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Andreas Mücke 3 - Lidakis spielt falsch
Verfasser: Jürgen Schmidt (3)
Verlag: edition oberkassel (81)
VÖ: 31. Januar 2019
Genre: Kriminalroman (7615)
Seiten: 310
Themen: Bonn (40), Detektive (1083), Eifel (134), Fußballer (91), Journalisten (1011), Korfu (7), Unfälle (1124)
Reihe: Andreas Mücke (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nach erfolgreichen Jahren beim VfL Bochum wechselt Spyros Lidakis in die oberste Liga. Die Blue Stars Bonn haben mit dem Geld asiatischer Investoren reihenweise Aufstiege hingelegt. Auch die erste Bundesliga-Saison war okay, es kann weiter aufwärts gehen! Doch in Bonn trifft der millionenschwere Neuzugang das Tor nicht mehr.
Andy Mücke soll herausfinden, was vor dem Vereinswechsel geschehen ist. Mücke sucht nach Hinweisen, die ihn bis nach Korfu führen. Während er dort fündig wird, bahnt sich in der Eifel weiteres Unheil an …
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. April 2019 um 13:32 Uhr (Schulnote 2):
» Privatdetektiv Andreas Mücke ermittelt in den Untiefen die Profifußballs

Mit diesem Kriminalroman schickt der Autor Jürgen Schmidt den Privatdetektiv Andreas Mücke in seinen bereits dritten Fall, den man aber auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Fällen problemlos lesen und nachvollziehen kann. Alle nötigen Informationen zu den Figuren und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

Diesmal führen Mückes Ermittlungen in das Umfeld des fiktiven Fußballbundesligisten Blue Stars Bonn, der ein ziemliches Problem mit seinem griechischen Stürmerstar Spyros Lidakis hat, denn der trifft das Tor nicht mehr. Da Lidakis wie Mücke in Bad Münstereifel lebt, soll dieser nun herausfinden, ob die Ursache für die rätselhafte Formschwäche im Umfeld oder in der Vergangenheit des Spielers zu finden ist. Und tatsächlich stößt Mücke bei seinen Recherchen bald auf ein paar seltsame Vorgänge und die ersten Toten lassen auch nicht lange auf sich warten.

Dem Autoren gelingt hier ein eher ruhiger, aber dennoch jederzeit packender Kriminalroman, der mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Charaktere aufwartet. Mit einem lockeren Schreibtil, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt, und viel Liebe zum Detail treibt er seine Geschichte voran und wartet am Ende mit einer schlüssigen und zugleich überraschenden Auflösung auf, die keine wesentlichen Fragen offen lässt. Das Erzähltempo ist mit persönlich an einigen Stellen etwas zu gemächlich, erst im Schlussakt wird das Tempo dann deutlich angezogen.
Die Vorgänge rund um den Fußballverein werden insgesamt sehr überzeugend und glaubwürdig beschrieben, hier zeigt sich eine feine Beobachtungsgabe und eine gute Recherchearbeit. Auch wenn der Verein selber und auch seine Akteure auf und neben dem Platz fiktiv sind, stößt man beim Lesen dennoch auf den einen oder anderen bekannten Namen aus dem Bereich des Profifußballs.

Unter dem Strich konnte mich das Buch gut und spannend unterhalten
Mein erster Krimi mit Andreas Mücke wird mit Sicherheit nicht mein letzter bleiben.«
  12      0        – geschrieben von ech68
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