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Die Runenmeisterin
Verfasser: Torsten Fink (16)
Verlag: Thienemann (163)
VÖ: 11. Februar 2019
Genre: Fantasy (9521) und Jugendliteratur (5684)
Seiten: 432
Themen: Drachen (692), Hexen (603), Magie (1882), Runen (17), Zwillinge (493)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (9)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Februar 2019 um 9:54 Uhr (Schulnote 2):
» Die siebzehnjährigen Zwillinge Ayrin und Baren wurden von ihrer Mutter dereinst vor der Tür des Wirtes Grener Staak gelegt. Er nimmt sie auf und lässt sie durch die Nurre aufziehen. Aber sobald es möglich wurde, mussten Ayrin und Baren für ihn schuften.
Doch dann wird ein unvorhergesehener Prozess in Gang gesetzt, als einige Personen im Dorf auftauchen, das durch eine Rune geschützt ist. Da ist zunächst die adlige Ragne von Bial mit ihrem Diener Tsifer. Sie ist eine Hexe und hat einen Auftrag zu erledigen, den ein Hexenmeister ihr gegeben hat. Sie ist hinter der Rune her. Aber auch der kauzige Runenmeister Maberic vom Hagedorn kommt ins Dorf. Er nimmt Baren als Lehrling und Ayrin kommt auch mit, da die Zwillinge nicht getrennt werden wollen. Es zeigt sich, das Ayrin eine ganz besondere Begabung hat und damit kommt ihr eine besondere Rolle zu, denn dunkle Mächte treiben ein ganz schlimmes Spiel.
Diese Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Welt. Der Schreibstil ist bildreich und passend. Die Menschen nehmen Magie als etwas Selbstverständliches hin.
Die Zwillinge könnten unterschiedlicher nicht sein. Baren ist ruhig und ein wenig unbedarft. Dagegen ist Ayrin wissbegierig und hilfsbereit. Sie ist schlagfertig und verlässt sich auf ihre Ahnungen. Ihre Begabung stellt sogar die von Meister Maberic in den Schatten. Maberic lebt schon lange alleine und hat so seine Eigenarten. Obwohl ihre Gegenspieler Ragne und Tsifer den bösen Part haben, sind sie doch interessante Charaktere. Aber auch Grener Staak ist nicht gerade sympathisch, nutzt er die Zwillinge doch schamlos aus.
Es ist eine gefährliche und abenteuerliche Reise, die Maberic und die Zwillinge erleben. Auf ihrem Weg begegnen sie hin und wieder Leutnant Bo Tegan. Seine Dialoge mit Ayrin sind einfach toll und lockern das Ganze auf.
Ein packender und unterhaltsamer Fantasyroman, der uns in eine wundervoll magische Welt entführt.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 23. Februar 2019 um 19:49 Uhr (Schulnote 2):
» Die Macht der Drachen

Klappentext:
Packender Fantasyroman des Bestsellerautors.
Eher unfreiwillig landen die Zwillinge Ayrin und Baren beim kauzigen Runenmeister Maberic vom Hagedorn. Nun ziehen sie mit ihm durchs Land und erlernen die Magie der Runen. Ein Handwerk, das viel gefährlicher ist, als es den Anschein hat. Bald geraten die Zwillinge in ein Spiel finsterer Mächte, in dem Hexen, Drachen und die magische Urkraft selbst im Verborgenen ihre Fäden spinnen. Als sich Ayrins großes magisches Talent offenbart, wird klar, dass die Zwillinge etwas mit den Mächten, die die Menschheit bedrohen, verbindet. Woher stammt Ayrins Kraft? Schlummert etwas Dunkles in dem Mädchen? Wird Ayrins Kunst, die Runen zu zeichnen, am Ende über das Schicksal der Menschen entscheiden?

Rezension:
Praktisch seit sie denken können, schuften Ayrin und Baren als Schuldknechte beim Wirt Grener Staak, auf dessen Türschwelle sie einst von ihrer Mutter abgelegt worden waren. Eine Hexe, die Schlimmes über das Dorf bringt, und ein Runenmeister ändern jedoch alles. Schon bald ziehen die Zwillinge mit letzterem durch die Sturmlande. Ayrin scheint die fähigste Schülerin zu sein, die dieser jemals hatte. Der Hexe und ihrem unheimlichen Begleiter kommt gerade das eigenartig vor. Sie folgen ihnen heimlich, führt sie der Weg doch in die Richtung, wo sie ohnehin etwas im Auftrag ihres Herren zu erledigen haben.
Torsten Fink siedelt seinen Fantasy-Roman genretypisch in einer mittelalterlich wirkenden Welt an. Dass es hier Magie gibt, zweifelt keiner ihrer Bewohner an, die genauen Zusammenhänge sind den meisten einfachen Leuten jedoch fremd. So wundert es nicht, dass auch die beiden Protagonisten, die in einfachen Verhältnissen aufwuchsen, nur eine sehr oberflächliche Vorstellung der Zusammenhänge haben. Der Autor erzählt seine Geschichte in einem eher behäbigen Tempo, wobei er sich (nicht nur) in den Dialogen einer altertümlich angelegten Ausdrucksweise bedient, die jedoch gut zur beschriebenen Welt passt. Auch nur annähernd als Action zu bezeichnende Szenen bilden in diesem Buch eine seltene Ausnahme. Zusammen mit der Hauptprotagonistin Ayrin wird der Leser behutsam in die Zusammenhänge der Magie und somit der Geschichte eingeführt, wobei den 17-jährigen Geschwistern eine weit tiefere Bedeutung zukommt, als sie selbst es erahnen. Auch wenn das Buch ein weitgehend abgeschlossenes Ende aufweist, bleibt ausreichend Raum für eine mögliche Fortsetzung.

Fazit:
Auf Fantasy-Fans, die sich in eine ruhige Erzählweise einfinden können, wartet hier ein interessantes magisches Abenteuer.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
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