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TASCHENBUCH
 
Never ever, Mr. President!
Verfasser: Karin Koenicke (17)
Verlag: Eigenverlag (11840)
VÖ: 22. Januar 2019
Genre: Romantische Literatur (15299)
Seiten: 276 (Kindle Edition), 306 (Taschenbuch-Version)
Themen: Dates (186), Krebse (7), Maine (61), USA (468), US-Präsident (82)
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Leider existiert für »Never ever, Mr. President!« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (4)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Februar 2019 um 11:54 Uhr (Schulnote 1):
» Jacky Wilson ist glücklich mit Ihrer Hummerfarm denn sie ist Ihr eigender Chef.
Nun stellt Ihr Onkel alles auf den Kopf denn der angehende President Devon Hennelly soll zu Ihr kommen um sich dort ein Bild vom einfachen Leben zu machen.
Dadurch das Jacky zustimmt hat der ganze Ort nur Vorteile und ja sie mag Devon.
Jacky macht mehr als sie eigentlich will aber Ihr Leben gibt sie NICHT auf.
Will Devon das denn oder sind es die anderen die beide immer wieder etwas in den Mund legen.

Ich habe das Buch sehr genossen es ist sehr gut geschrieben DANKE«
  8      0        – geschrieben von elke1205
Kommentar vom 1. Februar 2019 um 17:57 Uhr (Schulnote 1):
» Darum geht es
 
Jacky Wilson geht ihre Freiheit über alles. Sie lebt in einem kleinen Städtchen in Maine und leitet dort eine Hummerfarm. Sie fühlt sich wohl dort am Meer und kann sich nicht vorstellen, jemals woanders zu leben. Sie ist außerdem Vorsitzende des örtlichen Unternehmerverbandes. Wirtschaftlich geht es ihr und dem gesamten Ort leider gar nicht gut. Eine Baustelle samt Straßensperre lässt die sonst üblichen Touristenströme versiegen und ein Ende ist nicht in Sicht.
 
Als der derzeitige republikanische Präsident für einen handfesten Skandal sorgt (Ein Schelm, dabei an eine reale Person denkt! Obwohl… zuzutrauen wäre es ihm...) und abdanken muss, sehen die Demokraten ihre Chance. Ihr Kandidat Devon Hennelly hat das Amt so gut wie in der Tasche. Einziges Problem: Er ist Single.
 
Zur Familientradition der Wilsons gehört es, Mitglied in der demokratischen Partei zu sein. Wobei Jacky genug mit der örtlichen Politik zu tun hat. Ansonsten reicht es ihr alle vier Jahre ein Kreuzchen zu machen. Doch ihr Onkel Theodore ist Senator und weiß um ihre missliche wirtschaftliche Situation. Devon Hennelly will im Rahmen seiner Wahlkampftour seine Nähe zum Volk beweisen. Deshalb setzt Onkel Theodore alle Hebel in Bewegung, damit er auch Plimmington Harbor und Jackys Hummerfarm besucht. Obwohl Jacky Politiker grundsätzlich gar nicht leiden kann, könnte ihr werbetechnisch natürlich gar nichts besseres passieren. Deshalb stimmt sie dem Besuch des zukünftigen Präsidenten zu.
 
Als während des Besuchs ein werbewirksames Foto zusammen mit Hannibal, Jackys zahmem Hummer, gemacht werden soll, zwickt dieser Hennelly. Der erschreckt sich, stolpert und verletzt sich an einem kaputten Eimer. Kurzerhand versorgt Jacky die Wunde, worauf die Presse sie prompt als Heldin feiert.
 
Ein paar Tage später steht Wahlkampfleiter Lionel Stanfield vor Jackys Tür und unterbreitet ihr den Vorschlag, sich auf ein paar Dates mit Hennelly zu treffen. Natürlich nur, um die aufkeimenden Gerüchte, er wäre womöglich schwul, im Keim zu ersticken. Klar, dass Jacky sich gegen diesen lächerlichen Vorschlag mit Händen und Füßen sträubt. Stanfield geht sogar soweit, dass er versucht, sie mit einem Hilfsangebot für Plimmington Harbor zu bestechen. Jacky setzt ihn daraufhin vor die Tür doch kurz darauf zwingen sie die Umstände, das Angebot anzunehmen.
 
Nach und Nach kommen sich Jacky und Devon näher und auch die Presse sieht in ihr die zukünftige First Lady, doch was soll Jacky denn im Weißen Haus so ganz ohne Meer und dafür mit Leuten die ihr Vorschriften machen?
 
Ich sage dazu
 
Meeresviecher und ich gehen leider so gar nicht konform. Also wenns ums Essen geht. Ansonsten mag ich sie. Sogar die Krabbler. Und Hannibal sowieso. Der Hummer ist schon uralt und wohl das verfressenste Krustentier der gesamten amerikanischen Ostküste. Immer auf der Suche nach Leckereien ist er des öfteren auch mal in Jackys Wohnzimmer anzutreffen, wo er nicht bei jedem für Entzücken sorgt. Mir war er allerdings sehr sympathisch.
 
Bild: Pixabay
 
Sympathisch waren mir auch Jacky und Devon. Gar nicht gemocht habe ich Ted Crogett, den Leiter des Democratic Commitee und auch Lionel Stanfield hat nicht besonders gut bei mir abgeschnitten. Die beiden hecken nämlich in geheimen Telefonaten so einiges aus. Allerdings haben sie die Rechnung ohne Jacky gemacht. Die weiß sich nämlich auf ihre ganz eigene Art gegen die Pressemeute, Visagisten und Modeberater zur Wehr zu setzten.
 
Karin Koenicke ist hier mit ihrem locker-flockigen Schreibstil eine witzige Story gelungen, die mit einer freiheitsliebenden und schlagfertigen Protagonisten punkten kann. Ein außergewöhnliches Haustier setzt dem Ganzen noch einmal die Schaumkrone auf.«
  14      0        – geschrieben von Hinkenpinken
 
Kommentar vom 24. Januar 2019 um 14:45 Uhr (Schulnote 1):
» Und wieder mal hatte ich die Ehre und durfte den Neuen von Karin Koenicke weit vor allen anderen lesen…
Die Rede ist von „Never Ever, Mr. President!“
Das Buch hat gut 270 Seiten

der Blick auf den Klappentext:
**Was tust du, wenn die ganze Nation dich plötzlich als First Lady will?**
Jacky Wilson, freiheitsliebende Hummerzüchterin in Maine, ist stinksauer. Ausgerechnet bei ihr tritt der angehende Präsident Devon Hennelly auf und lässt sich von ihrem Lieblingshummer in den Finger zwicken. Dummerweise ist Devon noch Single, und die Nation wartet nur darauf, dass er sich endlich mit einer Frau trifft, am besten mit einem bodenständigen „Girl next door“ wie Jacky.
Um ihre Hummerfarm zu retten, willigt sie in ein Date ein. Sie kann Anzugträger nicht leiden, doch ganz Amerika sieht in Jacky plötzlich die First Lady. Wie kommt sie bloß aus dieser Nummer wieder raus?
Eine Liebeskomödie mit Gefühl, Humor und einem äußerst lebendigen Hummer

mein Blick auf das Buch:
das Cover gefällt mir…es versteckt mehr als es zeigt…es läßt deiner Fantasie ein bisschen Arbeit…
die Anordnung und Auswahl der Schrift wirkt sehr gelungen und gibt dem Cover den letzten nötigen Schliff…
der Klappentext ist ansprechend…lädt zum lesen ein und verrät ganz ganz bisschen worum es geht…

mein Blick in das Buch:
einfach eine schöne Geschichte…ich habe sie angefangen zu lesen und fast in einem Rutsch durchgelesen…
die Geschichte baut sich angenehm auf…hat über die Story hinweg einen angenehmen Spannungsbogen…sie entwickelt sich einfach…

das Thema zum Buch find ich klasse umgesetzt…
Jacky, eine Frau, die ihrer Kindheit beraubt wurde…die genau deshalb so ihre Prinzipien hat…und da steht an erster Stelle „Niemals die eigene Freiheit aufgeben“…das klappt auch richtig gut…bis sie per Zufall Devon begegnet…
mit ihm lernt sie einen Mann kennen der sie ernst nimmt…der versteht das sie sich nicht einengen lassen möchte…die Sache hat nur einen Haken…er soll der neue Mr. President werden…

die Charaktere sind super dargestellt…man trifft auf verschiedene Typen „Mensch“…über den einen kann man lachen…über manch anderen einfach nur den Kopf schütteln…das find ich auf jeden Fall sehr gut dargestellt…
besonders die beiden Protas kommen sehr detailliert rüber…
man lernt ihre Geschichten kennen und warum sie sind wie sie sind…

der Schreibstil ist sehr flüssig…Szenen und Beschreibungen wurden mit so vielen Worten ausgestattet das vor meinem inneren Auge ein Film laufen konnte…und genau das macht für mich immer ein gutes Buch aus…

Fazit:
kurzweiliges Lesevergnügen…und von allem eine gute Prise…etwas zum schmunzeln…zum nachdenken…zum sauer werden…und eine riesen Portion Liebe…«
  12      0        – geschrieben von lesenimdunkeln
 
Kommentar vom 24. Januar 2019 um 12:26 Uhr (Schulnote 1):
» In " Never ever, Mr.President! " ist Jacky alles andere als begeistert, das der angehende Kandidat für's Prädidentenamt auf Wahlkampftour zu ihr auf ihre Hummerfarm kommt. Und dann lässt er sich auch noch von dem Hummer Hannibal zwicken.
Zudem ist Devon Single und sehr attraktiv.
Doch die freiheitsliebende Jacky denkt gar nicht daran, sich zur nächsten First Lady machen zu lassen.
Aber woher kommen plötzlich diese Gefühle und warum sucht sich Devon nicht eine andere für sich und das weiße Haus?
Die Story hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Dabei bleibt sie spannungsgeladen und abwechslungsreich. Man darf mit Jacky und Devon mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch das ein oder andere Tränchen zu verdrücken.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen, wollte ich doch wissen, ob Devon Jacky von sich und einer gemeinsamen Zukunft überzeugen konnte.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Nisowa
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