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Ein diabolischer Plan
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (13)
Verlag: BookRix (1039)
VÖ: 22. Januar 2019
Genre: Horror (1037)
Themen: Beschwörungen (19), Familien (885), Gewalt (328), Mädchen (1900), Schizophrenie (21), Teufel (161)
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Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht psychische und physische Gewalt. Sie versucht, sich daraus zu befreien. Aber erst, als ihr ein altes, böses Buch in die Hände fällt, scheint es einen Ausweg zu geben. Sie beschwört einen Teufel, der ihr Hilfe anbietet. aber sein Preis ist hoch.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde.
     Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben.
     Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen.
     Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!
     Sie, diese »Verrückte«, das war meine Mutter. Sie war schizophren, eine echte 5-Sterne-Bekloppte. Tut mir leid, das so sagen zu müssen, schließlich ist es meine Mutter. Trotzdem – sie ging mir gewaltig auf die Nerven. Alle sagten, sie sei krank, man müsse vorsichtig mit ihr umgehen. Aufpassen, was man zu ihr sagte, man müsse bei allem und jedem Rücksicht auf sie nehmen.
     Das versuchte ich ja, so gut ich konnte. Auch wenn es meist vergeblich war. Sie konnte mir das Wort im Mund umdrehen und war mit nichts zufriedenzustellen oder zu stoppen.
     Aber wer nahm dabei Rücksicht auf mich? Als ihr Kind hatte ich keine Rechte, wie die Verrückte mir immer wieder erklärte.
     Durch die vielen Bücher, die ich mir aus der Bibliothek besorgt hatte – mit einigen Tricks, da die natürlich für Erwachsene waren und nicht für 13jährige Schulmädchen – hatte ich mich informiert.
     Sie litt unter Schizophrenie wie aus dem Lehrbuch. Mit all den »schönen« Symptomen, die dazugehörten. Sie hörte Stimmen, die ihr alles Mögliche einflüstern wollten. Manchmal flüsterten die nicht nur, sondern brüllten und schrien sie an. Und sie war jedes Mal konsterniert, wenn mein Vater und ich zu behaupten wagten, nichts zu hören. Das gaben wir ihrer Ansicht nach nur vor, um sie zu ärgern. Sie war überzeugt davon, dass wir die Stimmen genauso laut und deutlich wahrnahmen wie sie. Wenn wir beteuerten, nichts zu hören, dann eben nur, weil wir mit den Bösewichtern unter einer Decke steckten.
     Warum das so sein sollte, wusste sie nicht. Also verdächtigte sie uns, wir würden das nur machen, um ihr zu schaden.
     Darüber hinaus sah sie auch Geister durch die Wände unserer schäbigen, kleinen Altbau-Mietwohnung kommen und gehen. Nicht nur namenlose Geister oder Gespenster, sondern alle möglichen Bekannten, sogar einige Kollegen meines Vaters waren darunter. Außerdem die Bankangestellten unserer Hausbank und die Verkäufer der umliegenden Läden – und alle, aber auch ausnahmslos alle Verwandten meines Vaters! Seine Mutter, seine Schwestern, sein Bruder, alle Nichten und Neffen; und das waren so einige. Nur ihre eigene Familie, die hatte sie noch nie bei uns eindringen gesehen.
     Aber das war natürlich noch längst nicht alles. Jeden Morgen erzählte sie uns beim Frühstück, was in der vergangenen Nacht in unserer Wohnung wieder passiert war. Ich konnte mich an keine einzige Nacht erinnern, in der angeblich nicht irgendetwas Übles in unseren heruntergekommenen, schlecht möblierten Räumlichkeiten passiert war.
     »Heute haben sie wieder Leute gefoltert. Sie haben ihnen die Augen ausgestochen, die Finger abgehackt und die Zungen herausgerissen. Dann haben sie ihnen Nadeln in den Körper gestochen und mit Messern die Haut aufgeschlitzt. Der Teppich in der Ecke war ganz nass und rot vom Blut. Ich habe alles wegputzen müssen. Da waren übrigens deine Schwestern auch dabei und einer deiner Kollegen, ich habe die dreckige Bande genau erkannt ...«
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