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Tannenstein
Verfasser: Linus Geschke (10)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (984)
VÖ: 31. Januar 2019
Genre: Thriller (5716)
Seiten: 384
Themen: Dorf (711), Mörder (418), Rache (1586), Wandern (98)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (5)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Mai 2019 um 19:12 Uhr (Schulnote 1):
» In dem beschaulichen Ort Tannenstein, nahe der tschechischen Grenze nistet sich ein Mann ein, der keinerlei Kontakt zu den Einheimischen sucht. Ein Jahr wohnt er dort, als er eine Wirtschaft betritt und alle 11 Gäste tötet.
Dieser Mörder, genannt der Wanderer hat Alexander Borns Freundin Lydia ebenfalls getötet.
Born sinnt auf Rache und stößt bei seinen Recherchen auf den Russen Koslow und die Russenmafia, die mit Geldwäsche, Korruption und Mädchenhandel ihr Geld verdient.
Polizeioberkommissarin Norah Bernsen findet heraus, dass es eine blutige Spur quer durch Deutschland gibt, die auf den Wanderer deuten. Welche Gemeinsamkeiten haben die Getöteten? Hängt womöglich ihr Chef mit drin?
Ist Koslow der Wanderer? Oder ist hier jemand auf seinem persönlichen Rachefeldzug?

Linus Geschke hat hier einen absolut nervenaufreibenden Thriller geschrieben. Der Einstieg in die Geschichte nimmt einen bereits gefangen.
Dieser ist nichts für schwache Nerven. Korruption, Mädchenhandel und Gewalt zeichnen die Russenmafia aus.
Gezielt schafft er Verwirrungen und lässt in die tiefsten Abgründe menschlicher Seelen sehen und man bleibt nachdenklich zurück.

Die Charaktere sind ausgefeilt und mit so viel Hingabe beschrieben, dass man mitfühlt und mitleidet.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, er lässt einen nur so durch die Geschichte fliegen.

Die Hochspannung lässt nicht nach und nach und nach erfährt man die Geschichte des Wanderers, aber lässt auch Einblicke in die Geschäfte der Mafia zu.

Ich habe das Buch verschlungen und gebe eine absolute Leseempfehlung.«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 16. Februar 2019 um 18:06 Uhr (Schulnote 1):
» Rachethriller par excellence

Es ist schön, dass es noch Bücher gibt, die mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und mitreißen. Tannenstein ist eines davon. Ein brutaler, roher, unter die Haut gehender Thriller um einen Ex-Polizisten, der nur auf Rache aus ist und ein Wanderer, der nur seinen Auftrag kennt.

Inhalt:
Elf Menschen werden in Tannenstein, nahe der tschechischen Grenze, getötet. Doch damit ist der Wanderer noch lange nicht am Ziel angelangt. Das Töten geht weiter und der einzige, der sich an seine Fersen heftet, ist der Ex-Polizist Alexander Born. Von Rache getrieben, da der Wanderer seine Freundin getötet hat, legt er sich mit der Russenmafia an. Die Spirale der Gewalt nimmt ihren Lauf und die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen.

Cover:
Der Titel dominiert und rahmt den Mann ein, der gerade einen Weg durch hügelige Landschaft beschreitet. Ob es der Wanderer ist, oder doch Alexander Born? Stimmungsvoll, passend und schön düster.

Setting und Stil:
Ein Thriller, in dem die Rache eine wichtige Rolle spielt. Ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen der Russenmafia und ein Ex-Polizist der kaum aus dem Knast gekommen nur Rache im Sinn hat. Eine explosive Mischung, deren Geschichte hart, direkt und brutal erzählt wird. Für mich genau das richtige Buch, aber sich nicht für jeden. Ein Blick in die Leseprobe kann da sicher nicht schaden.
Kurze Kapitel treiben die Geschichte voran, verschiedenen Sichtweisen geben uns Einblick in die Gedanken aller beteiligter Parteien. Die Sprache passt perfekt zu den Handlungen.

Charaktere:
Tannenstein ist ein Buch, bei dem es schwer ist, einen Lieblingscharakter zu finden. Bis auf einige Ausnahmen haben alle verschiedene Facetten und es ist nicht leicht Gut und Böse zu definieren. Entscheidend ist dabei, dass alles gut nachvollziehbar und passend ist, und es sich somit um lebende, fühlende Charaktere handelt.
Der alles überschattende Gegenspieler findet sich in Form der Russenmafia, die ihre Fangarme in alle Richtungen ausstreckt und keinerlei Skrupel kennt. Perfekt repräsentiert durch ein Zwillings-Killerpärchen und ihren Chef, denen man als Leser einfach nur ein baldiges Ende wünscht.

Geschichte:
Tannenstein bildet den Rahmen für die Handlung, die uns in die Abgründe des Menschenhandels führt, in der Brutalität, Sex und Dominanzgehabe sich austoben können. Natürlich hat die Russenmafia noch andere Interessengebiete, gegen die Born auf seinem Rachefeldzug vorzugehen versucht.
Der Wanderer und sein Plan laden zum Rätseln ein und es wird wohl keinen geben, der nicht durch die Handlung überrascht wird. Eine runde Geschichte, die erzählt werden musste und die definitiv gelesen werden sollte.

Fazit:
Tannenstein ist ein Thriller, der mich mitgerissen hat auf seinen irren Kampf gegen die Russenmafia. Ich habe mich gerne dem Rachefeldzug angeschlossen und mich der Gewalt gestellt, die mir präsentiert wurde. Für mich der beste Thriller seit langem. Als Leser sollte man allerdings nicht zu zartbesaitet sein, ansonsten möchte ich das Buch jedem ans Herz legen, dem das Vorgehen außerhalb der Gesetze nichts ausmacht.«
  15      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 15. Februar 2019 um 15:16 Uhr:
» Überzeugender Thriller der etwas härteren Art, der sich mit dem Thema Selbstjustiz auseinandersetzt

Mit diesem Thriller legt der Autor Linus Geschke den überzeugenden ersten Band einer neuen Reihe um den Ex-Polizisten Alexander Born vor. Die hier erzählte Geschichte ist zwar grundsätzlich in sich abgeschlossen, am Ende bleiben aber dennoch ein paar einzelne Erzählstränge offen, die dann im nächsten Band fortgeführt werden.

Als Alexander Born aus dreijähriger Haft entlassen wird, treibt ihn nur noch ein Gedanke an. Er will Rache an dem unheimlichen Mörder mit Namen "Der Wanderer", der seine Ex-Partnerin und Geliebte Lydia ermordet hat, als Born schon hinter Gittern saß. Die Spur des Wanderers führt direkt zur Russenmafia.
Mit Unterstützung der jungen und ehrgeizigen Polizistin Norah Bernsen stößt Born bei seiner Jagd in ein Wespennest.
Und welche Rolle spielt der nahe der tschechischen Grenzen gelegene Ort Tannenstein, in dem der Wanderer seinerzeit zum ersten Mal in Erscheinung getreten war und 11 Bewohner des Ortes ermordet hatte ?

Mit dem Thema Selbstjustiz packt der Autor hier ein ziemlich heißes Eisen an, bei dem man sich auch schnell die Finger verbrennen kann. Es gelingt ihm hier aber, das Thema insgesamt dann doch auf angemessene Art und Weise zu behandeln.
Grundsätzlich spart dieser Thriller der etwas härteren Art in Sachen Gewalt wenig bis nichts aus. Die Gewalt ist hier aber kein reiner Selbstzweck, sondern ergibt sich zwangsläufig aus der Geschichte. Auch auf billige und allzu blutige Effekte wird hier weitestgehend verzichtet.

Eine gut aufgebaute Geschichte, ein packender Schreibstil und eine Riege gut charakterisierter und vielschichtig angelegter Protagonisten waren der Garant dafür, das mich die Geschichte schnell in ihren Bann ziehen konnte, so das ich das Buch beim Lesen kaum mehr aus der Hand legen wollte.
Echte Sympathieträger sucht man hier allerdings lange Zeit vergebens, gerade Alexander Born macht es einem zu Beginn nicht gerade leicht, ihn zu mögen. Doch je länger man hinter seine Fassade blicken und seine Motive nachvollziehen kann, kommt einem die Figur doch immer näher, ohne das man dabei alle seine Handlungen gutheißen kann oder muss.

Wer auf spannende Thriller der etwas härteren Art steht, wird hier auf jeden Fall bestens bedient und unterhalten.«
  14      0        – geschrieben von ech68
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