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Die große Toskana-Saga 2 - Das Gutshaus in der Toskana
Verfasser: Karin Seemayer (7)
Verlag: Aufbau (820)
VÖ: 15. Februar 2019
Genre: Historischer Roman (4827)
Seiten: 373 (Kindle Edition), 384 (Taschenbuch-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1414), Italien (606), Toskana (116), Weingut (126)
Reihe: Die große Toskana-Saga (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die große Toskana-Saga 2 - Das Gutshaus in der Toskana« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. März 2019 um 12:45 Uhr (Schulnote 2):
» Nach ihrer Flucht haben es Marco und Antonella in der Toskana gut angetroffen. Dort können sie das tun, was ihnen am meisten zusagt. Marco kann Wein anbauen und Antonella in einer kleinen Osteria kochen. Sie haben heimlich geheiratet, erwarten gerade ihr erstes Kind und alles könnte gut werden für die beiden. Doch Paolo will nicht aufgeben, was seiner Meinung nach ihm gehört. Er spürt Antonella auf und will verhindern, dass sie ihr Glück findet.
Ich hatte mich schon auf den Folgeband von „Die Tochter der Toskana“ gefreut und wurde nicht enttäuscht. Der tolle und flüssig zu lesenden Schreibstil der Autorin Karin Seemayer gefällt mir. Sie schreibt schön bildhaft und so hat man die malerische Landschaft gut vor Augen. Dazu gibt es auch wieder einige historische Informationen.
Ich mochte Marco und Antonella von Anfang an sund konnte mich gut in dieses sympathische Paar hineinversetzen. Sie sind an den Herausforderungen, die ihnen aufgezwungen wurden, gewachsen und haben eine schöne Entwicklung durchgemacht. Die Liebe der beiden hat sich langsam entwickelt und nun stehen sie zusammen, auch wenn es schwierig wird. Marco ist sich für keine Arbeit zu schade, Hauptsache er kann in den Weinbergen arbeiten. Antonella ist eine starke Frau und durch ihre angenehme und freundliche Art gewinnt sie auch schnell Kontakt. Doch der rachsüchtige Paolo kann es nicht auf sich sitzen lassen, dass die ihm zugesprochene Frau einem anderen gehört. Er will seine Rache und ist ein wirklich widerwärtiger Mensch.
Dieses Buch gefällt mir gut, auch wenn es im Vergleich zum Vorgängerband weniger spannend ist. Dennoch kann ich diesen unterhaltsamen historischen Roman nur empfehlen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 24. Februar 2019 um 12:02 Uhr:
» Wo du hingehst, da will ich auch hingehen. Wo du bleibst, da bleibe auch ich.

Marco Michele di Raimandis Plan, mit seiner frisch angetrauten Ehefrau nach Amerika auszuwandern und auf diese Weise seinen Häschern zu entgehen, wird durch Antonellas Schwangerschaft durchkreuzt. Die beiden finden bei einem alten Pächter in Vallone di Segalari Unterschlupf, knüpfen neue Kontakte und finden ihr Auslangen. Doch das unerwartete Auftauchen von Antonellas rachsüchtigen ehemaligen Verlobten aus ihrem Heimatdorf Cerreto wirft dunkle Schatten auf das Glück der beiden Liebenden.

Karin Seemayer ist mit „Das Gutshaus in der Toskana“ ein fantastischer Nachfolgeband ihrer Geschichte um Marco und Antonella gelungen. Ihren hervorragend charakterisierten Protagonisten und auch einige Nebenfiguren aus dem ersten Buch wieder zu begegnen hat mir große Freude bereitet. Die Autorin versteht es, ihren Lesern die wunderschöne Landschaft der Toskana vor Augen zu führen. Mit ihrem einnehmenden Schreibstil und der spannenden Handlung hat sie mich auf der Stelle für dieses Buch eingenommen. Es war schön, Marcos Familie näher kennenzulernen, wobei sie es verstand, die Gedanken und Emotionen der di Raimandis anschaulich darzustellen. Im vorliegenden zweiten Band sind zwar Elemente des ersten Buches wie beispielsweise der Kampf um die Unabhängigkeit Italiens durch Guiseppe Mazzini und Giovine Italia vorhanden, diesmal jedoch mit einem wesentlich niedrigeren Spannungsbogen. Ich habe die Liebe zum Detail genossen, die Karin Seemayer in ihren Beschreibungen der Landschaft und der Bevölkerung zum Ausdruck brachte und begrüßte die Gewichtung der Autorin auf das Weingut Alberi d’Argento und die Familiengeschichte der di Raimandis. Man kann sich zudem durch laufende kleine Rückblicke auf relevante Ereignisse in der Vergangenheit ein Bild von der Vorgeschichte der Protagonisten machen. Meine favorisierten Nebenfiguren waren Tiziana Ferrante und ihr Schwager Ugo, die von ihren Mitmenschen nicht akzeptiert werden, aber ihrerseits zu sehr guten und unerschütterlich treuen Freunden von Marco und Antonella wurden. Der Antagonist dieses Buches war natürlich der „rachsüchtige Widerling Paolo“, wie die Autorin den ehemaligen Verlobten Antonellas tituliert. Bereits der Klappentext verheißt nichts Gutes, und tatsächlich erhält auch er einen nicht unwesentlichen Part in dieser Geschichte.

Fazit: „Das Gutshaus in der Toskana“ war nicht nur ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes, sondern hat ihn aus meiner Sicht sogar noch übertroffen. Mir haben das etwas gemächlichere Tempo und die Konzentration auf die Interaktion der handelnden Figuren in diesem Buch ausgezeichnet gefallen – es hat mir ein wunderschönes Abenteuer im Kopf bereitet und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.«
  13      0        – geschrieben von LEXI
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