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Ein diabolischer Plan
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (13)
Verlag: BookRix (1039)
VÖ: 22. Januar 2019
Genre: Horror (1037)
Themen: Beschwörungen (19), Familien (885), Gewalt (328), Mädchen (1900), Schizophrenie (21), Teufel (161)
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Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht psychische und physische Gewalt. Sie versucht, sich daraus zu befreien. Aber erst, als ihr ein altes, böses Buch in die Hände fällt, scheint es einen Ausweg zu geben. Sie beschwört einen Teufel, der ihr Hilfe anbietet. aber sein Preis ist hoch.
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Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
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***


Beim dritten Mal, als ich die Buchstabenkombinationen getreu der Anweisung sehr laut ausgesprochen hatte, geschah etwas.
     Erst war es, als ob ich plötzlich in dichtem Nebel stehen würde. Dann wurde dieser Nebel zu nahezu schwarzem Rauch, der obendrein noch ziemlich stank. Nur Sekunden später verzog sich der Rauch – und vor mir stand doch tatsächlich der oder das, was ich beschworen hatte.
     Ich fasste es nicht, meinte zunächst, meine Augen würden mir einen bösen Streich spielen. Aber nein, kein Zweifel!
     Ein Teufel, schoss es mir in den Sinn. Oder eher ein Teufelchen, denn es sah auf den ersten Blick ziemlich harmlos, sogar fast niedlich aus.
     Dass das weder der große, berühmte Satan noch ein anderer, mächtiger Höllenfürst war, war mir hingegen sofort klar.
     Daher hatte ich auch keine Angst vor ihm, sondern musterte das Kerlchen vor mir gründlich.
     Es war rot, dunkelrot, flammend rot. Dazu hatte es halbwegs menschliche Gestalt. Es wurde umhüllt von Feuer, ruhig brennenden, keineswegs lodernden Flammen. Sein Körper war dadurch nicht exakt auszumachen. Genau wie der Titel des Buches veränderte er sich ständig.
     Was ich jedoch erkennen konnte, das waren Krallen, spitze Zähne, Hörner auf dem Kopf und Haare. Wilde, buschige Haare am ganzen Körper. Fast wie bei einem Orang-Utan.
     Jetzt lief mir doch ein kalter Schauder über den Rücken. Kein Zweifel – ein Teufel! Nicht zu glauben!
     Dabei fiel mir noch ein Detail auf: Der Typ da vor mir war zwar in Flammen gehüllt, dennoch ging von ihm Eiseskälte aus.
     Nun gut, so hatte ich also tatsächlich einen Teufel beschworen. Nachdem ich genug geglotzt hatte, schluckte ich, riss mich zusammen und sprach den Kerl an:
     »Wer bist du? Was willst du hier?«
     Seine Antwort war ein Lachen, das sich anhörte wie eine Mischung aus Ziegengemecker und einer Fabriksirene. Der Mund mit den zahllosen spitzen Zähnen verzog sich zu dem, was bei jemandem wie ihm wohl Lachen bedeutete.
     »Du hast mich gerufen«, stellte er fest. »Deshalb bin ich hier. Ich bin Bartholmes, Hilfsteufel-zwo-Millionen-achtunddreißig. Du kannst mich Bartholmes oder vielleicht auch Barti nennen.«

     »Du bist hier, weil ich dich gerufen habe, stimmt«, pflichtete ich ihm bei. »Aber du hast doch zu mir gewollt, oder? Du hast mir das Buch untergejubelt und die Seite mit der Beschwörung, die dich gerufen hat, aufgeschlagen. Stimmt’s? Du hast die Schrift so verändert, dass ich alles lesen konnte – du wolltest kommen, oder?« Noch immer hatte ich keine große Angst, meine Neugier überwog alles andere.
     Schon wieder dieses meckernde, heulende Lachen. »Kluges kleines Schulkind. Ja, ich habe dir das Buch zugeschoben und dir die richtige Seite gezeigt.«
     »Und weshalb?«
     »Weil du meine Hilfe brauchst.« Er sah mich auf irgendwie seltsame Weise an. »Und ich mal wieder eine richtige Aufgabe.«
     »So, so, eine Aufgabe brauchst du also? Und ich brauche dich?«
     »Für deine Mutter!«, krächzte er. »Du willst sie loswerden, sie umbringen. Richtig? Weil sie verrückt ist und du das Leben mit ihr nicht mehr aushältst. Aber mit deinen armseligen Mitteln wirst du das niemals schaffen, das verspreche ich dir. Du kannst sie noch verrückter machen, noch durchgeknallter – das ja. Aber endgültig beseitigen kannst du sie damit nicht. Dazu brauchst du meine Hilfe.«
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