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TASCHENBUCH
 
Gwyrn und Axtkämpfer Saxran auf erotischer Wanderung zwischen den Welten
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (17)
Verlag: DeBehr (4)
VÖ: 21. Januar 2019
Genre: Erotische Literatur (2957) und Fantasy (9227)
Seiten: 179 (Kindle Edition), 212 (Taschenbuch-Version)
Themen: Fasching (8), Götter (608), Krieger (692), Lust (101), Masken (95), Schmerzen (86), Unterwerfung (287)
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Die junge Frau Tina wird zu einer Faschingsparty geladen, auf der ein Magier ein Tor zur Sagenwelt der Germanen öffnet. Ein maskierter Krieger erscheint und entführt sie in seine Welt. Dort kann sie fliehen, als er sie fesseln will. Doch der Axtkämpfer kommt zurück zu ihr und rettet sie. Damit wird sie in seine Welt gezogen, die aus Lust, Schmerz und Unterwerfung besteht. Auch die heimischen Götter mischen kräftig mit.
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Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
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     Derweil stellten sich die Neuankömmlinge vor. »Hallo, ich bin Anne ... äh, ich meine die Göttin Freya.«
     »Und ich bin die Göttin Gefjon, die Göttin der Fruchtbarkeit – hihi, hihi.« Claudia hatte für ihre Party vorgeschrieben, dass man sich nur mit seinem Fantasienamen aus der Sagenwelt vorstellen durfte. Nun ja, ein Geheimnis waren die beiden Frauen trotzdem nicht. Die kannte ich auch im wahren Leben und ohne Verkleidung, sie waren nicht allzu interessant. Dann waren die zwei Männer dran und mussten sich vorstellen.
     »Hört, Menschenvolk, ich bin Odin, der Herrscher über die Götter.« Das sollte wohl mit Donnerstimme kommen, leider reichte das Volumen des grünen Jünglings nicht ganz aus und er kickste am Schluss. Zum Glück konnte ich ein boshaftes Kichern gerade noch unterdrücken.
     »Der Axtkämpfer ist Saxran, aus Helheim kommend.« Als ich diese Stimme hörte, zuckte ich zusammen. Wahrscheinlich war es nur die dicke Maske, weshalb die Worte so mysteriös klangen, aber der Mann hörte sich an, als ob er wirklich aus einer anderen Dimension stammte. Dieses heisere, hypnotische Timbre war sehr unheimlich, wieder liefen mir Schauer über den Rücken. Wie vorhin hatte ich einen Moment das Gefühl, beobachtet zu werden.
     Schnell schüttelte ich mein Unbehagen ab und widmete mich wieder diesem Krieger, dessen Körper ich überaus geil fand.

***


Endlich kam er mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad. Ein paar der Verletzungen waren aufgerissen und bluteten stark. Es tat mir leid, diesen schönen Körper so geschunden zu sehen. Ich saß seitlich auf dem Bett und klopfte auf die Stelle neben mir.
     »Komm, Saxran, setz dich zu mir.« Gehorsam nahm er neben mir Platz. »Sag mal, kannst du durch diese Maske eigentlich küssen?«
     »Was willst du genau von Saxran? Von was redest du?«
     Au weia, das würde ein schweres Stück Arbeit werden, mit dem befriedigenden Sex zu haben.
     »Küssen, das ist, wenn sich die Zungen berühren. Streck’ deine Zunge raus.« Das tat er, er bekam die Zunge aber durch den schmalen Schlitz in der Maske nur ein kleines Stück nach außen. Ich beugte mich zu ihm und berührte mit meiner Zunge seine Zungenspitze. Er zuckte nervös zurück.
     »Hey, keine Sorge, ich gehe nicht an deine Maske. Aber ich möchte küssen. Probier’ es, vielleicht gefällt es dir.«
     Saxran bewegte den Kopf wieder zu mir. Vorsichtig leckte ich über seine Zunge, erst oben, dann unten. Jetzt schien Saxran sich zu einem Versuch entschlossen zu haben. Er antwortete mir mit seiner Zunge, langsam kamen wir zu einem Kuss. Gut, ein ganz richtiger Kuss war es nicht, da wir die Lippen nicht aufeinander bringen konnten. Aber schlecht war’s auch nicht. Während wir uns küssten, legte ich den Arm um seine Schultern und zog ihn näher heran.
     Nach einer Weile lösten wir uns voneinander. »Sag mal Saxran, gibt es an deinem Körper noch andere Stellen, die ich nicht anfassen darf? Oder ist es nur die Maske?«
     »Der Axtkämpfer Saxran aus Helheim ist überall anzufassen. Nur nicht an der Maske. Den Rest seines Körpers darfst du berühren, wenn du magst. Auch wenn noch nie eine Dame ...« Er verstummte verlegen.
     Naja, das war doch beruhigend. Noch mehr Tabus wären lästig gewesen, nachdem dieser wilde Krieger ein blutiger Anfänger beim Bumsen war. Sicherheitshalber testete ich vorsichtig, wie er auf Berührungen von Brust und Bauch reagierte.
     Nachdem ich beide Hände auf seine Schultern gelegt hatte, begann ich, ihn langsam zu streicheln. Erst die Arme, dann die Brust und schließlich den Rücken. Als ich über den roten Striemen fuhr, zuckte er heftig zusammen.
     »Warum ziehst du den Gurt so fest an? Das muss doch gewaltig wehtun? Dazu noch die Wunden von der Geißelung ...«
     »Der Axtkämpfer Saxran muss Schmerzen ertragen können.«
     Das sollte eine vernünftige Antwort sein? Was hatten die in seiner archaischen, grausamen Welt nur für scheußliche Sitten ... Da Saxran immer noch keine Anstalten machte, mich zu berühren, nahm ich seine Hände und legte sie auf meine Schultern.
     »Du darfst mich genauso anfassen, wie ich dich. Das nennt sich Streicheln. Hast du das noch nie gemacht?«
     Offensichtlich nicht, denn der Axtkrieger schüttelte den Kopf. Zögernd begann er, ganz leicht über meine Haut zu tasten. Derweil streichelte ich wieder seinen Rücken, mit der Zeit schien er Gefallen daran zu finden. Ein paarmal zuckte er schmerzhaft zusammen, wenn ich eine frische Wunde berührte. Als ich meine Hände anschaute, waren sie rot von seinem Blut, das leicht auf meinen Händen brannte.
     Vom Küssen und Streicheln wurde ich erregt, ich öffnete das Handtuch und legte mich der Länge nach aufs Bett. Nach einem intensiven Blick aus wilden, stechenden Augen entschloss sich Saxran, mir das nachzumachen. Er öffnete das Handtuch und legte sich seitlich neben mich.
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