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Jagdtrieb
Verfasser: Hendrik Esch (1)
Verlag: Goldmann (1729)
VÖ: 21. Januar 2019
Genre: Kriminalroman (5527)
Seiten: 496
Themen: Bayern (274), Jagd (366), München (250), Selbstmord (477)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Februar 2019 um 11:30 Uhr (Schulnote 2):
» Überzeugender und humorvoller Roman um einen Rechtsanwalt in der bayrischen Provinz

Mit seinem Debüt gelingt dem Autoren Hendrik Esch gleich ein mehr als unterhaltsamer Roman. Die Bezeichnung Kriminalroman ist hier allerdings ein wenig irreführend, echte Krimispannung kommt erst relativ spät auf. Bis dahin lebt die Geschichte in erster Linie von seinen skurrilen Protagonisten und Momenten, die sehr viel Spaß machen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Münchener Rechtsanwalt Paul Colossa, der nach dem Selbstmord seines Onkels Oscar dessen Kanzlei im beschaulichen Neustadt, mitten in der bayrischen Provinz, übernimmt. Zum Erbe gehören auch die Angestellten und die Klienten der Kanzlei, die Paul doch einige Rätsel aufgeben.
Unter diesen Klienten ist auch die junge Maja, Tochter des etwas zwielichtigen russischen Unternehmers Victor Rivinius, die von einem unheimlichen Stalker verfolgt wird. Als Pauls Interesse an Maja weit über die beruflichen Interessen hinausgeht, bringt ihn dies schnell in ziemliche Schwierigkeiten.

Mit seinem lakonischen und immer mit einem Augenzwinkern versehenen Schreibstil konnte mich der Autor schnell in den Bann der gut aufgebauten Geschichte ziehen. Da Hendrik Esch selber als Strafverteidiger tätig ist, weiß er natürlich aus erster Hand, worüber er hier schreibt und lässt so auch einige persönliche Erfahrungen in die Geschichte einfließen, ohne dabei im Detail zu verraten, was hier Dichtung und was Wahrheit ist.
Mit viel Liebe zum Detail lässt der Autor seine Hauptfigur immer wieder in herrlich absurde Situationen stolpern, aus denen er sich dann, zum Vergnügen der Leser, mit einer Mischung aus viel Glück und ein wenig Geschick befreien muss.

Der Auftakt einer geplanten Reihe mit Paul Colossa gerät insgesamt überzeugend, lässt aber gerade in Sachen Spannung auch noch ein wenig Luft nach oben. Die gut gezeichneten Figuren verfügen aber auf jeden Fall über ausreichend Potential für weitere Auftritte, auf die ich auch schon sehr gespannt bin.«
  13      1        – geschrieben von ech68
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