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Lago Mortale
Verfasser: Giulia Conti (1)
Verlag: Atlantik (88)
VÖ: 2. Januar 2019
Genre: Kriminalroman (5873)
Seiten: 288 (Broschierte Version), 224 (Kindle Edition)
Themen: Italien (456), Leichen (1548), Piemont (2), Reporter (200), See (92), Yacht (45)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Mai 2019 um 15:21 Uhr (Schulnote 2):
» Der ehemalige Polizeireporter und Halbitaliener Simon Strasser aus Frankfurt hat sich Jahren am Lago d`Orta niedergelassen. Nach einem Bad im See entdeckt er ein führungsloses Segelboot. Er paddelt raus, um sich das Ganze aus der Nähe anzusehen und findet auf dem Boot einen Toten. Bei dem Toten handelt es sich um Marco Zanetti, dem Sohn einer Fabrikantenfamilie. Die hinzugerufene Polizei geht von einem Segelunfall aus. Aber das sieht Strasser anders und ermittelt auf eigene Faust.
Dies ist der erste Fall des ehemalige Polizeireporters Simon Strasser. Es ist ein Krimi, der recht ruhig verläuft, und erst zum Schluss hin zieht die Spannung etwas an. Dafür kann das Buch mit tollen Beschreibungen den Örtlichkeiten punkten, so dass Urlaubsfeeling aufkommt. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen und die Charaktere sind sehr gut beschrieben.
Strasser genießt das Leben, denn er ist nun freiberuflich tätig und kann sich seine Zeit gut einteilen. Seine Freundin lebt und arbeitet weiterhin in Frankfurt. Dafür lebt Nicola, die Tochter einer ehemaligen Freundin, bei ihm. Doch er weiß nicht so recht, wie er mit ihr umgehen soll, denn sie ist etwas schwierig.
Die Ermittlungen zu diesem Fall, gestalten sich nicht einfach für Strasser. Zu viele Geheimnisse werden ein Umfeld des Toten gehütet. Auch die Polizistin Carla Moretti ist über seine Alleingänge nicht erfreut.
Obwohl die Lösung des Falls für mich recht früh klar war, habe ich diesen Krimi trotzdem sehr gerne gelesen, denn die Atmosphäre im Piemont hat mir gut gefallen.
Ein unterhaltsamer, ruhiger Krimi.«
  0      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 2. Mai 2019 um 12:11 Uhr (Schulnote 3):
» WERBUNG FÜR DEN PIEMONT

Giulia Conti ist der Künstlername einer deutschen Journalistin und Reisebuchautorin. Seit zwanzig Jahren lebt sie in ihrer zweiten Heimat, in einem kleinen Dorf am Lago d'Orta in Norditalien. Die ausgezeichnete Ortskenntnis merkt man ihrem Werk an. „Lago mortale“ ist ein Piemont – Krimi und ihr erster Roman.

Die Handlung beginnt mit dem ehemaligen Polizeireporter Simon Strasser, der in seinem Haus dicht am Lago d’Orta wohnt. Er lebt im Paradies! Der sportliche Typ nimmt täglich ein ausgiebiges Bad im glasklaren See, dreht dort seine Runden. So auch an einem heißen Augusttag. Wenig später erblickt er von seiner Terrasse aus eine Yacht, die anscheinend führerlos und leer ist. Er entschließt sich nachzuschauen und findet eine Leiche. Es ist Marco Zanetti, der Sproß einer ortsansässigen, einflußreichen Fabrikantenfamilie. Simons alte Leidenschaft zu ermitteln ist erwacht und so steckt er seine Nase in Dinge, die ihn in unliebsame Situationen und in Gefahr bringen.
Simon hat großes Talent als Ermittler. Seine Art und Weise bringt die Menschen dazu, sich ihm zu öffnen. Der Fall wird nicht reißerisch erzählt. Es gibt zwar Tote, aber das Geschehen verläuft weitgehend unblutig. Die Ermittlungen sind eingebettet in Geschichten rund um die beteiligten Personen.
Giulia Conti lässt ihre Figuren vollkommen natürlich agieren. Der Krimi liest sich leicht. Er verführt einem mit dem erzählerischen Charme der Autorin. Sie gibt viele Einblicke in die italienische Lebensart, nimmt den Leser mit an wunderbare Schauplätze in dieser Region.

Ich bemängele den fehlenden Spannungsaufbau, der einen Krimi auszeichnen sollte. Es gibt zu viele Wiederholungen (z. B. die unmittelbare Umgebung, die Qualität des Seewassers, zum komplizierten Charakter des Simon Strasser, zu seiner familiären Situation...).
Den Täter hatte ich schnell ermittelt.

Die Geschichte um den freiberuflich wirkenden Journalisten und Freizeitkommissar Simon Strasser umfaßt 45 Kapitel auf 288 Seiten.

Ich kann sie als Urlaubslektüre und für Liebhaber von Italien empfehlen!«
  14      1        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 29. April 2019 um 16:24 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt: 

Eigentlich träumt der ehemalige Polizeireporter Simon Strasser nur von einem erfrischenden Bad bei der Augusthitze, doch dann entdeckt er auf einer herrenlosen Yacht die Leiche eines einflussreichen Fabrikantensohns. Simons alte Instinkte sind geweckt. 

Meine Meinung: 

Ja, ein Krimi ist kein Thriller und kommt oft eher ruhig daher. Hier war mir aber alles irgendwie zu ruhig und zu wenig aussagekräftig. Die Protagonisten bleiben blass, die vielen verschiedenen Personen habe ich irgendwie nicht so richtig auf die Reihe bekommen. Der Schreibstil grundsätzlich war ganz okay, aber ein bißchen mehr Lebhaftigkeit hätte dem Ganzen ganz gut getan. Die Story an sich, war schon nicht schlecht, aber man hätte mehr daraus machen können. 

Fazit: 

Kommt sehr ruhig daher«
  5      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 25. April 2019 um 20:59 Uhr (Schulnote 4):
» Ich hatte mehr erwartet. Schreibstil ist zwar ok, aber die Spannung fehlt. Als sei die Autorin zum Ende hin zur Abgabe gedrängt worden. Der Schreibstil wirkte literarisch durchaus professionell, die Handlung an sich hat mich nicht vom Hocker gehauen, denn Spannung kam erst im letzten Viertel auf. Wenn man aber bedenkt, dass es sich hier um einen Debütroman einer Journalistin handelt, die beabsichtigt, eine Serie zu schreiben, dann drücke ich mal zwei Augen zu, denn ich habe hier den Eindruck, die Autorin wollte ihrem Protagonisten Simon Strasser durch die Blume eine Liebeserklärung machen und ihm als Auftakt ein ganzes Buch widmen. Was sie allerdings an ihm sympathisch findet, bleibt mir schleierhaft. Seinen Charakter und seine Lebensweise lassen eher auf einen melancholischen, depressiven Egomanen schließen als auf einen neugierigen und aufgeschlossenen Polizei- und Gerichtsreporter. Auf jeder Seite findet man den Hinweis, dass er lieber nicht nachhakt, nicht nachfragt und seine Gedanken für sich behält. Aber egal, dafür isst er gerne Pasta und geht gerne schwimmen. Ja der Simon ist ein echter Draufgänger: Er führt eine sehr erfüllte, platonische, asexuelle Fernbeziehung und kippt sich abends am liebsten Grappa hinter die Binde.«
  10      0        – geschrieben von Gucci-Beerin
Kommentar vom 10. März 2019 um 18:42 Uhr (Schulnote 2):
» Beschaulich

Hinter Giulia Conti versteckt sich keine neue italienische Autorin, sondern eine deutsche Journalistin und Reisebuchautorin, die ihre Wahlheimat, ein kleines Dorf am Lago d’Orta zum Schauplatz eines Krimis auserkoren hat. Warum deutsche Autoren immer unter einem italienischen, französischen oder sonstigem Pseudonym veröffentlichen müssen, bleibt mir ein Rätsel, das vermutlich nur die Verlage beantworten können. Immerhin kennt sich die Autorin in der Region und den landestypischen Gepflogenheiten offenbar gut genug aus, um daraus einen unterhaltsamen Krimi zu machen.
Ihr Protagonist Simon Strasser ist ein ehemaliger deutscher Polizeireporter, der sich von seinem hektischen Leben in Frankfurt an den Lago d’Orta zurückgezogen hat. Hier will er Ruhe finden und sein Leben mit oder ohne seine Partnerin neu ordnen. Dank seiner italienischen Wurzeln hat er sprachlich keine Probleme, dennoch ist er noch nicht ganz heimisch geworden.
Als er an einem heißen Augustmorgen auf einer herrenlose Yacht auf dem See die Leiche des jungen Marco Zanetti entdeckt, packt ihn seine berufliche Neugier und er beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Die Fabrikantenfamilie Zanetti ist reich und äußerst einflussreich, sodass Simon Strasser schon bald in deren Fokus gerät. Auch die leitende Ermittlerin Carla Moretti zeigt sich von Strassers Eigeninitiative wenig begeistert, bis Strasser dann aber auf eine heiße Spur stößt, die ihn selbst in große Gefahr bringt.
Da die Lösung des Falls recht früh schon vorhersehbar ist, hält sich die Spannung in Grenzen. Die Geschichte ist dennoch unterhaltsam und kurzweilig. Simon Strasser ist eine sympathische Figur und mit dem Lago d’Orta rückt ein etwas anderer Schauplatz ins Zentrum des Interesses.«
  14      1        – geschrieben von amena25
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