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Nala - Der magische Steinkreis
Verfasser: Gabriela Proksch Bernabé (2)
Verlag: Eigenverlag (18855) und Haus im Birkenwald (1)
VÖ: 1. Juni 2018
Genre: Fantasy (12941) und Jugendliteratur (7392)
Seiten: 288 (Gebundene Version), 289 (Taschenbuch-Version), 244 (Kindle-Version)
Themen: Außenseiter (224), Mädchen (2728), Pferde (782), Portale (186), Steinkreise (8), Traumwelt (24), Wälder (800)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Nala - Der magische Steinkreis« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Januar 2020 um 18:58 Uhr (Schulnote 1):
» Die feine Art des Horsemanship und der Weg zu mehr Mut

Nala ist dreizehn Jahre alt und verbringt ihre Sommerferien auf einem Reiterhof in Frankreich. Da sie sehr unsicher und in sich gekehrt ist, hat sie es mit den anderen Kindern auf dem Hof von Anfang an nicht leicht und wird schnell zum Opfer von zum Teil bösen Streichen. Nach einem solchen Vorfall zieht sich Nala in den Wald zurück und entdeckt einen alten Steinkreis. In diesem steinkreis verschwimmen schnell Wirklichkeit und Traumwelt. Nala lernt eine Schamanin kennen, die ihr mit Hilfe einer Mustangherde den sanften Umgang mit Pferden und neue Wege, deren Vertrauen zu gewinnen, zeigt. Nach und nach entwickelt Nala dadurch auch mehr Selbstbewusstsein und kann schließlich sogar den anderen Kindern auf dem Hof eine Hilfe sein.

Die Autorin hat hier ein Buch geschrieben, das sich an eine Leserschaft ab 10 Jahren richtet. Aber auch ältere Kinder und vielleicht auch Erwachsene können daraus viele Informationen ziehen. Nicht nur der sanfte Umgang nach Art des Horsemanship werden hier in einem leicht und angenehm lesbaren Schreibstil thematisiert sondern auch der Umgang mit sich selbst. Gerade viele Jugendliche, die ähnliche Situationen erleben mussten wie Nala, werden hier viele Hilfen finden können, um zu lernen sich selbst mit anderen Augen zu sehen.
Abgerundet wird dieses wundervolle Buch durch eingestreute Zeichnungen, die sowohl durch ihre Darstellung als auch durch ihre Qualität bestechen.
Ein rundum gelungenes Buch nicht nur für Jugendliche und nicht nur für Pferdefans.«
  10      0        – geschrieben von SaBineBe69
 
Kommentar vom 29. Mai 2019 um 12:10 Uhr (Schulnote 1):
» Nalas Herzenspferd

Nala ist dreizehn Jahre und sehr schüchtern. Sie verbringt ihren Sommer auf einem Pferdehof in Südfrankreich. Lilou ist ihre Herzensstute und sehr misstrauisch. Zunächst. Im Wald entdeckt Nala einen magischen Steinkreis und trifft dort auf Blaue Feder und eine Herde Mustangs. Auch einen weiteren Schüler – Blaue Feder hat Nala als Schülerin aufgenommen – trifft sie dort an: Wolfsherz. Und Nala wird selbstsicherer und dieses Abenteuer verändert ihr Leben. Denn sie wird von der Gruppe immer wieder gemobbt, und sie lernt es, sich zur Wehr zu setzen. Das Buch ist eigentlich ein MUSS für alle Pferdebegeisterten.

Meine Meinung
Ich kann nicht reiten und hatte auch noch nie etwas mit Pferden zu tun. Und doch hat mich dieses Buch hellauf begeistert. Denn ich bin auch ein Fantasy-Fan. Es ließ sich sehr leicht und auch flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich sehr schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Nala, die immer geärgert und aufgezogen wurde und damit fertigwerden musst. Doch dadurch hat sie sich etwas zurückgezogen und den magischen Steinkreis gefunden. Dort wurde ihr auf magische Weise gezeigt, wie sie Selbstbewusstsein gewinnt. Dann gab es da noch Rosalie, die Nala zur Freundin wurde. Und Emanuel, dem Neffen der Leiterin des Reiterhofes, der ebenfalls zum Freund wurde. Und am Ende hat mich sogar noch etwas überrascht. Aber das soll der Leser selbst herausfinden. Auf jeden Fall erlebt Nala auf diesem Hof einiges und es war auch recht spannend. Dieses Buch habe ich mit Begeisterung gelesen. Es hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und empfehle es gerne weiter. Von mir daher die volle Bewertungszahl.«
  12      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 3. Februar 2019 um 13:12 Uhr (Schulnote 3):
» Herzenspferde

Klappentext:
Das schüchterne, dreizehnjährige Mädchen Nala verbringt den Sommer auf einem Pferdehof in Südfrankreich. Ihr Herzenpferd, die weiße Araberstute Lilou ist genauso misstrauisch und verletzt wie sie. Im Wald entdeckt die Außenseiterin einen vergessenen, magischen Steinkreis und gelangt in eine Traumwelt.
Dort trifft sie die Medizinfrau Blaue Feder, ihren Schüler Wolfsherz und eine Mustangherde. Nala lernt uraltes, schamanisches Zauberwissen und Horsemanship, das Pferdeflüstern. Dieses Abenteuer verändert ihr Leben …

Rezension:
Nala mangelt es sehr an Selbstsicherheit. Kaum bei ihren Pferdeferien in Frankreich angekommen, merken das die anderen Teilnehmer. Manche spielen ihr sogar gefährliche Streiche. Als Nala in den Wald läuft, um allein sein zu können, entdeckt sie einen alten Steinkreis. Und der entführt sie in eine magische Welt, in der sie einiges von einer indianischen Medizinfrau lernen kann.
Der Klappentext dieses Buches verspricht ein Urban-Fantasy-Abenteuer mit einer jungen Protagonistin. Man kann diesem Klappentext nicht nachsagen, er würde den (potenziellen) Leser belügen. Alles, was dort genannt wird, spielt im Buch wirklich eine Rolle. Trotzdem weckt dieser Text völlig falsche Erwartungen. Das Buch entpuppt sich als ein Pferde- und Motivations-Buch für Mädchen, in dem die Fantasy-Handlung eine eher unbedeutende Rolle spielt. Selbstwertgefühl und wie man mit Pferden umgeht, sind die eigentlichen Themen in Gabriela Proksch Bernabés Geschichte. Auch wenn der Stil der Autorin durchaus lesbar ist, fühlt sich der Fantasy-Fan während des Großteils der Handlung gelangweilt. Junge und besonders weibliche Pferdefans werden vielleicht zu einem anderen Urteil kommen. Das kann ich mangels Interesse und Zielgruppenzugehörigkeit nicht beurteilen. Allen, die Wert auf den Fantasy-Part legen, kann ich dieses Buch jedenfalls nicht empfehlen.

Fazit:
Fantasy-Fans sollten sich von Titel und Klappentext nicht täuschen lassen – dies ist ein Pferdebuch für (jüngere) Mädchen!

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      1        – geschrieben von Frank1
 
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