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(m)achtlos
Verfasser: Nadine Teuber (4)
Verlag: Eigenverlag (12632)
VÖ: 1. März 2019
Genre: Kriminalroman (5867)
Seiten: 277 (Taschenbuch-Version), 288 (Kindle-Version)
Themen: Berlin (856), Fehler (240), Kommissare (1384), Labor (41), Mord (4638), Schweigen (157)
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Kommissar Lohen traut seinen Augen nicht: Der respektabelste Mitarbeiter eines Berliner Labors wird verbrüht aufgefunden und schnell ist klar, dass der Mörder unter der Belegschaft zu finden ist.
Statt mit der Polizei zusammenzuarbeiten, schweigen die Angestellten und brauen ihre eigenen Gerüchte … ein tödlicher Fehler!
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Nadine Teuber für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Nadine Teuber gibt es bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Prolog


Genervt dreht Manuel die Schraube im Schein der Smartphonekamera fest. Ist er der Hampelmann, den man rufen kann, wenn irgendwelche Geräte nicht funktionieren? Hätte er nur zehn Minuten früher Feierabend gemacht. Stattdessen repariert er jetzt den Autoklav. Verächtlich schnaubend schüttelt er den Kopf.
     Ist er der Techniker? Das werden sie büßen! Arzt ist er. Besser, als jeder andere in der Firma – angefangen von den kleinen Laboranten bis hin zu dem überheblichen Vorstand. Besser! Aber das kapieren sie noch. Schließlich lässt er keine Möglichkeit aus, es ihnen zu zeigen. Er lässt sie tanzen wie Marionetten. Weil er es kann!
     Ein Zischen lässt ihn zusammenfahren. Warum ist es plötzlich so warm?
     Er reißt den Kopf herum. Mit einem metallischen »Klonk« schließt sich der letzte Spalt der Öffnung. Das Smartphone fällt zu Boden.
     »Hey!«, brüllt er und schlägt mit der flachen Hand gegen die Tür. Schweißperlen bilden sich auf seiner Stirn. »Was soll das? Öffne die Tür!« Wieder und wieder schlägt er dagegen. Das wird doch nicht …
     Sein Smartphone vibriert leuchtend am Boden. Mit zitternden Fingern bückt er sich danach. Die eingegangene Nachricht springt ihn regelrecht an.      »Du bist ein Arsch! Und das ist die Wahrheit! Schmor in der Hölle!«
     Zischend strömt kochend heißer Dampf in die Zelle.
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