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Das Nest der Schlangen - Commissario Montalbano ringt um Fassung
Verfasser: Andrea Camilleri (56)
Verlag: Bastei Lübbe (3333)
VÖ: 31. Januar 2019
Genre: Kriminalroman (9037)
Seiten: 272 (Gebundene Version), 207 (Kindle Edition)
Original: Un covo di vipere
Themen: Buchhalter (34), Familiengeheimnisse (528), Italien (665), Kommissare (2551), Mord (6967)
Reihe: Commissario Montalbano (26)
Erfolge: 2 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 11)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Nest der Schlangen - Commissario Montalbano ringt um Fassung« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Januar 2019 um 8:31 Uhr (Schulnote 2):
» Commissario Salvo Montalbano wird von Blitz und Donner aus einem angenehmen Traum gerissen. Auf seiner Veranda hat ein Vagabund vor dem Wetter Schutz gesucht. Kaum ist Salvo im Kommissariat von Vigàta, muss er auch schon zu einem Mordfall. Der Buchhalter Cosimo Barletta wurde erschossen in seiner Strandvilla aufgefunden. Dottore Pasquano hat einen Verdacht, der sich dann bestätigt, Barletta war schon tot – vergiftet - als er erschossen wurde. Montalbano macht sich an die Ermittlungen und schon bald hat er das Gefühl, dass der Fall besonders unangenehm werden wird.
Obwohl dies bereits der 21. Band um Commissario Salvo Montalbano ist, ist es nach „Eine Stimme in der Nacht“ für mich erst das zweite Buch. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Darstellung der Örtlichkeiten und des sizilianischen Lebens sind der atmosphärisch und bildhaft dargestellt.
Montalbano hat seine ganz besondere Methode, um Täter zur Strecke zu bringen. Er genießt das gute Essen, ganz besonders das seiner Haushälterin Adelina. Seine Verlobte Livia ist nicht erfreut, dass Salvo wenig Zeit für sie hat, da der Fall ihn beansprucht.
Bei dem Mordfall sieht es so aus, als hätte es zwei Täter gegeben. Verdächtige gibt es genug, denn der Tote war ein unangenehmer Mensch, der Beziehungen zu vielen sehr jungen Frauen hatte und andere schamlos ausnutzte. Kann es sein, dass seine Kinder Giovanna und Arturo Angst um ihr Erbe hatten? Auch wenn Montalbano schnell einige Verdächtige ausschließen kann, so ist es doch nicht ganz einfach den Fall zu klären und am Ende stellt sich heraus, dass es wirklich eine sehr schlimme Geschichte ist, die dahintersteckt. Eine Geschichte, die Montalbano an ein Schlangennest erinnert und ihn ziemlich fassungslos macht.
Ein spannender und atmosphärischer Sizilien-Krimi.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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