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TASCHENBUCH
 
Gwyrn und Axtkämpfer Saxran auf erotischer Wanderung zwischen den Welten
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (13)
Verlag: DeBehr (4)
VÖ: 21. Januar 2019
Genre: Erotische Literatur (2879) und Fantasy (8868)
Seiten: 179 (Kindle Edition), 212 (Taschenbuch-Version)
Themen: Fasching (8), Götter (589), Krieger (675), Lust (100), Masken (91), Schmerzen (82), Unterwerfung (280)
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Die junge Frau Tina wird zu einer Faschingsparty geladen, auf der ein Magier ein Tor zur Sagenwelt der Germanen öffnet. Ein maskierter Krieger erscheint und entführt sie in seine Welt. Dort kann sie fliehen, als er sie fesseln will. Doch der Axtkämpfer kommt zurück zu ihr und rettet sie. Damit wird sie in seine Welt gezogen, die aus Lust, Schmerz und Unterwerfung besteht. Auch die heimischen Götter mischen kräftig mit.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Leicht schwankend wanderte ich zu den anderen Gästen in den Partykeller, wo der Magier seine Zauberutensilien aufgebaut hatte. Er stand hinter einem Tisch und versuchte, mysteriös und geheimnisvoll zu wirken. Dieser Typ war sehr anziehend in seinem Hexenmeister-Outfit, ich bewunderte ihn und seine Aufmachung. Mühsam löste ich dann meinen Blick von ihm und schaute mich um. Ja, hier herrschte tatsächlich gewaltiger Männerüberschuss. Leider waren die meisten Verkleidungen nicht besonders kreativ. Fast alle Kostüme waren eher eigenartig, bei einigen war das Thema total verfehlt. Einen interessanten, sexy Typen, der mich angemacht hätte, entdeckte ich nicht.
     Dann hob Claudias »Magier« die Hände, bat um Ruhe und startete seine spezielle »Ich-öffne-die-Tore-Zeremonie«.
     Grundsätzlich fand ich sie eher langweilig: Kerzen wurden angezündet, ein paar unverständliche Worte darüber gesprochen, dann wurden sie wieder ausgepustet. Räucherstäbchen schmorten vor sich hin und Weihrauchschwaden zogen durch den Keller. Farbiges Pulver wurde in die Luft geworfen und rieselte langsam zu Boden, wobei auch die Feiernden Farbe abbekamen. Der Magier flüsterte eigenartige Worte, bei denen ich nur Asgard, Utgard und Helgard heraushören konnte. So hießen die Welten im germanischen Mythos, oder? Ob dieser Möchtegern-Zauberer mehr davon wusste? Vielleicht konnte ich ihn nachher fragen und ihn mir dabei genauer ansehen ...
     Kurz vor Abschluss der magischen Zeremonie lief mir plötzlich ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Irgendetwas oder irgendwer schien mich zu beobachten, ich fühlte mich, als ob mich Blicke durchbohrten. Aber ich stand ganz hinten und keiner der Partygäste schaute auf mich. Zudem hatte ich das deutliche Gefühl, dass wirklich etwas geöffnet worden war. Ein Tor, ein Durchgang, eine magische Pforte zu einer merkwürdigen, unheimlichen Welt war aufgestoßen worden und verband sie mit der Erde. Mir war sofort klar, dass dieses Tor besser für immer fest verschlossen geblieben wäre.
     Am ganzen Körper bekam ich Gänsehaut und zitterte wie Espenlaub, aber nicht vor Kälte, es war heiß hier im Keller. Grauen und Angst packten mich, sodass ich richtig bebte. Nachdem ich ein paarmal tief durchgeatmet hatte, war das komische Gefühl vorbei und ich bekam mich wieder in den Griff. Verblüfft schüttelte ich den Kopf und musterte die anderen Partygäste. Anscheinend hatte keiner diesen beängstigenden Augenblick mit seinem unheimlichen Zauber gespürt.
     Die Zeremonie ging mit ein paar lateinischen Zaubersprüchen zu Ende, der Magier lachte laut auf, wedelte mit den Händen in der Luft und bat um einen großen Drink. Den hätte er sich jetzt redlich verdient, meinte er. Schon war Claudia mit einem großen Tablett da, sie servierte erst ihm, dann uns anderen. Meinen Drink schüttete ich auf einen Zug hinunter, ich war immer noch befangen von dem, was ich vorhin gespürt hatte. Auch wenn ich das Gefühl immer noch nicht einordnen konnte. Im Moment herrschte Schweigen im ganzen Partykeller, offensichtlich mussten sich auch die anderen Gäste von der sogenannten Magie erholen. Damit hatte Claudia mit Sicherheit ihr erstes Ziel erreicht, sie hatte ordentlich Eindruck geschunden.
     Es klingelte laut und lang an der Eingangstür. Dadurch löste sich die eigenartige Stimmung wieder. In der nächsten Sekunde wurde geredet, gelacht und gescherzt.
     »Ach, sieh da, Nachzügler. Super, je mehr Gäste, desto besser die Party.«
     Claudia eilte nach oben und kam gleich danach zurück in den Keller, vier Personen folgten ihr. Zwei davon waren Frauen, die sich als germanische Göttinnen verkleidet hatten ... oder was sie so dafür hielten. Ein Mann war als Gott Odin kostümiert, mit einer Rabenfigur auf der Schulter und Augenklappe. Trotz ihrer aufwendigen Kostüme wirkten diese drei eher unscheinbar. Aber der letzte Nachzügler hatte es in sich, er war absolut sehenswert. Verkleidet war er als Krieger, ein leicht bekleideter Krieger.
     Er trug nur einen Lendenschurz und quer über die Brust einen mit Nieten besetzten Waffengurt. Dazu Sandalen ohne Absatz, aber wie die meinen mit Lederriemen bis über die Knie geschnürt. Seine Haare waren lang und blond. Das Gesicht war hinter einer metallischen Vollmaske verborgen. Sie hatte eine vorstehende Nase, aber ohne Atemöffnungen und nur schmale Sehschlitze vor den Augen und einen dünnen Schlitz für den Mund. Auf der linken Schulter trug der Krieger eine gigantische Axt.
     Das allein war schon auffallend genug, aber dann dieser Body! Der war sensationell, ich konnte den Blick nicht davon abwenden. Nachdem er fast nackt war, konnte ich den fabelhaften Körper genau bewundern. Die Muskeln waren perfekt ausgeprägt und gut definiert, groß, aber nicht übertrieben. Jeder Millimeter seines Oberkörpers war großartig, kein Gramm Fett, Waschbrettbauch sowieso. Die Arme und Beine muskelbepackt, aber ebenfalls nicht zu muskulös, einfach eine Show. Dazu war er glattrasiert und die Haut gebräunt. Der ganze Mann war ein einziger Augenschmaus, vor allem für eine einsame Frau wie mich, die vor Kurzem von ihrem Freund verlassen worden war.
     Dann sah ich ein weiteres Detail: Die Brustwarzen des Kriegers waren mit großen Ringen gepierct. Das war offensichtlich noch frisch, anscheinend hatte jemand mit einer dicken Nadel brutal waagerecht durch die Brust gestochen. Auf der linken Seite tropfte sogar noch ein bisschen Blut aus der Wunde.
     Meine Blicke hafteten immer noch an diesem Mann. Der ganze Körper war so grandios, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte. Von diesem schönen Männerkörper konnte ich die Augen nicht mehr losreißen. Den Magier hatte ich deshalb ganz vergessen.
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