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Ein Tropfen vom Glück
Verfasser: Antoine Laurain (8)
Verlag: Atlantik (189)
VÖ: 5. März 2019
Genre: Frauenliteratur (1528) und Gesellschaftsroman (437)
Seiten: 256 (Gebundene Version), 178 (Kindle Edition)
Themen: Einbruch (232), Fünfziger Jahre (268), Nachbarn (1101), Paris (760), Zeitreisen (692)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Mai 2019 um 7:54 Uhr (Schulnote 1):
» Nach dem Schrecken eines Einbruchs verbringen vier Leute im September 2017 zusammen einen fröhlichen Abend. Da gibt es Magalie Lecoeur, eine Restauratorin, und Julien Chauveau, ein Barmann, beide Ende 20. Und da sind außerdem Hubert Larnaudie, ein Immobilienmakler, und der US-amerikanische Tourist Bob Brown. Alle vier genießen eine Flasche Château Saint-Antoine aus dem Jahr 1954, doch nach dem Abend folgt am nächsten Morgen ein erstaunliches Erwachen. Sie wurden in das Jahr des Weines zurückversetzt und finden sich plötzlich im Paris der 1950er wieder, das mit einigen Überraschungen aufwartet. Während sie erst die Erfahrung auskosten, stellt sich allmählich eine wichtige Frage: Wie kommen sie zurück in die Zukunft?

„Ein Tropfen vom Glück“ ist ein Roman von Antoine Laurain.

Meine Meinung:
Der Roman ist eingeteilt in etliche Kapitel mit einer angenehmen Länge. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht der vier Protagonisten. Dieser Aufbau funktioniert sehr gut.

Der Schreibstil ist unspektakulär, aber flüssig, süffig und anschaulich. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht.

Die vier Protagonisten sind recht unterschiedlich, aber durchweg reizvolle Charaktere. Vor allem Magalie, Julien und Bob waren mir schon nach wenigen Seiten sympathisch. Ihre Gedanken und Gefühle lassen sich gut nachvollziehen. Die Personen wirken liebenswert und realitätsnah.

Die Idee der Zeitreise hat meine Aufmerksamkeit auf den Roman gezogen. Auch das Setting, das Paris der 1950er-Jahre, ist sehr ansprechend.
Inhaltlich kann die Geschichte mehrere Überraschungen bieten. Die Lektüre ist kurzweilig, was nicht nur an der eher geringen Seitenzahl liegt. Dafür sorgen auch sowohl humorvolle als auch bewegende Passagen. Im Großen und Ganzen habe ich die Handlung zudem als schlüssig empfunden. Allerdings schöpft der Roman das Potenzial einer Zeitreise nicht ganz aus.

Das nostalgisch anmutende, hübsch gestaltete Cover passt gut zu den 1950er-Jahren. Der deutsche Titel klingt etwas kitschiger als das französische Original („Millésime 54“), was ich aber okay finde.

Mein Fazit:
„Ein Tropfen vom Glück“ von Antoine Laurain ist ein unterhaltsamer Roman mit einer charmanten Grundidee. Die Geschichte mit Wohlfühlatmosphäre hat mir schöne Lesestunden bereitet.«
  13      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 4. April 2019 um 9:57 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch „Ein Tropfen vom Glück“ war einfach grandios, ich habe gelacht, ich habe geweint und am Ende war ich auch ein bisschen glücklich.

Vier wirklich sympathische Protagonisten trinken nach einem Einbruch einen alten Wein und am nächsten Morgen wachen sie in Paris im Jahr 1954 auf, das Jahr des Weines. Jeder sucht auf seine Weise nach seinem Glück. Doch können die vier am Ende in ihre Zeit zurückkehren?

Nach der Lektüre dieser wunderbaren Geschichte, deren Bucover übrigens wunderschön ist, zählt Antoine Laurain zu meinen liebsten Autoren, der es wie kein anderer versteht Interesse für die Geschichte zu wecken und den Leser mit seinen Weisheiten in Richtung Glück zu lenken.

Außerdem könnte ich auch eine Ode an den Schreibstill singen. Monsieur Laurain versteht es so geschickt wie kein Anderer die Person zu wechseln aus dessen Perspektive erzählt wird und diese Erzählsichten miteinander zu verweben.

Mein Fazit ist, dass jeder dieses Buch lesen sollte. Es steckt so voller Magie, voller Liebe, Spannung und voller Tropfen vom Glück!«
  6      0        – geschrieben von Elenovski
Kommentar vom 9. März 2019 um 13:56 Uhr (Schulnote 2):
» Das möchte ich auch: das Paris der 50-er Jahre erleben, das Flair der noch nicht gar so hektischen Zeit fühlen, berühmten Leuten begegnen.
Genau das passiert Julien, dem Barkeeper, Magalie, der Porzellanrestauratorin, Bob, dem Amerikaner und Hubert, dem Hausverwalter eines Pariser Mietshauses. Nach dem gemeinschaftlichen Genuss einer speziellen Flasche Rotwein finden sie sich im Jahr 1954 wieder. Was zunächst wie die Kulisse eines historischen Spektakels wirkt, ist das Paris von vor 63 Jahren. Aus monetären Schwierigkeiten helfen Bobs amerikanische Dollars, die gern getauscht werden. Im Gegensatz zu den europäischen Euro, die für Spielchips durchgehen. Problemlos fügt sich das Quartett in die Situation, erlebt ganz authentisch die Vergangenheit, trifft Verwandte und Berühmtheiten. Sogar Audrey Hepburn, Jean Gabin und andere.
Aber natürlich soll das nicht von Dauer sein, es gibt nur ein kleines Problem: Wie gelangt man zurück?
Antoine Laurain hat eine Geschichte voll Poesie und Romantik verfasst. Eine angenehm zu lesende Zeitreise, in der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Besonders gefallen Szenen, die im „Roten Wiesel“ oder im Zug stattfinden.
Lektüre zum Träumen, Abschalten, Entspannen. Gefällt mir.«
  11      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 6. März 2019 um 6:15 Uhr (Schulnote 1):
» Der Zufall führt den Immobilienmakler Hubert, den amerikanischen Touristen Bob, den Bartender Julien und die Restauratorin Magalie an einem Septemberabend im Jahr 2017 in Paris zusammen. Gemeinsam genießen sie einen alten Wein des Jahres 1954, nicht ahnend, dass sie damit eine Zeitreise in ebendieses antreten werden. Die Stadt der Lichter ist zwar gar nicht so anders als heute, aber die Menschen leben das Paris, das man nur noch aus Filmen und Legenden kennt. Legenden sind es auch, denen sie begegnen: Piaf, Dalí, Truffaut, Prévert, Gabin. So schön das alles ist, wie kommen sie zurück in die Zukunft?

Wenn man Bücher von Antoine Laurain kennt, weiß man schon vorab, worauf man sich freuen darf: eine zuckersüße Geschichte, der jedoch jede Form von Kitsch fremd ist; eine Story, die man nicht ganz ernstnehmen darf und auf deren fantastische Reise man sich einfach einlassen sollte. Für mich ist es immer ein wenig wie in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ einzutauchen – eine bezaubernde Hintergrundmusik und wunderschöne Bilder, so sind Laurains Bücher und genau so ist auch „Ein Tropfen vom Glück“.

Viel mehr muss man eigentlich auch gar nicht mehr sagen. Mir hat das Paris des Jahres 1954 gefallen, vor allem die Szene in Les Halles konnte man bildlich vor sich sehen. Ich nehme an, dass der Autor auch einen Heidenspaß dabei hatte, all die Künstler und großen Namen mit in die Geschichte einzubauen, völlig unaufdringlich und zum Schmunzeln. Seine Figuren wie sind immer außergewöhnliche Individuen, aber dann doch nicht so sonderbar, dass sie nicht real existieren könnten, liebenswert sind sie auf jeden Fall.

Ein klassisches Wohlfühlbuch, in das man eintaucht und aus dem völlig glücklich und beschwingt wieder heraussteigt.«
  7      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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