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uferlos: Seelengefährten 2 - Flammensturm
Verfasser: Tanja Rast (38)
Verlag: Eigenverlag (19538)
VÖ: 15. Februar 2019
Genre: Fantasy (13305) und Romantische Literatur (23455)
Seiten: 447
Themen: Elfen (602), Homosexualität (2654), Krieger (922), Schlachten (317), Seelenpartner (115), Soldaten (561)
Reihe: uferlos: Seelengefährten (4)
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Lesermeinungen (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Mai 2021 um 16:34 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
„Flammensturm“ ist der zweite Band der Seelengefährten 2-Reihe der Uferlosen-Verbindung. Ich bin wirklich gespannt, was Tanja Rast hier wieder für ihre LeserInnen gezaubert hat. Ihr wisst ja, dass ich ein riesiger Fan ihrer Geschichten bin und deswegen freue ich mich, dass ich immer wieder eine neue Geschichten von ihr lesen kann.
Aber fangen wir an.

In „Flammensturm“ geht es um Zeriac und Curan. Die beiden könnten zu Anfang nicht unterschiedlicher sein. Zeriac ist ein Elfenkrieger, der schon einiges erlebt hat und nicht gut auf Menschen zu sprechen ist. Er hat den Auftrag, einen menschlichen Heiler zu fangen, weil sein Dorf dringend einen braucht. Aber alles kommt anders, denn Zeriac rechnet nicht mit dem Schicksal. Dieses hat etwas anderes geplant und der Elfenkrieger hat absolut keine Lust, sich dem Schicksal zu beugen. Er will selbst entscheiden, wie sein Leben weitergeht und sich nicht von irgendwem reinreden zu lassen.

Zeriac fand ich am Anfang … eigenartig. Er war mir suspekt, ich fand ihn unfreundlich und allgemein sehr unzufrieden. Ich glaube, dass das Absicht von Tanja war, denn das Verhalten von Zeriac änderte sich mit der Zeit. Er wurde mir sympathisch und ich verstand sein Verhalten nach und nach viel besser. Er hat es nicht leicht und zweifelt an seinem weiteren Lebensweg, einfach weil er vorgeschrieben ist und Zeriac nicht viel selbst entscheiden kann.

Die andere wichtige Figur ist Curan. Ein menschlicher Heiler, der in der Armee dient, aber ebenfalls mit seinem Leben unzufrieden ist. Er will etwas verändern, aber in den engen Richtlinien der Menschen ist das kaum möglich. Curan ist sanftmütig, ruhig und fügt sich in sein Schicksal, weil es ihm gefällt. Er findet es okay, für Größeres bestimmt zu sein und wenn dann Zeriac auch noch an seiner Seite ist, ist die Welt für ihn in Ordnung.

Curan war wirklich ein sehr sanftmütiger Mensch, der für alle da sein will und allen helfen möchte. Das bringt wohl seine Gabe mich sich. Ich mochte Curan von Anfang an, er geht seinen Weg und sieht auch ein, dass die Welt eine Veränderung braucht. Wenn er dabei helfen kann, freut ihn das. Wenn er Zeriac lieben darf, dann ist er glücklich. Und wenn sie beide dabei die Welt noch retten können, dann ist für ihn wirklich alles in Ordnung.

Obwohl beide so unterschiedlich sind, gehen sie doch gemeinsam den Weg, den das Schicksal für sie vorgeschrieben hat. Sie haben einige Startschwierigkeiten, wissen nicht genau, was da eigentlich auf sie zukommt und versuchen irgendwie das Beste aus der Situation zu holen. Sie besitzen beide Gaben, die eher selten sind. Diese Gaben sind dafür da, den finalen Kampf gegen die Königin der Alptraumgespinste zu bestehen, aber beide wissen nicht, ob sie das überhaupt schaffen können. Zeriac hat seine Gabe überhaupt nicht unter Kontrolle und die von Curan ist zu gering, also eigentlich überhaupt etwas zu bewirken.

Ich mochte die beiden tatsächlich sehr, als sie endlich begriffen hatten, dass sie zusammenarbeiten müssen. Sie ergänzen sich, turteln nicht die ganze Zeit rum, sondern können wirklich kämpfen, wenn es drauf ankommt. Sie sind nicht verweichlicht und müssen nicht gerettet werden. Dass hat mir wirklich sehr gefallen.

Die Story an sich hat mir auch sehr gefallen. Die Idee mit den Alptraumgespinsten hat mich sofort gepackt und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Es wurde von Seite zu Seite spannender, denn wie es so schön heißt, Geschichte wiederholt sich und die beiden wissen am Anfang nicht, dass sie eigentlich die Geschichte sind, die sich wiederholt. Alles zusammen genommen war es eine wunderbare Geschichte über Seelengefährten. Es gab Konflikte, die unlösbar schienen. Es gab Spannung, Angst und womöglich ein Ende, dass niemand haben möchte. Wirklich niemand!
Der Schreibstil von Tanja war wieder wundervoll und jedes Wort zog mich mehr in die Geschichte rein.

Fazit
„Flammensturm“ war wieder ein Buch von Tanja Rast, dass mich auf ganzer Strecke begeistern konnte. Tolle Figuren, Spannung und eine fesselnde Geschichte sorgten für ein packendes Gesamtpaket. Ganz klare Leseempfehlung.«
  21      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
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