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Leseparadiese - Eine Liebeserklärung an die Buchhandlung
Verfasser: Rainer Moritz (3)
Verlag: Piper (1515) und Sanssouci (26)
VÖ: 7. Februar 2019
Genre: Sachbuch (2038)
Seiten: 160 (Gebundene Version), 112 (Kindle-Version)
Thema: Buchladen (52)
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BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Dass Rainer Moritz ein exzellenter Plauderer ist, war mir bekannt. Dass Rainer Moritz über einen großen Wissensschatz verfügt, war mir bekannt. Dass Rainer Moritz Humor besitzt, war mir auch bekannt…!

Nun hat er alle diese Eigenschaften in diese Lobhudelei auf die vielgescholtenen, inhabergeführten Buchhandlungen einfließen lassen. Er beginnt mit einer Reise zu den Buchhandlungen seiner Kindheit und Jugend und verführt mich als Leser, ebenso einen Rückblick in die eigene Vergangenheit zu wagen.

Dabei wirft er einen kritisch-ironischen Blick auf die Spezies „Buchhändler“ und deren natürliches Territorium „Buchhandlung“, benennt offen „Wie es nicht sein sollte!“ – sei es im Umgang mit den Kunden, in der Gestaltung des Geschäftes oder der Wahl des „Non Book“-Sortiments – hebt aber auch innovative Werbe-Ideen und Aktionen hervor.

Er macht mit uns einen Streifzug durch die schönsten Buchhandlungen der Welt, die nicht nur in Hamburg, Paris, London oder Maastricht zu finden sind. Auch kleinere Buchhandlungen werden wohlwollend erwähnt, und ich muss zu meiner Schande gestehen: Ja, ich habe vorgeblättert! Warum: Weil Rainer Moritz in seiner Lobhudelei auch die Buchhandlung meines Vertrauens bedacht hat. Da konnte ich einfach nicht abwarten!

Er lamentiert über Sinn, Zweck und Notwendigkeit von Lesungen sowie dem Wechselspiel zwischen Autor, Buchhändler und Zuhörer und liefert kurioses von allen Fronten. Dabei versuchte er diesem Phänomen „Autorenlesung“ auf den Grund zu gehen (Unsere Freunde in den Nachbarländern kennen Lesungen nicht: Dort treffen Literaturaffine und Autoren bei Signierstunden und Diskussionsrunden aufeinander.). Nur um im nächsten Kapitel die provokante Frage, ob Lesen glücklich macht (Jeder Buch-Blogger wird enthusiastisch „Ja!“ schreien.), zu stellen: Diese Frage wird selbstverständlich von ihm kompetent und unterhaltsam bissig-ironisch selbst beantworten.

Der Abschluss bildet das Kapitel „Die Buchhandlung – ein geistiger Raum?“ aus dem ich gerne einen Satz zitieren möchte, der auch als Quintessenz dieser Abhandlung gelten könnte:

„Wir machen Erfahrungen des Lesens, und das sind damit Erfahrungen des Lebens.“

Mit diesem kurzweiligen Büchlein lässt Rainer Moritz uns seine Liebe zum Buchhandel spüren und an seiner nie versiegenden Leidenschaft für das Buch teilhaben.

Aber was können wir auch anderes vom Leiter des Literaturhauses Hamburg erwarten: Er ist halt parteiisch! ;-)

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Blogger Andreas Kück vom Blog Leselust für die Einsendung dieser Buchvorstellung!
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. März 2019 um 6:35 Uhr (Schulnote 1):
» Dass Rainer Moritz ein exzellenter Plauderer ist, war mir bekannt. Dass Rainer Moritz über einen großen Wissensschatz verfügt, war mir bekannt. Dass Rainer Moritz Humor besitzt, war mir auch bekannt…!

Nun hat er alle diese Eigenschaften in diese Lobhudelei auf die vielgescholtenen, inhabergeführten Buchhandlungen einfließen lassen. Er beginnt mit einer Reise zu den Buchhandlungen seiner Kindheit und Jugend und verführt mich als Leser, ebenso einen Rückblick in die eigene Vergangenheit zu wagen.

Dabei wirft er einen kritisch-ironischen Blick auf die Spezies „Buchhändler“ und deren natürliches Territorium „Buchhandlung“, benennt offen „Wie es nicht sein sollte!“ – sei es im Umgang mit den Kunden, in der Gestaltung des Geschäftes oder der Wahl des „Non Book“-Sortiments – hebt aber auch innovative Werbe-Ideen und Aktionen hervor.

Er macht mit uns einen Streifzug durch die schönsten Buchhandlungen der Welt, die nicht nur in Hamburg, Paris, London oder Maastricht zu finden sind. Auch kleinere Buchhandlungen werden wohlwollend erwähnt, und ich muss zu meiner Schande gestehen: Ja, ich habe vorgeblättert! Warum: Weil Rainer Moritz in seiner Lobhudelei auch die Buchhandlung meines Vertrauens bedacht hat. Da konnte ich einfach nicht abwarten!

Er lamentiert über Sinn, Zweck und Notwendigkeit von Lesungen sowie dem Wechselspiel zwischen Autor, Buchhändler und Zuhörer und liefert kurioses von allen Fronten. Dabei versuchte er diesem Phänomen „Autorenlesung“ auf den Grund zu gehen (Unsere Freunde in den Nachbarländern kennen Lesungen nicht: Dort treffen Literaturaffine und Autoren bei Signierstunden und Diskussionsrunden aufeinander.). Nur um im nächsten Kapitel die provokante Frage, ob Lesen glücklich macht (Jeder Buch-Blogger wird enthusiastisch „Ja!“ schreien.), zu stellen: Diese Frage wird selbstverständlich von ihm kompetent und unterhaltsam bissig-ironisch selbst beantworten.

Der Abschluss bildet das Kapitel „Die Buchhandlung – ein geistiger Raum?“ aus dem ich gerne einen Satz zitieren möchte, der auch als Quintessenz dieser Abhandlung gelten könnte:

„Wir machen Erfahrungen des Lesens, und das sind damit Erfahrungen des Lebens.“

Mit diesem kurzweiligen Büchlein lässt Rainer Moritz uns seine Liebe zum Buchhandel spüren und an seiner nie versiegenden Leidenschaft für das Buch teilhaben.

Aber was können wir auch anderes vom Leiter des Literaturhauses Hamburg erwarten: Er ist halt parteiisch!«
  14      1        – geschrieben von Andreas Kück - LESELUST
 
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