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Datengrab
Verfasser: Christiane Bogenstahl (2) und Reinhard Junge (2)
Verlag: Grafit (104)
VÖ: 25. Oktober 2016
Genre: Kriminalroman (5527)
Seiten: 445
Themen: Doktoranden (4), Kameramann (5), Leichen (1451), Schrebergärten (20), Universität (129), Verdächtige (75)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Februar 2019 um 12:45 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender und überzeugender Krimi, der zudem noch eine Menge Spaß macht

Als im ehemaligen Kleingarten seiner Eltern die bereits skelettierte Leiche einer jungen Frau gefunden wird, gerät PEGASUS-Kameramann Klaus-Ulrich Mager ins Blickfeld der Dortmunder Kriminalpolizei, die ihn und auch seinen bereits verstorbenen Vater zum Kreis der Verdächtigen hinzuzählen. Und so muss Klaus-Ulrich tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen und gerät sowohl privat als auch beruflich mächtig unter Druck.
Zeitgleich begibt sich sein Sohn Kalle zusammen mit seiner Freundin Simone auf die Suche nach der spurlos verschwundenen Doktorandin Lea Bennsdorf. Steht ihr Verschwinden in Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit am renommierten Kopula-Institut der Uni Duisburg-Essen, an dem der Chef Professor Paul Kehlmann ein eisernes Regiment führt und so einige Leichen im Keller hat ? Kalle und Simone stechen bei ihrer Suche in ein Wespennest und machen sich gefährliche Feinde.

Der erste PEGASUS-Krimi ist bereits 1988 unter dem Titel "Das Ekel von Datteln" erschienen und wurde seinerzeit noch von Reinhard Junge und Jürgen Pomorin alias Leo P. Ard geschrieben. Nach dem Ausstieg von Leo P. Ard, der heute hauptsächlich Drehbücher für Fernsehkrimis und -serien verfasst, kamen noch weitere Fälle hinzu, die Reinhard Junge alleine geschrieben hat. Nun betritt mit Christiane Bogenstahl eine neue Co-Autorin die Bühne und bringt auch direkt frischen Wind ins PEGASUS-Universum, ohne das Bewährte dabei komplett über Bord zu werfen.

Und so überzeugt auch dieser Krimi neben einer ausgeklügelten und komplexen Story wieder duch bissigen Humor, skurrile Situationen und Akteure, eine gehörige Prise Ruhrgebietsflair und gekonnte Anspielen auf die bundesdeutsche Realität.
Man kann dieses Buch auch ohne Vorkenntnissen aus den früheren Büchern der PEGASUS-Reihe problemlos lesen, auch wenn man dann vielleicht nicht jede Anspielung und eingetreute Szene versteht.

Ein überzeugender und spannender Krimi, der zudem auch noch eine Menge Spaß macht.

Die Überführung der Reihe ins moderne Zeitalter gelingt auf ganzer Linie und lässt auf viele weitere Fälle mit einem dann runderneuertem PEGASUS-Team hoffen, bei dem aber sicherlich auch die alten Recken wieder ein gehöriges Wort mitsprechen werden.«
  13      0        – geschrieben von ech68
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