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Das Feuer der Erde
Verfasser: Leo Aldan (7)
Verlag: Aretz (18)
VÖ: 1. März 2019
Genre: Science Fiction (1906)
Seiten: 304 (Broschierte Version), 271 (Kindle Edition)
Themen: Antarktis (35), Entdeckung (248), Entscheidungen (1402), Expedition (143), Gier (127), Manipulation (130), Umweltkatastrophen (3), Vulkane (31), Wissenschaftler (312)
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Das Jahr 2029. Das Eis der Antarktis schmilzt schneller als berechnet. Darunter erwachen über hundert Vulkane. Die Geologin Georgina Finley warnt, doch stößt sie auf taube Ohren. Das klingt all zu bekannt? Lesen, denn es gibt Überraschungen ...
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Lesermeinungen (7)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. April 2019 um 18:35 Uhr (Schulnote 2):
» SCHÜTZT UNSEREN PLANETEN
In der Antarktis im Jahre 2029: Georgina Finley, eine junge promovierte Vulkanologin, entdeckt bedrohliche, unterirdische, vulkanische Bewegungen. Daraufhin will sie einen Vortrag vor wichtigen Sponsoren nutzen, um auf die sich anbahnende Katastrophe aufmerksam zu machen. Sie möchte die Welt aufrütteln! Außerdem braucht sie dringend Geld, da sie ihre aktuellen Meßergebnisse in einem aussagekräftigen Vorhersagemodell für alle zugänglich machen möchte. Hunderte Vulkane unter dem Eis erwachen. Die Erde ist in akuter Gefahr! Jayden Turkov, ein mächtiger Milliardär leugnet, dass die Veränderungen von Menschen verursacht werden. Er läßt die Wissenschaftlerin auf arrogante, äußerst ignorante und herablassende Art und Weise abblitzen. Wird man Georgina und ihre eindringlichen, fundierten Warnungen erhören, bevor es zu spät ist?

"Das Feuer der Erde" fand ich sehr ergreifend geschrieben. Es spielt zwar in der Zukunft, aber die Anzeichen des weltweiten Klimawandels sind schon lange nicht mehr zu übersehen und zu überhören. Leo Aldan schildert in einer sehr imponierenden Handlung zunächst die Vorboten der weltumspannenden, zerstörerischen Naturgewalten, dann den Dominoeffekt der Katastrophen und am Schluß das apokalyptische Szenario. Die Geschichte fesselte mich und zwang zum schnellen weiterlesen. Bei mir entstanden unwillkürlich Bilder im Kopf bei den Bedrohungen von überallher. Sie machen die aussichtslose Lage der Menschen mehr als deutlich. Da ist von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, dichtem, undurchdringlichen Ascheregen (eindrucksvoll das Grauen hinter dieser Aussage: „das Rauschen der Asche in der Stille“), Tsunamis die Rede. Die Naturgewalten greifen wie durch einen Dominoeffekt ineinander, umspannen ganze Kontinente, zerstören mit mörderischer, unvollstellbarer Kraft ganze Städte. Sie verschwinden in den tobenden, entfesselten Wassern der Meere. Alles Leben wird in kürzester Zeit ausgelöscht. Aldan erzählt seine Weltuntergangsstory in einem verknappten, aufs wesentliche konzentrierten Schreibstil über 56 kurze Kapitel. Die Überschriften kennzeichnen die Orte des jeweiligen Geschehens. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Auf ausschweifende Beschreibungen von Äußerlichkeiten bei den Personen wird verzichtet. Das Klischee von gut und böse hat hier seine vollkommene Berechtigung. Die Auftritte einiger Personen sind kurz, aber dafür prägnant. Sie unterstützen die Dringlichkeit des Anliegens, dass wir als breite Masse etwas für die Welt tun müssen, um sie rechtzeitig zu retten. Es kommen auch sehr gut die Überheblichkeit, der grenzenlose Dünkel der Mächtigen zum Ausdruck. Da schwoll mir der Kamm bei solchen Typen wie dem amerikanischen Präsidenten Tull oder dem Energiemagnaten Turkov. Sie glauben doch tatsächlich, dass sie Geld, Macht, ihre riesengroße Einflussnahme über Naturgewalten siegen läßt! Beispiele kennen wir aus der aktuellen Politik! Als sie ihren Irrtum bemerken, ist es zu spät.
Wie der Autor die Geschichte zu Ende brachte, überraschte mich. Die Überlebenden sind nicht zu beneiden. Der Neubeginn auf einer total zerstörten Erde ist auf sehr lange Zeit unmöglich, erscheint mir als Illusion.
Bei der Lektüre des ebooks gingen mir des Öfteren die bekannten Songs von Peter Maffay, „Eiszeit“, und „Der blaue Planet“ von Karat durch den Kopf. Deren Texte passen wunderbar zum Inhalt dieses Endzeitthrillers.
Das Cover ist ein großartiger Blickfang mit dem rotglühenden Gestein, das dem Betrachter aus dem Eis entgegenfliegt. Die Bedrohung kommt gut zum Ausdruck, wunderschön in seiner Gefährlichkeit.
Nach eigener Aussage möchte Leo Aldan aufrütteln und gleichzeitig unterhalten. Er wollte keine wissenschaftliche Abhandlung schreiben, sondern baute einen actionlastigen Roman um das Geschehen. Das ist ihm gut gelungen. Ich empfand die Story als Appell an uns alle. Nicht belehrend! Jeder kann sich seine eigenen Gedanken zu seinem Umweltverhalten machen.

Gesellschaftskritisch, spannend, beängstigend und in weiten Teilen schlüssig!«
  13      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 12. April 2019 um 14:26 Uhr (Schulnote 1):
» spannend, fesselnd, mitreißend - Kann Georgina die Erde retten?


Kurz zum Inhalt:
Die Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley macht in der Antarktis eine schreckliche Entdeckung. Unter dem Eis erwachen Supervulkane. Doch auch trotz vermehrt auftretender Erdbeben glaubt ihr anfangs niemand - im Gegenteil, die großen Industriellen, allensamt voran Jayden Turkov, stellen Georginas Voraussagungen als Humbug hin und streichen ihr die die Forschungsgelder, um sie auszuschalten.
Doch niemand rechnet mit Georginas Entschlossenheit, die schreckliche Umweltkatastrophe aufhalten und die Menschheit retten zu wollen...


Meine Meinung:
Der Schreibstil von Leo Aldan ist extrem mitreißend und fesselnd. Der Spannungsbogen wird konstant aufrecht gehalten, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Die Umweltkatastrophen sind anschaulich beschrieben, man kommt aus dem Atem anhalten gar nicht mehr raus. Und wenn man daran denkt, dass dieses Zukunftsszenario nicht rein fiktiv ist, sondern vielleicht bald tatsächlich so oder so ähnlich erfolgen kann, kommt einem das Grauen und man beginnt spätestens jetzt über sein Verhalten nachzudenken.
Georgina ist eine starke und sympathische Protagonistin - sie will die Erde und die Menschheit auf jeden Fall retten. Und lässt sich auch von einem Industriemogul wie Jayden Turkov nicht unterkriegen.
Und wie es so ist in der Welt - leider! - glauben mal wieder die Menschen mit Geld, Macht und Einfluss, dass nur sie es Wert sind, gerettet zu werden...
Das Ende des Buchs ist zwar anders, als ich es mir vorgestellt hätte, hat mir dann aber doch gut gefallen.
Man merkt die Leidenschaft des Autors für dieses Thema; und auch wenn einem manche Stellen vielleicht überspitzt vorkommen - wer weiß, wie es einmal wirklich in Zukunft sein wird? Niemand kann die Zukunft und die Entwicklung vorhersehen...

Das Cover passt perfekt zum Inhalt - die rote Lava, die aus dem Eis an die Oberfläche drängt... angsteinflößend und trotzdem wunderschön anzusehen.


Fazit:
Temporeicher und mitreißender Weltuntergangs-Thriller, der einen mitfiebern lässt und einen über sein eigenes Verhalten nachdenken lässt.
Eindeutige Leseempfehlung.«
  14      1        – geschrieben von Petzi_Maus
Kommentar vom 24. März 2019 um 9:32 Uhr (Schulnote 1):
» In Zeiten in denen nicht mehr zu übersehen ist, wie schändlich wir mit unserer Erde umgehen, passt dieser Roman doch ganz wunderbar.
Wir befinden uns im Jahr 2029. Die junge Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley macht eine erschreckende Entdeckung. Wenn sich bewahrheitet, was sie aufgrund ihrer Forschungen feststellt, dann steuert alles auf eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes zu. Doch sie findet nirgendwo Gehör. Die Gier in Wirtschaft und Politik ist so groß, dass alles ignoriert wird, was den Geschäften schadet. Selbst die Medien nehmen die Warnrufe nicht ernst. Georginas größter Gegner ist der skrupellose Jayden Turkov, der zur Wahrung seiner Interessen den Tod von Menschen in Kauf nimmt. Allerdings will Georgina alles tun, um die Katastrophe abzuwehren und sie bekommt Hilfe von Aktivisten, die im Untergrund agieren. Es ist allerhöchste Zeit etwas zu tun und die Uhr tickt…
Der Schreibstil ist wirklich toll und die Geschichte sehr spannend. Es war mir unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Es geht ziemlich actionreich zu und das Ende hätte ich so nicht erwartet.
Dr. Georgina Finley ist eine engagierte Person, der keine Strapazen zu groß sind, wenn es um ihre Forschung geht. Sie war mit sympathisch, genau wie ihre Kolleginnen Camille und Nicky. Daher konnte ich gut mit ihr fühlen, habe mit ihr gehofft und gebangt.
Die Geschichte ist zwar fiktiv, aber sie wirkt doch sehr realistisch, wenn man berücksichtigt, welche Folgen der Klimawandel jetzt bereits zeigt. Die Politik lässt sich viel zu viel von Lobbyisten, deren Interessen sehr einseitig sind, beeinflussen. Dieser Katastrophenroman ist sehr unterhaltend, stimmt aber auch nachdenklich. Wollen wir wirklich weiter zusehen, wie aus wirtschaftlichen Interessen unsere Umwelt zerstört wird mit ungeahnten Folgen?
Ein sehr packender Roman, den ich nur empfehlen kann.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 11. März 2019 um 23:02 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Meinung-
Sehr spannende Katastrophengeschichte. Der Autor hat mich sofort durch seinen Schreibstil in den Bann gezogen. Sehr spannend fand ich wie bereits reale Ereignisse mit düsteren zukünftigen Ereignissen verwoben wurden. Diese Geschichte regt zum Nachdenken an und bringt sehr brisante Themen ans Tageslicht. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und haben jeder ihre eigenen Stärken und Schwächen. Ganz besonders hat mir Dr. Finley gefallen. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit und lässt sich von niemanden unterkriegen. Auch ihre beiden Kolleginnen fand ich toll. Sie sind ein tolles Team und stehen für einander ein. Mit Jayden Turkov hat der Autor einen ganz speziellen Bösewicht erschaffen. Ich sehe ihn als ein größenwahnsinnigen Wurm der mit Mafia-Methoden die Erde beherrschen möchte. Die Story ist von der ersten Seite weg sehr spannend. Die verschiedenen Schauplätze fand ich sehr gut gewählt. Der Autor hat die Ereignisse über den gesamten Erdball gestreut. Das Springen von einem Schauplatz zum Nächsten fand ich sehr erfrischend. Der Abschluss war sehr actionreich und unerwartet. Ich hätte nie mit diesem Ausgang gerechnet.

Mein Fazit:
Toller Katastrophenroman mit einem wahren Kern. Er regt den Leser zum Nachdenken an und zeigt eine sehr düstere Zukunftsaussicht. Er hat mich sofort gefesselt und mir dabei eine sehr kurze Nacht beschert, da ich ihn unbedingt fertig lesen musste.«
  12      0        – geschrieben von thora01
 
Kommentar vom 10. März 2019 um 21:25 Uhr (Schulnote 1):
» Dieser neueste Roman von Leo Aldan ist absolut lesenswert! Aufrüttelnd und spannend bis zur letzten Seite! Ich habe mit den Protagonisten mitgefühlt, die Charaktere sind vom Autor sehr gut dargestellt. Der eine oder andere Protagonist "verdient" zwar wenig bis gar kein Mitgefühl, trotzdem ... Wer sich für den Schutz unserer "Mutter Erde" interessiert, sollte den Roman lesen - und wer sich wenig um den Zustand unseres Planeten kümmert, sollte den Roman sogar unbedingt lesen!«
  3      0        – geschrieben von CFM
 
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