ihn nur mit hochgezogenen Augenbrauen und wartete.
     »Ich weiß, dass du es nicht magst, wenn ich die Kinder mit Geschenken überhäufe, aber der Junge besucht eine Elite-Privatschule mit verwöhnten Kids. Du warst dagegen, dass er weiterhin von Judith zur Schule gefahren wird, weil du fandest, dass er längst alt genug sei, mehr Selbstverantwortung zu übernehmen. Das Moped bedeutet eigentlich nur noch etwas mehr Verantwortung.«
     Vorwurfsvoll nickend trat Evelin auf Samuel zu. »Nur noch etwas mehr Verantwortung?«
     Wütend warf sie die Arme in die Höhe. »Weißt du, wie die Mitglieder meiner Familie fahren? Du hast ja keine Ahnung, wie rasant ich als Teenager unterwegs war.«
     Samuel verdrehte anklagend die Augen. »Schlimmer als beim letzten Mal, als ich mit dir mitgefahren bin, kann es wohl kaum gewesen sein.«
     Schockiert riss Evelin den Mund auf. »Ich fahre großartig! Ich war sogar einmal Stuntfahrerin.«
     »Das erklärt einiges«, entgegnete Samuel trocken.
     »Du hättest mit mir reden sollen, ehe du ihm ein Moped kaufst«, kehrte Evelin zum eigentlichen Thema zurück. »Oder mir zumindest sagen, dass er ein Moped hat!«
     Mit einem verlegenen Lächeln flehte Samuel um Verzeihung. »Das wollte ich ja, doch dann kam Alexanders Einwand, dass du vielleicht nicht glücklich darüber wärst.«
     Evelin versuchte wütend zu bleiben, aber in Wahrheit konnte sie sich ein Grinsen kaum verkneifen. »Hat er dir das eröffnet, bevor oder nachdem du ihm den Motorroller gekauft hast?«
     »Danach«, gestand Samuel.
     »Du musst aufhören, dich von den Kindern um die Finger wickeln zu lassen. Sonst lässt du dich doch auch von niemandem manipulieren«, stellte sie schmunzelnd fest. Es gelang ihr nicht, ihre Belustigung zu verbergen. Im nächsten Moment fiel ihr wieder ein, was sie ebenfalls noch klären wollte. »Wir sollten über gestern und diese Reise reden.«
     Sie sah, wie Samuel schwer schluckte und stockte. Wie konnte sie ihm das schonend beibringen?
     Er schüttelte den Kopf und sein selbstbewusstes Wesen kehrte zurück. »Wieso? Möchtest du woanders hinfahren?«
     Evelin traute ihren Augen und Ohren nicht. Er war ja sonst nicht so schwer von Begriff. War das eine bizarre Form des Selbstschutzes?
     »Samuel, letzte Nacht, das ist so schnell passiert.«
     »Aber nicht zum ersten Mal«, wehrte er ihren Einwand geschickt ab. »Du kannst dich nur nicht daran erinnern. Und auch nicht nur einmal«, fügte er zu allem Überfluss hinzu.
     Ein intelligenter Mann musste diese Andeutungen doch verstehen. Womöglich war er wirklich wie Terenz und konnte mit Zurückweisung einfach nicht umgehen? Oder er verleugnete sie? Vielleicht hatte sie das vor ihrer Operation nur nicht bemerkt, weil sie ihm sofort verfallen war. »Samuel, ich finde, wir sollten besser zu Hause bleiben! Ich will mir über einiges klar werden.«
     Diesmal schaffte es Samuel nicht, seinen zuversichtlichen Gesichtsausdruck beizubehalten. Unglücklich verzog er das Gesicht, als Anna Maria zu ihnen ins Zimmer stürmte. »Wieso? Ich will ans Meer fahren!« Wütend stampfte sie auf den Boden. »Ihr habt es versprochen!«
     »Also, versprochen haben wir es nicht ...«, setzte Evelin an, ihr zu widersprechen, aber Samuel fiel ihr unverzüglich ins Wort: »Komm! Anna Maria wäre total enttäuscht, wenn wir dableiben. Nachdenken kannst du doch auch in Venedig.«
     Anklagend betrachtete sie Samuel. Dachte er, sie bekäme nicht mit, dass er sie zu dieser Reise praktisch vom ersten Moment an genötigt hatte. Nun benutzte er ihre Tochter, um ihr ein Nein unmöglich zu machen.
     Sie warf Anna Maria einen Blick zu, der ihr unmissverständlich zu verstehen gab, dass sie nicht scherzte. »Anna Maria, geh nach unten! Ich will mit Samuel reden!«
     Missmutig senkte diese den Kopf und gehorchte.
     Samuel seufzte. »Ich glaube, ich weiß, was du mir sagen willst.«
     Überrascht über diese Entwicklung wartete sie und hoffte, er würde ihr den unangenehmsten Teil der Unterhaltung abnehmen. Aber er schwieg.
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