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California Bad Boy (Neubearbeitung von "Mad Crush - Strider's Secret")
Verfasser: Ava Innings (20)
Verlag: Eigenverlag (13359)
VÖ: 14. Februar 2019
Genre: Romantische Literatur (16990)
Seiten: 432 (Gebundene Version), 378 (Kindle Edition), 444 (Taschenbuch-Version)
Themen: Bad Boys (371), Geheimnisse (3554), Journalisten (823), Kalifornien (204), Surfer (50), Vorurteile (87), Zweite Chance (300)
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Die Journalistin Patricia hat auf schmerzliche Weise erfahren, dass im Leben eines Profi-Surfers nur zwei Dinge zählen: schneller Sex und perfekte Wellen. Als Strider Sinclair, den sie als großmäuligen Bad Boy in Erinnerung hat, ihr in einer Notlage überraschend hilft, geraten ihre Vorurteile ins Wanken. Allem Anschein nach hat er sich grundlegend geändert.
Während der Surf-Star dabei ist, Patricias Herz im Sturm zu erobern, spielt er allerdings nicht mit offenen Karten. Er verbirgt ein Geheimnis, das alles zerstören könnte, was ihm wichtig ist – einschließlich Patricias Gefühlen für ihn.
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Lesermeinungen (5)     Blogger (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2019 um 22:11 Uhr (Schulnote 1):
» California Bad Boy ist die überarbeitete Neuauflage des Romans Mad Crush Strider's Secret der Autorin Ava Innings. Die Journalistin Trish möchte auf keinen Fall mit einem Profisufer zusammen kommen doch dann benötigt sie Hilfe von Surfstar Strider Sinclair um ihren Job nicht zu verlieren. Der will ihr nur helfen wenn sie sich auf den Deal einlässt seine Fakefreundin zu spielen. Beide kommen sich dabei näher als ihnen lieb ist und dann hütet Strider Sinclair noch ein Geheimnis das ihre Beziehung bedrohen kann.

Die Geschichte um Freundschaft und Liebe gepaart mit ein wenig Drama wird mit leichter Hand erzählt und auch die Zeitsprünge und die unterschiedlichen Perspektiven werden gut gekennzeichnet. Die Annäherung von Trish und Strider werden glaubhaft geschildert und beide Charaktere werden mit notwendiger Tiefe dargestellt. Leser der Waves of Love Reihe werden gute Bekannte wieder treffen und auch wer die Reihe nicht kennt, wird mit dem Buch gut zurecht kommen.

Für mich ist California Bad Boy eine schöne Liebesgeschichte die alles hatte um mich gut zu unterhalten. Explizite Stellen werden geschmackvoll eingebaut und bestimmen nicht die Handlung.«
  9      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 22. Februar 2019 um 12:54 Uhr (Schulnote 2):
» Patricia, kurz Trish genannt, verlässt fluchtartig ihr Zuhause, als sie eine folgenschwere Demütigung über sich ergehen lassen muss. Ihre Integrität als Journalistin ist damit dahin und sie versucht sich ein neues Leben in New York aufzubauen. Mehr schlecht, als recht, wohl bemerkt, denn ihr Herz gehört einfach nach Oahu, Hawaii und zum Surfen.

Eigentlich hatte sie nicht vor gehabt, all zu schnell wieder zurück zu kehren, doch ihr Bruder heiratet und wie könnte sie da mit Abwesenheit glänzen? Auch wenn ihr diese Rückkehr mehr als nur schwer fällt und ihr jeden Nerv zu rauben scheint.

Und so sehr sie das Surfen auch liebt, die Profi-Surfer gehen ihr gehörig gegen den Strich, denn sie sind arrogante, selbstverliebte Idioten, die nur zwei Dinge wollen: Die nächste Welle reiten und das nächste Groupie abschleppen.

Doch es scheint, dass Strider ihre Vorurteile durchbrechen kann. Doch sie weiß nicht, worauf sie sich da einlässt, denn ihr Vertrauen könnte in einem einzigen Desaster enden.

Strider ist vieles: arrogant, machohaft, der vom Erfolg verwöhnte Surfer, aber das ist nur die eine Seite der Medaille.
Er hat auch eine ganz andere Seite an sich, eine, die ihn quält, die an ihm zerrt, seine gute Laune verschluckt und ihm Ketten anzulegen scheint. Dabei hat dieser Schatten sogar keinen Namen. Einen, von dem man kennen müsste, dass er eher beflügelt, aber dem ist nicht so.
Als Strider auf Trish trifft, hilft er ihr, weil sein schlechtes Gewissen an ihm nagt, aber was er nicht bedacht hat, waren die Gefühle, die diese zarte Person in ihm auslöst und so beginnt ein Eiertanz. Denn wo soll wahres Vertrauen entstehen, wenn das Konstrukt so gebrechlich und fadenscheinig zu sein scheint?


Gerade am Anfang springt die Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart und auch wenn man über dem Kapitel immer lesen kann, welche Zeit und welcher Ort es ist, hat es sich für mich gerade in den ersten Kapiteln gezogen, weswegen ich etwas länger gebraucht habe, um in das Buch zu finden.
Eines der wenigen Bücher von Ava Innings, wo es so für mich ist.
Eigentlich packt sie mit immer direkt auf den ersten Seiten und lässt mich nicht los, allen voran wegen ihrem tollen Schreibstil. Auch hier war er natürlich vorhanden, gezogen hat es sich leider für mich dennoch.
Und dann hat mir gegen Ende noch ein bisschen was gefehlt. Das war für mich nicht ganz Rund, auch wenn ich Striders Geschichte trotzallem unglaublich liebe und Trish in mein Herz geschlossen habe als Freundin.



Der Roman ist wieder ziemlich nah an der Realität und die Gefühle waren deutlich greifbar. Ich liebe den Umgang zwischen den beiden, wie sie sich annähern und Trish beginnt zu verstehen, dass Strider doch nicht so ein Vollpfosten ist. Oder eben doch, je nachdem ;)

Neben ein paar Lachern, habe ich auch ein paar Tränchen verdrückt und alles in allem hatte mich das Buch nach den ersten Kapiteln einfach in seinen Bann gezogen und nicht mehr los gelassen. Es war wirklich gut!

Der Schreibstil durchgehend flüssig und die Charaktere wurden wunderbar skizziert.



Fazit:

4 Sterne für diese geniale Story, die am Ende noch ein oder zwei Szenen mehr vertragen hätte können, aber mich ansonsten wirklich mitgenommen hat und es genial war, das Buch zu lesen! <3«
  14      0        – geschrieben von Jamie Morgan
 
Kommentar vom 15. Februar 2019 um 23:35 Uhr (Schulnote 1):
» In " California Bad Boy " ist Patricia auch nach langer Zeit noch der Auffassung das Surfer die letzten sind. Musste sie doch wegen diesen, ihr Leben komplett umkrempeln.
Jetzt ist sie wieder auf dem Weg nach Hause und kaum auf Hawaii angekommen, trifft sie auf den Profisurfer Striker und lässt ihren Frust auf seine Zunft an ihm aus.
Doch Striker erkennt in Trish etwas und lässt sich nicht abwimmeln und vorallem möchte er etwas gut machen.
Was passiert aber, wenn Trish hinter sein Geheimniss kommt.
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Dabei bleibt sie abwechslungsreich und spannend. Man darf mit Trish und Striker mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und musste es in einem Rutsch durchlesen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 15. Februar 2019 um 21:56 Uhr (Schulnote 1):
» Mad Crush Strider's Secret ist eine Geschichte der Autorin Ava Innings die in der Surferszene spielt. Für Strider Sinclair zählt nur schneller Sex und perfekte Wellen, die Jounalistin Patricia dagegen kämpft mit einem Fehler in ihrer Vergangenheit, der ihre Karriere bei einem Surfermagazin zerstört hat. Sie hat Strider Sinclair in schlechter Erinnerung und muss nun feststellen, das er sich wohl grundlegend geändert hat, als er ihr in einer Notlage überraschend zur Hilfe kommt. Beide kommen sich näher, doch ein Geheimnis das Sinclair hütet droht beider Glück zu zerstören.

Die Autorin erzählt die Geschichte mit leichter Hand und lebendigen Schreibstil. Zeitwechsel werden gut angezeigt, ebenso wie die veränderten Perspektiven aus denen erzählt wird. Die Gedankengänge der Protagonisten lassen die Handlungsweise gut nach vollziehen und ziehen den Leser mit in die Geschichte hinein. Bekannte Charaktere aus der Waves of Love Reihe treten immer wieder auf und geben der Geschichte weitere Impulse. Auch wenn man die Waves of Love Reihe nicht kennt, kann man das Buch gut lesen, wobei ich für das volle Lesevergnügen die Waves of Love Reihe zum vorher lesen empfehlen würde. Die Geschichte habe ich mit großem Vergnügen gelesen und wurde gut unterhalten mit Liebe, Gefühl und etwas Drama.«
  11      1        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 15. Februar 2019 um 7:42 Uhr (Schulnote 1):
» ich habe ihn gelesen…den Neuen von Ava Innings…und zwar vor euch allen oder zumindest vor Vielen von euch &#128578;
und gleich auf den ersten Seiten verfalle ich direkt wieder dem Schreibstil der Autorin…ihrer Art zu erzählen…ihrer Art Dinge und Momente zu beschreiben…werde direkt gefangen genommen in einer Geschichte, die mich, einfach auf Grund des Themas, direkt an die „Waves of Love“ Reihe denken läßt…wird doch Rory schon auf den ersten Seiten genannt…und auch einzelne Charaktere aus dem Millionaires Club dürfen nicht fehlen…wow…diese ersten Momente haben mich wirklich umgehauen und ich war sehr gespannt wie es weiter geht…

die Komplexität des Charakters „Strider “ hat mich in seiner verletzlichen Art sehr an Brad aus WoL erinnert…ein Mensch der alles hat und doch sehr arm ist…arm an Liebe…und genau darum geht es in dieser Geschichte…um Liebe…
aber auch um Vergeben…
mit Strider ist Ava innings wieder ein sehr gut Charakter gelungen…
Strider ist ein Charakter der viele Ecken und Kanten hat…und die wird man an ihm auch nicht weg bekommen…sie machen ihn aus…sie formen ihn…und sie haben ihn besonders in der Vergangenheit geformt…
die Autorin konnt dies alles gut in dem Charakter darstellen…dadurch kommt Strider auch sehr empathisch rüber…

Patricia ist ebenfalls in meinen Augen eine starke Persönlichkeit…vor Jahren von Hawai geflohen, muss sie sich nun ihrem Problem stellen und zurück kehren…dabei trifft sie ausgerechnet auf Strider, Gattung Surfer…
und mit Surfer wollte sie nie wieder etwas zu tun haben…denn die haben ihr Leben ja erst da hin gebracht wo sie nun ist…
auch dieser Charakter ist sehr gelungen…kommt Patricia doch auf eine Art sehr zart rüber, auf der anderen aber robust…
ich fand es beachtlich wie viel Stärke sie bewiesen hat, als sie bei ihm am Krankenbett stand…ihm Halt gab…

die Geschichte hat mich sehr bewegt und mitgenommen…
die Geschichte findet am Ende einen schönen und abgerundeten Abschluß…ich habe lange Zeit geglaubt das das alles nicht in diesen einen Band zu bekommen ist…aber ich wurde wieder mal eines besseren belehrt <3

und hier nun noch der Klappentext:
Die Journalistin Patricia hat auf schmerzliche Weise erfahren, dass im Leben eines Profi-Surfers nur zwei Dinge zählen: schneller Sex und perfekte Wellen. Als Strider Sinclair, den sie als großmäuligen Bad Boy in Erinnerung hat, ihr in einer Notlage überraschend hilft, geraten ihre Vorurteile ins Wanken. Allem Anschein nach hat er sich grundlegend geändert.
Während der Surf-Star dabei ist, Patricias Herz im Sturm zu erobern, spielt er allerdings nicht mit offenen Karten. Er verbirgt ein Geheimnis, das alles zerstören könnte, was ihm wichtig ist einschließlich Patricias Gefühlen für ihn.

Fazit:
erzählt wird hier eine schöne Geschichte, die dich in die Surferwelt entführt…
aber auch in eine oberflächliche Welt in der so einige tiefgründige Charaktere leben…
einmal angefangen konnt ich das Lesen erst einstellen als die Geschichte zu Ende war…«
  11      0        – geschrieben von lesenimdunkeln
 
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