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Die anderen Anderen 5 - Fuchsfeuer
Verfasser: Melissa Ratsch (8)
Verlag: Eigenverlag (12096)
VÖ: 1. März 2019
Genre: Fantasy (9053) und Romantische Literatur (15626)
Seiten: 244 (Kindle Edition), 332 (Taschenbuch-Version)
Themen: Bedrohung (227), Diebe (306), Füchse (67), Götter (600), Herz (62), Versteck (73), Zauberer (770)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Die anderen Anderen (6)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats März 2019 nominieren
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Zweihundertfünfzig Jahre lang war Nikolais Herz gut versteckt. Doch dann wird es gestohlen und der Koschei muss es unbedingt wiederfinden. Dazu ruft er das Versteck selbst zu sich und sieht sich einer temperamentvollen Fuchsgöttin gegenüber, die gar nicht erfreut ist als wandelndes Bankschließfach benutzt worden zu sein.
Kaori ist außer sich: Wie kann es dieser Mann nur wagen?! Aber die Kitsune erkennt auch die Gefahr, denn der Dieb kann den ebenso mächtigen wie schweigsamen Magier als sein Werkzeug benutzen. Missmutig hilft sie Nikolai und entdeckt, dass der Koschei noch ganz andere, anziehende Seiten an sich hat.
Zwischen ihnen entwickelt sich eine eigene Art von Zauber. Ob dieser auch die Bedrohung überwinden kann, die von den Dieben des Herzens ausgeht?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Melissa Ratsch für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Melissa Ratsch gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Instagram.
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     „Es tut mir leid, dass ich Ihnen diese Unannehmlichkeiten bereiten musste.“ Der Mann wischte das Messer an seiner Hose ab und betrachtete anschließend das... Ding in seiner Hand. „Wie gesagt, wenn Sie kooperiert hätten wäre es lange nicht so unangenehm für Sie geworden.“
     „Was... was haben Sie mit mir gemacht?“
     „Ich habe Sie von einer Last befreit, von der Sie nicht einmal etwas wussten. Glauben Sie mir, so ist es besser.“
     Mühsam richtete sich Yumiko auf, eine Hand auf die klaffende Wunde gepresst. Sie würde nicht weiter auf dem Boden liegen, während dieser Bastard auf sie hinuntersah.
     „Und jetzt soll ich Ihnen dankbar sein?“, brachte sie schwach heraus. Ihr Kopf drehte sich, der Blutverlust machte sich allmählich bemerkbar.
     „Sorgen Sie dafür, dass Ihr Geheimnis unentdeckt bleibt. Sonst sehen wir uns wieder und dann werde ich nicht so wohlwollend Ihnen gegenüber sein.“
     Mit diesen Worten ging er tiefer in die Gasse hinein und wurde von den schwarzen Schatten und der Nacht verschluckt. Yumiko konnte nichts weiter tun, als sich mit aller Kraft darauf zu konzentrieren nicht wieder auf den schmutzigen Boden zu sinken.
     „Hao jiahuo!“ Weiches, atemloses Mandarin erklang hinter Yumiko und ließ sie herumfahren. Zwei dunkle Augen starrten sie aus einem weißen Gesicht ängstlich an, die kleine Gestalt einer Frau stand in einem schmalen Eingang.
     „Scheiße“, entwich es ihr und sie schloss erschöpft die Augen. Sie war so müde, fühlte sich so schwach...

     Und doch braute sich in ihr dieser unangenehme, alles zermalmende Druck auf. Der Zwang ihre Magie einzusetzen schnürte ihr fast die Luft zum Atmen ab. Die noch immer blutende Wunde an ihrer Hüfte machte es nicht besser, sondern eher schlimmer. Ihre Kontrolle hing nur noch an einem seidenen Faden.
     Traurig und von Schmerzen geplagt kappte sie diese hauchdünne Reißleine. Augenblicklich übernahm ihre wahre Natur das Kommando. Yumikos Körper wurde wieder von Feuer umschlossen, sie streckte den Arm aus und deutete mit dem Zeigefinger auf die zitternde Chinesin.
     „Vergiss!“, ordnete sie an, ehe ihr Körper sich in dem goldenen Feuer auflöste...

... und sich dreitausendfünfhundertvierzig Kilometer nordwestlich wieder zusammensetzte.
     Noch immer blutend und nackt brach Yumiko auf dem hellen Hartholzboden zusammen.
     Wie durch Watte hörte sie wieder ein überraschtes Keuchen, doch dieses Mal freute sie sich darüber, denn sie kannte die Stimme.
     „Mein Gott Kaori, was ist denn mit dir passiert?“
     Kühle Hände strichen über ihr Gesicht, hoben ihren Kopf an und vor ihrem verschwommenen Gesichtsfeld erschien ein dunkles, vertrautes Augenpaar.
     „Ich bin angegriffen, aufgeschlitzt und entdeckt worden“, murmelte sie erschöpft. „Kannst du dich bitte um meine Hüfte kümmern? Ich will dir nicht den ganzen Fußboden vollbluten.“
     „Darüber macht man keine Witze“, sagte Reika scharf.
     „He, du könntest dich ruhig freuen mich zu sehen.“
     „Das werde ich auch, wenn ich dich verarztet habe und ich mir keine Sorgen mehr darüber machen muss, dass du mir wegstirbst.“ Entgegen ihrer harschen Worte fühlte Yumiko die warmen Lippen ihrer Cousine auf der Stirn, bevor sie sich mit schnellen Schritten entfernte.
     Erschöpft, vom Blutverlust wie auch von der beträchtlichen Menge Magie, die sie hatte einsetzen müssen, schloss Yumiko die Augen.
     Aber nein, sie war nicht mehr Yumiko. Yumiko Kansaki war eben in New York in einer dunklen Gasse gestorben. So sehr sie dieses Leben und diese Identität auch gemocht hatte, sie war in dem Augenblick vergangen, als die alte Chinesin ihr Feuer und einen Eindruck von ihrem wahren Ich erblickt hatte.
     Also musste sie aufhören Yumiko Kansaki zu sein. Sie musste wieder zu Kaori Saito werden.
     Oh, wie lange sie nicht mehr ihren Geburtsnamen getragen hatte...
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