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TASCHENBUCH
 
Phoebe - Eine Straßenhündin checkt ein
Verfasser: Uwe Krauser (2)
Verlag: Kampenwand (13) und Shaker Media (23)
VÖ: 20. Januar 2019
Genre: Humoristisches Buch (1349)
Seiten: 296 (Taschenbuch-Version), 394 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Bayern (380), Dorf (938), Hotel (794), Hunde (909)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Hundemädchen mit Terriersturheit erlebt einen traumatischen Lebensbeginn und kommt von Kroatien nach Niederbayern zu zwei wirklich liebevollen Herrchen! Und das ist erst der turbulente Beginn ...
Lesermeinungen (6)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Februar 2021 um 20:48 Uhr (Schulnote 1):
» Die 2 niederbayrischen Hotelbesitzer Uwe und Oliver, die auch ein Paar sind, holen sich die Terrier-Mischlingshündin Phoebe aus einem kroatischen Tierheim. Sie lernt viele Freunde kennen, die ihr auch helfen, ihre Menschen zu erziehen.

Das Cover ist liebevoll gestaltet und zeigt natürlich die Titelfigur "Phoebe", die es auch in echt gibt.

Die Charaktere sind wundervoll gezeichnet und haben auch meist einen realen Hintergrund. Der Schreibstil insgesamt ist ausgezeichnet.

Toll war vor allem, dass das Buch aus Sicht der Hündin Phoebe erzählt wird und so natürlich auch sehr humorvoll beschrieben wird, wie sich die Hunde untereinander anleiten, um die Menschen zu erziehen.

Dazu gibt es skurrile Personen en masse, und trotzdem hat jeder Hundebesitzer schon vieles von dem miterlebt, was hier beschrieben steht.

Es gibt aber auch einige sehr emotionale Szenen v.a. mit Flora, Queen Mum und Steffi und natürlich jeweils der Hauptprotagonistin.

Ich selbst habe 2 Hunde, einer davon heißt sogar Phoebe und auch sie hat eine Freundin, die Flora heißt. Dazu habe ich jetzt auch einen Hundewelpen.

Jedem Hundebesitzer kann ich diesen Roman nur ans Herz legen. Aber auch "Nicht-Hunde-Menschen" wird das Buch gefallen, das mittlerweile schon eine Fortsetzung mit "Layla" gefunden hat, die am Ende dieses Buches auch schon mitspielt.

Fazit: Humorvoller und emotionaler Roman aus Sicht einer Hündin. 5 von 5 Sternen«
  12      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 27. Januar 2021 um 10:14 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch ist aus der Sichtweise einer jungen Hundedame geschrieben. Sehr empfehlenswert!
Das Cover des Buches ist wirklich liebevoll gestaltet und ansprechend. Die Hauptprotagonistin Phoebe ist schön getroffen und man kann sich so alles lebhafter vorstellen.

Man schließt direkt beim Lesen die kleine Phoebe ins Herz. Der Autor hat das Buch aus der Sichtweise der kleinen Hündin geschrieben und führt mit seiner emotionalen und schönen Schreibweise, die Leser durch Phoebes Hundeabenteuer. Man lernt das Umfeld der Kleinen kennen, ihre Hunde Freunde und all die "seltsamen" Menschen, die sie trifft.

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und deshalb gebe ich volle Punktzahl. Es war gefühlvoll, lustig, stellenweise traurig und auf keinen Fall langweilig.«
  5      0        – geschrieben von LaraD
Kommentar vom 19. Dezember 2020 um 0:17 Uhr (Schulnote 1):
» Kurzmeinung: Lockerflockig mit Humor geschrieben erfährt man hier alles über die bezaubernde Phoebe! Wunderbar charmant und mit Abbildungen!
Wauwi! Wauwiwau! Wauuuuuuu! Wow, Phoebe!!!!!!!🐶🐕🐺🐩
Was für ein Hundeleben! Das steht normalerweise für kein sehr schönes Leben. Das gilt jedoch nicht, wenn eine canine Gesellin ihr Dasein bei Uwe und seinem Mann Oliver verbringen kann.

Phoebe findet ihr Glück in Ostbayern. Gewundene Wege bringen einen doch mal an sein ( ihr ) Ziel. Das Leben Phoebes in Kroatien begann traumatisch.

Wenn man dann im Internet so ein süßes Mäuschen sieht, dann schmilzt alles dahin. Vom Balkan wird sie abgeholt und würde am liebsten Purzelbäume vor Glück schlagen.

Der Hotelhund nimmt ihren Job sehr ernst. Man ist nett zu jedermann (jederfrau ) und hofft auf eine kleine Belohnung. Herrchen sollte das natürlich nicht sehen, was er ( aus Hundesicht ) leider des öfteren doch tut.

Phoebe lernt Hector, den Franzosen kennen und Flora. Man versteht sich. Alfons ist noch ein weiterer guter Kumpel.

Die Kleine lernt viel und schnell, sorgt für manche Überraschung. Ihre Herrchen hat sie, mit der Zeit, in ihrem Sinne erzogen.

Spaziergänge, Schlammbäder? gehören zu ihrem Leben. Sowie rabiate Eichhörnchen! Hector hat Anna, sein Frauchen, ebenfalls gut erzogen. Er gibt seine Weisheiten an Phoebe weiter. Flora hat jedoch gesundheitliche Probleme und das bedrückt ihre Freunde.

In der Tierpension ist Alfons und sie verstehen sich prima, speziell wegen Hühnern. Abenteuer, viele Streicheleinheiten, unendliche Liebe und Schnuffelzeiten sind nun Phoebe Halliwells Leben.

Layla wird aber bald in ihr Leben treten und dann gehen die Abenteuer weiter.

Ist ja logisch, daß der gar nicht krause Uwe als Phoebes Schreiber fungierte. Denn Pfoten tun sich schon etwas schwer mit der humanen Tastatur, die gar nicht auf Caninen ausgelegt ist. Uwe, der ja ohnehin mindestens bilingual ist, weil er neben Menschisch auch Hündisch beherrscht, ist der perfekte Dolmetscher zwischen den vierbeinigen Belles und den Homini Sapiens!

Phoebe ist eine passionierte Erzählerin und zieht alle in ihren charismatischen Bann, der süße Dickköpfig! Ihre Erlebnisse bringt sie rüber mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie ist ein oller Knuschelzwerg und man könnte sie stundenlang knuddeln!

Vital, mit Humor, lockerflockig verfasst! Mit Bildern! Erstklassiges Buch!«
  16      0        – geschrieben von Luciferangelsammy
Kommentar vom 29. Mai 2019 um 8:30 Uhr (Schulnote 1):
» Phoebe tristet ihr Dasein in einem Tierheim. Obwohl sie die Besucher mit großen und lieben Augen anschaut, nimmt sie keiner mit nach Hause.
Bis Uwe kommt. Beide sind sich auf Anhieb sympathisch und endlich kann sie die Tage im Tierheim hinter sich lassen.
Uwe und Oliver führen ein Hotel und Phoebe bekommt die Aufgabe als Hotelhund zu agieren. Mit dieser Aufgabe fühlt sie sich pudelwohl.
Sie lernt den Mops Hector kennen und gemeinsam hecken sie viele Streiche aus. Hector lehrt sie aber auch, wie Menschen wirklich ticken.

Das Buch wird aus Sicht des Hundes erzählt. Es ist keine Zeile langweilig, das Gegenteil ist der Fall. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es zeigt auch, wie wichtig ein Tier für den Menschen sein kann und Trost spendet, so wie in diesem Buch.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die bildhafte Sprache trägt dazu bei, dass man sich in die jeweilige Situation hinein versetzen kann.
Das Cover hat mich gleich angesprochen.
Es ist eine rührende und einfühlsame Geschichte. Ich hoffe auf eine Fortsetzung, denn ich hatte ganz tolle Lesestunden.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.«
  7      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 28. Mai 2019 um 15:25 Uhr (Schulnote 1):
» Phoebes neues Zuhaue

Uwe und Oliver adoptieren einen Hund aus dem Tierheim. Der Hund ist eine Hündin und heißt Phoebe. Phoebe hat trotz ihrer Jungend schon viel mitgemacht in ihrem Leben und muss noch viel lernen. Sie kommt als Hotelhund nach Bodenmais in Niederbayern. Der Leser darf sie ein Stück ihres Lebens begleiten und mit ihr die unglaublichsten Geschichten erleben.

Meine Meinung
Ich habe schon öfter Bücher gelesen, in welchen Hunde (oder auch Katze) die Hauptpersonen sind. Und ich bin von diesen Büchern noch nie enttäuscht worden. So auch hier. Das Buch war angenehm zu lesen. Es gab keine Unklarheiten. Phoebe ist eine süße kleine Terrierdame, die in jedem Kapitel eine neue Geschichte erlebt. Sie lernt andere Hunde kennen, (und ihre Menschen), macht Urlaub in einer Tierpension als die beiden Herrchen auf Reise gehen, und heckt mit ihrem Hundefreund so manchen Schabernack aus. Mehr als einmal hätte ich in lautes Lachen ausbrechen können, so amüsant ist dieses Buch geschrieben. Aber nicht nur Freude strahlt aus diesem Buch, einmal wird es auch traurig, da hätte ich am liebsten geheult. Ich habe dieses Buch geliebt, mit Begeisterung gelesen, es hat mich gefesselt und ich mochte es nicht aus der Hand legen. Es hat mich sehr gut unterhalten und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung an alle, die solche Bücher mögen, sowie die volle Bewertungszahl.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
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