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Volucer 1 - Buch Helena
Verfasser: Jenna Oellrich (4)
Verlag: Bundeslurch (8), Edition Trailer Spot (3) und Eigenverlag (13116)
VÖ: 16. Dezember 2015
Genre: Fantasy (9653)
Seiten: 248 (Gebundene Version), 272 (Taschenbuch-Version)
Themen: Engel (331), Halluzinationen (25), Nephilim (13), Überfälle (230), Väter (585)
Reihe: Volucer (3)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Januar 2019 um 10:56 Uhr (Schulnote 2):
» Zwischen den Parteien

Klappentext:
Helena lebt ein normales Leben, was sich an einem Abend jedoch schlagartig ändert. Ein Angriff auf sie und ihre beste Freundin setzt bisher unbekannte Kräfte in ihr frei, die sie selbst jedoch als harmlos abtut.als sie jedoch von zwei Männern aufgesucht wird, die ihr klarmachen wollen,dass sie etwas mehr ist als ein Mensch, glaubt sie, ihren Verstand zu verlieren.
Von der Neugierde getrieben lässt sie sich jedoch auf die Erzählungen der Beiden ein und lernt eine völlig neue Welt kennen. Doch auch unter den Volucern gibt es Freundschaften und Liebe sowie Lügen und Zweifel.

Rezension:
Nachdem ihr Freund Schluss gemacht hat, ist Helena schlechter Stimmung. Dass sie und ihre beste Freundin auf dem Heimweg von Betrunkenen belästigt werden, setzt dem Fass die Krone auf. Helena wehrt sich, und das auf eindrucksvolle Weise. Im Gegensatz zu ihrer Freundin Michelle ist ihr selbst aber gar nicht klar, wie sehr sie dabei kräftemäßig über sich hinausgewachsen ist. Dieses Ereignis sorgt allerdings dafür, dass andere auf sie aufmerksam werden: die Volucer. Diese erklären ihr, dass ihr Vater, den sie nicht kennt, auch ein Volucer war, bevor er spurlos verschwand. Allerdings war er kein geborener Volucer, sondern ein übergelaufener Nephilim. Helenas unbewusstes Outing während des Kampfes führt dazu, dass sowohl die Volucer wie auch die Nephilim sie für sich gewinnen wollen. Ein großer Kampf zwischen beiden Parteien ist ohnehin bald fällig. Daran kann auch Gabriel, gefallener Engel und Anführer der Volucer, nichts ändern.
Jenna Oellrichs mit diesem Buch aus der Taufe gehobene Urban-Fantasy-Reihe rückt den seit langer Zeit von den Menschen unbemerkt stattfindenden Kampf zwischen Volucern und Nephilim ins Zentrum der Handlung. Die magisch begabten Wesen beider Seiten leben seit eh und je an der Seite der Menschen, die von ihrer Existenz nichts ahnen. Selbst die Protagonistin ahnt bis zu der Kontaktaufnahme nicht, dass sie kein Mensch ist. Soweit also eine Konstellation, wie sie in der Urban Fantasy nicht gerade selten auftritt. Die Autorin führt den Leser zusammen mit der Titelheldin in die fremde Welt dieser beiden antagonistischen Wesen ein. Ergänzt wird die übernatürliche Völkerschar noch von (gefallenen) Engeln und Constantia. Hier liegt allerdings auch die größte Schwäche des Buches. Weder Volucer noch Nephilim oder Constantia werden in ihrer Daseinsform nachvollziehbar erklärt. Man erfährt zwar, dass Volucern in emotional stressigen Situationen vorübergehend Flügel und Nephilim Hörner wachsen können, allerdings entwickelt ein seit längerer Zeit zu den Volucern übergelaufener Nephilim auch Flügelansätze, sodass die ‚Artzugehörigkeit‘ sich wohl mit der Zeit der Überzeugung anpassen kann. Wirklich zu durchschauen ist das für den Leser jedoch bis zum Ende nicht.
Ansonsten bekommt man mit diesem Buch ein gut lesbares Abenteuer um die Selbstfindung der Protagonistin, in dem auch (Liebes-)Gefühle eine Rolle spielen. Ein Verräter ist allerdings so offensichtlich, dass die Heldin (und nicht nur sie) schon als extrem blauäugig erscheint, das nicht viel früher zu erkennen. Es bleibt zu hoffen, dass die genannten Informationsdefizite in den kommenden Bänden behoben werden.

Fazit:
Dieser Start in eine Urban-Fantasy-Reihe liest sich trotz einiger Mängel gut. Diese könnten in den Fortsetzungen leicht ausgeglichen werden.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
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