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Die anderen Anderen 5 - Fuchsfeuer
Verfasser: Melissa Ratsch (9)
Verlag: Eigenverlag (13126)
VÖ: 1. März 2019
Genre: Fantasy (9657) und Romantische Literatur (16743)
Seiten: 244 (Kindle Edition), 332 (Taschenbuch-Version)
Themen: Bedrohung (250), Diebe (324), Füchse (70), Götter (625), Herz (68), Versteck (78), Zauberer (835)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Die anderen Anderen (6)
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Zweihundertfünfzig Jahre lang war Nikolais Herz gut versteckt. Doch dann wird es gestohlen und der Koschei muss es unbedingt wiederfinden. Dazu ruft er das Versteck selbst zu sich und sieht sich einer temperamentvollen Fuchsgöttin gegenüber, die gar nicht erfreut ist als wandelndes Bankschließfach benutzt worden zu sein.
Kaori ist außer sich: Wie kann es dieser Mann nur wagen?! Aber die Kitsune erkennt auch die Gefahr, denn der Dieb kann den ebenso mächtigen wie schweigsamen Magier als sein Werkzeug benutzen. Missmutig hilft sie Nikolai und entdeckt, dass der Koschei noch ganz andere, anziehende Seiten an sich hat.
Zwischen ihnen entwickelt sich eine eigene Art von Zauber. Ob dieser auch die Bedrohung überwinden kann, die von den Dieben des Herzens ausgeht?
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Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Melissa Ratsch für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Melissa Ratsch gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Instagram.
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     „Sie haben etwas, das ich brauche“, erwiderte der Mann mit tiefer, gelassener Stimme. Im Zwielicht sah sie dunkle Augen und dunkles, nachhinten gestrichenes Haar. Seine Kleidung war nicht von der Stange. Ganz und gar nicht wie ein gewöhnlicher Ganove.
     „Ganz sicher nicht.“ Yumiko schnaubte und ballte die Hände an den Seiten zu Fäusten. Mussten sich manche Männer immer wie Arschlöcher benehmen?
     „Oh doch“, sagte er und hatte sogar die Frechheit leise zu lachen. Er ließ ein Messer aufschnappen. Die letzten Strahlen der Straßenlaternen, die in die Gasse fielen, glänzten auf dem harten Stahl. „Wenn Sie sich nicht wehren werde ich mich beeilen.“
     „Das sagen sie alle. Verschwinden Sie oder Sie lernen mich kennen.“
     „Das tue ich bereits“, erwiderte er gelassen – und floss auf sie zu. Noch nie hatte Yumiko einen Menschen gesehen, der sich auch nur annähernd so schnell bewegt hatte. Als hätte er keine Knochen im Leib. Pfeilschnell kam er auf sie zugeschossen, nur in allerletzter Sekunde konnte sie aus dem Weg hechten.
     Sie fing den Aufprall auf dem Asphalt mit einer Rolle ab, kam wieder auf die Füße und starrte den Mann entgeistert an. Gleichzeitig schoss ihre Körpertemperatur in die Höhe.
     „Wirklich, Sie sollten sich nicht wehren“, sagte der Mann.
     „Halten Sie mich für geisteskrank? Sie stehen vor mir mit einem Messer und verlangen, dass ich stillhalte?“
     „Es war mir klar, dass Sie das nicht begreifen können. Aber glauben Sie mir, mit Ihnen haben wir kein Problem. Nur leider ist es so, dass Sie etwas besitzen was wir benötigen.“
     „Wer ist wir?“, fragte Yumiko wachsam. Sie sah nur den Mann vor sich, ansonsten war die Gasse vollkommen leer. Es mochte zwar immer noch sein, dass er ein absoluter Irrer war und nur fantasierte, aber dafür konnte er sich verdammt gewählt ausdrücken.
     Und da war noch die Art seiner Bewegung gewesen...
     Nein, hier stimmte etwas ganz und gar nicht. Das war kein gewöhnlicher Taschendieb.
     Der Mann atmete geräuschvoll ein und antwortete endlich: „Ich kann Ihnen Ihre Frage nicht beantworten.“ Kaum hatte er den Satz beendet, schoss er wieder auf sie zu – und dieses Mal konnte Yumiko nicht mehr ausweichen.
     Kalter, harter Stahl bohrte sich in die Haut über ihrer rechten Hüfte. Der Schmerz schoss sofort durch ihren Körper, ließ sie aufkeuchen. Innerhalb von Sekundenbruchteilen rann Blut ihr Bein hinunter und sie nutzte ohne ihre bewusste Entscheidung ihre Magie.
     Heiß und nach Rache dürstend brach das Feuer aus ihr heraus, hüllte sie ein und als sie die Hand nach dem Mann ausstreckte, flog ein Feuerball aus ihren Fingerspitzen.
     Aber sie verfehlte ihr Ziel, denn er wich ihr aus und warf sie ungeachtet der Flammen zu Boden. Yumiko wehrte sich nach Kräften, bleckte die Reißzähne und fauchte ihn an, ließ die Temperatur des Feuers in die Höhe schnellen, so dass der goldene Schein zu azurblau wurde.
     Aber selbst als ihre Kleidung zu Asche wurde ließ er nicht von ihr ab. Im Gegenteil, ihn schien die Hitze überhaupt nicht zu stören. Das Feuer hatte auf ihn überhaupt keinen Einfluss.
     Seine Hand schloss sich um ihre Kehle und drückte zu. Mit Händen, an denen Krallen gewachsen waren, riss Yumiko an seinem Handgelenk und schaffte es doch nicht seine Finger auch nur einen Millimeter zu lockern.
     Aufgrund des Sauerstoffmangels und der unterbrochenen Blutversorgung wurde ihr langsam schwarz vor Augen. Würde er sie töten? Dieser Mann, der kein gewöhnlicher Mann war?
     Sekunden später entrang sich ihrer gequetschten Kehle ein krächzender Schrei, denn der Angreifer fuhr mit seiner freien Hand in die Schnittwunde an ihrer Hüfte. Immer tiefer gruben sich seine Finger in ihren Leib und packten etwas.
     Yumiko drohte das Bewusstsein zu verlieren, als sie fühlte wie er dieses Etwas aus ihr herauszog. Was zur Hölle tat er da?!
     „Ah, da haben wir es ja“, sagte er, als hätte er gerade einen verlorenen Schlüsselbund entdeckt und würde nicht etwas aus ihrem Bauch zerren.
     Sobald seine Hand ihren Körper verlassen hatte, ließ er von ihrem Hals ab und stand auf. Röchelnd atmete Yumiko ein, ihr Sichtfeld klärte sich langsam und sie sah auf ihren nackten, blutverschmierten Körper hinunter.
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