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The Wife
Verfasser: Alafair Burke (7)
Verlag: Aufbau (819)
VÖ: 15. Februar 2019
Genre: Thriller (7014)
Seiten: 400
Themen: Geheimnisse (4570), Professor (365), Schuld (707), Skandale (230), Studenten (1098), Verdächtigungen (25), Verschwinden (2068)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »The Wife« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. September 2019 um 13:34 Uhr (Schulnote 2):
» Angela und Wirtschaftsprofessor Jason Powell führen eine glückliche Ehe und ein privilegiertes Leben. Jason kümmert sich fürsorglich um seine Frau und um Angelas Sohn, den sie mit in die Ehe gebracht hat. Angela vermeidet es, in die Medien zu geraten, weil sie ihre Vergangenheit hinter sich lassen will. Alles könnte so schön sein, doch da beschuldigt eine Praktikantin Jason, dass dieser sie sexuell belästigt hätte. Er beteuert seine Unschuld. Dann verklagt ihn auch noch eine Partnerin wegen Vergewaltigung. Angela will alles tun, um ihrem Mann zu helfen, denn sie möchte nicht, dass ihr Geheimnis aufgedeckt wird.
Warum nur müssen deutsche Bücher immer öfter einen englischen Titel haben?
Für einen Thriller geht es eigentlich recht ruhig los. Die Spannung kam eigentlich erst recht spät auf. Wir erfahren aus Sicht von Angela, wie sie die ganze Situation erlebt. So nach und nach erfahren wir dann auch, welches Geheimnis sie zu hüten versucht.
Angela steht zu ihrem Mann und sie will alles tun, um ihrem Mann zu helfen. Diese Frauen wollen doch nur ihren Vorteil aus den Anschuldigungen ziehen. Doch mit der Zeit wachsen auch die Zweifel. Wer ist dieser gutaussehende erfolgreiche Wirtschaftsprofessor und Autor eigentlich wirklich? Es ist ihr aber auch besonders wichtig, ihre Vergangenheit geheim halten. In ihr reift ein Plan, wie sie unbeschadet aus der Geschichte wieder rauskommt.
Die Charaktere sind gut und vielschichtig ausgearbeitet. Obwohl Angela hier als Opfer erscheint, da wir ihre Sicht kennenlernen, ist sie mir nicht so sympathisch, dass ich mit ihren fühlen könnte. Bei Jason fehlt mir seine Perspektive dazu. Daher wusste ich eine Zeitlang nicht, was eigentlich die Wahrheit ist. Doch die war bald zu erkennen.
Ein Thriller, der Potential nach oben hat, aber sich dennoch gut lesen lässt.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 24. August 2019 um 7:34 Uhr (Schulnote 2):
» Nach einer schrecklichen Entführung in ihrer Jugend scheint Angela endlich das zauberhafte Leben führen zu können, von dem sie in ihrer ärmlichen Kindheit immer geträumt hat. An der Seite des Wirtschaftsprofessors und erfolgreichen Beraters Jason Powell verbringen sie und ihr Sohn Spencer sorgenlose Tage – bis eine Praktikanten unglaubliche Anschuldigungen erhebt: Jason habe sie sexuell belästigt. Dieser streitet den Vorfall ab und misst ihm keine große Bedeutung bei. Bis eine weitere Frau auf den Plan tritt und Vergewaltigungsvorwürfe erhebt. Dieses Mal scheint die Beweislage eindeutiger, aber Angela hält zu ihrem Mann. Sie kann und will nicht glauben, was die Frauen behaupten, vor allem, weil diese scheinbar auch die Gelegenheit nutzen möchten, mit einer geschickten Erpressung Nutzen aus der Situation zu ziehen. Je länger sich die Affäre hinzieht und je mehr Details über Jason an die Öffentlichkeit geraten, desto mehr wachsen auch Zweifel in Angela, wichtiger jedoch als dieser Fall ist ihr noch etwas gänzlich anderes, das sie vor der reißerischen presse schützen muss.

Alafair Burke wählt ein Szenario, das viel Spannung verspricht und Potenzial für zahlreiche Verwicklungen und Wendungen hat, jedoch auch bereits mehrfach als Basiskonzeption gewählt wurde. Im Vergleich zu ähnlichen Stories konnte mich die Autorin nicht ganz überzeugen, was vor allem an der Protagonistin lag, die für mich etwas zu diffus blieb und mich nicht wirklich für sie einnehmen konnte.

Der Spannungsaufbau kann überzeugen, immer weiter zieht sich die Schlinge um den untreuen Gatten, immer mehr Enthüllungen lassen ihn in einem immer schlechteren Licht erscheinen. Auch wenn einem die Mutmaßungen, dass die Frauen geschickt seine Lage nutzen möchten, um sich selbst zu bereichern, glaubwürdig ist, kommt er doch nicht auch ganz schadlos aus der Nummer heraus. Aufgrund der gewählten Erzählperspektive bleiben bei Jason Lücken, so dass man nicht sicher sein kann, wie weit er gehen würde und ob man seinen Aussagen trauen kann. Da man sich als Leser immer auf Angelas Seite befindet und sie das offenkundig wahre Opfer ist – gleich in mehrfacher Hinsicht – ist man geneigt, für sie eher Sympathie zu empfinden und ihr Glauben zu schenken. Leider lässt sich dies nicht lange genug aufrechterhalten und man kann daher die letztlichen Entwicklungen schon bald sehr deutlich vorhersehen.

Insgesamt überzeugender Plot, der jedoch für mich im Detail bei der Figurengestaltung etwas schwächelt und leider im letzten Drittel zu vorhersehbar wird und dadurch an Spannung verliert. Daher das Fazit: solide Unterhaltung, die aber noch steigerungsfähig gewesen wäre.«
  19      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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