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Phoebe - Eine Straßenhündin checkt ein
Verfasser: Uwe Krauser (1)
Verlag: Shaker Media (13)
VÖ: 20. Januar 2019
Genre: Humoristisches Buch (1194)
Seiten: 176 (Kindle Edition), 296 (Taschenbuch-Version)
Themen: Bayern (288), Dorf (703), Hotel (575), Hunde (664)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Mai 2019 um 8:30 Uhr (Schulnote 1):
» Phoebe tristet ihr Dasein in einem Tierheim. Obwohl sie die Besucher mit großen und lieben Augen anschaut, nimmt sie keiner mit nach Hause.
Bis Uwe kommt. Beide sind sich auf Anhieb sympathisch und endlich kann sie die Tage im Tierheim hinter sich lassen.
Uwe und Oliver führen ein Hotel und Phoebe bekommt die Aufgabe als Hotelhund zu agieren. Mit dieser Aufgabe fühlt sie sich pudelwohl.
Sie lernt den Mops Hector kennen und gemeinsam hecken sie viele Streiche aus. Hector lehrt sie aber auch, wie Menschen wirklich ticken.

Das Buch wird aus Sicht des Hundes erzählt. Es ist keine Zeile langweilig, das Gegenteil ist der Fall. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es zeigt auch, wie wichtig ein Tier für den Menschen sein kann und Trost spendet, so wie in diesem Buch.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die bildhafte Sprache trägt dazu bei, dass man sich in die jeweilige Situation hinein versetzen kann.
Das Cover hat mich gleich angesprochen.
Es ist eine rührende und einfühlsame Geschichte. Ich hoffe auf eine Fortsetzung, denn ich hatte ganz tolle Lesestunden.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.«
  7      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 28. Mai 2019 um 15:25 Uhr (Schulnote 1):
» Phoebes neues Zuhaue

Uwe und Oliver adoptieren einen Hund aus dem Tierheim. Der Hund ist eine Hündin und heißt Phoebe. Phoebe hat trotz ihrer Jungend schon viel mitgemacht in ihrem Leben und muss noch viel lernen. Sie kommt als Hotelhund nach Bodenmais in Niederbayern. Der Leser darf sie ein Stück ihres Lebens begleiten und mit ihr die unglaublichsten Geschichten erleben.

Meine Meinung
Ich habe schon öfter Bücher gelesen, in welchen Hunde (oder auch Katze) die Hauptpersonen sind. Und ich bin von diesen Büchern noch nie enttäuscht worden. So auch hier. Das Buch war angenehm zu lesen. Es gab keine Unklarheiten. Phoebe ist eine süße kleine Terrierdame, die in jedem Kapitel eine neue Geschichte erlebt. Sie lernt andere Hunde kennen, (und ihre Menschen), macht Urlaub in einer Tierpension als die beiden Herrchen auf Reise gehen, und heckt mit ihrem Hundefreund so manchen Schabernack aus. Mehr als einmal hätte ich in lautes Lachen ausbrechen können, so amüsant ist dieses Buch geschrieben. Aber nicht nur Freude strahlt aus diesem Buch, einmal wird es auch traurig, da hätte ich am liebsten geheult. Ich habe dieses Buch geliebt, mit Begeisterung gelesen, es hat mich gefesselt und ich mochte es nicht aus der Hand legen. Es hat mich sehr gut unterhalten und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung an alle, die solche Bücher mögen, sowie die volle Bewertungszahl.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 12. Mai 2019 um 12:18 Uhr (Schulnote 1):
» Bisher hat die junge Mischlingshündin Phoebe in ihrem Leben nicht viel Glück gehabt. Als Welpe wurde sie gemeinsam mit ihren Geschwistern ausgesetzt, hat dabei nur knapp überlebt und landete schließlich in einem Tierheim. Ihr Schicksal wendet sich, als Uwe Krauser sein Herz an Phoebe verliert und ihr, gemeinsam mit seinem Partner, ein liebevolles Zuhause gibt. Nun lebt Phoebe in Bayern, arbeitet als Hotelhund, lernt unglaubliche Dinge und erlebt dabei einiges....

Bereits der Blick auf das niedliche Cover, auf dem die Hündin Phoebe zu sehen ist, stimmt auf die wunderbare Geschichte ein, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Vom ersten Moment an ist man hautnah dabei, denn Phoebe erzählt ihre Erlebnisse selbst. Das macht sie auf lockere, aber manchmal auch auf ernsthafte Art und Weise, sodass man sie sofort ins Herz schließt und mitten im Geschehen ist.

Phoebes Sicht auf die Dinge ist einfach wunderbar. Man lernt dabei ihre neuen menschlichen und tierischen Freunde kennen und verfolgt, wie sie sich in ihrem neuen Zuhause einlebt. Auch wenn ihre Herrchen zunächst andere Auffassungen von Schlafplätzen, die für Hunde geeignet sein sollen, haben, versteht es Phoebe hervorragend, sie um den kleinen Finger zu wickeln. Dabei bekommt sie auch Unterstützung von ihrem neuen Freund Hector. Der Mops lässt sie gerne an seinen Kenntnissen, wie man Menschen beeinflussen kann, teilhaben. Denn nicht umsonst ist er als der ungekrönte König der Menschenerziehung bekannt. Es gibt in diesem Buch viele Szenen, bei denen man schmunzeln oder sogar herzhaft lachen muss. Doch Phoebe hat auch von Erlebnissen zu berichten, die traurig sind. Diese werden von ihr so einfühlsam erzählt, dass sie tief berühren und mitten ins Herz gehen. Phoebe hat ein wunderbares Talent, ihre Geschichte so zu erzählen, dass man das Gefühl hat, selbst dabei zu sein und sie zu beobachten. Deshalb fliegen die Seiten nur so dahin, sodass man viel zu schnell am Ende angekommen ist und sich dann nur ungern von ihr trennen mag.

Ich habe mit diesem Buch wunderbare Lesestunden verbracht, denn ich konnte mich ganz auf Phoebes Geschichte einlassen. Dabei musste ich oft schmunzeln, habe herzhaft gelacht, aber auch ein paar Tränchen verdrücken müssen. Am Ende war ich wirklich traurig, dass ich Phoebe verlassen musste. Ein Lichtblick ist für mich allerdings, dass es diese wunderbare Hündin tatsächlich gibt und dass man ihr sogar auf Instagram folgen kann. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt Phoebes Geschichte die volle Punktzahl und eine ganz klare Leseempfehlung.«
  11      0        – geschrieben von KimVi
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