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Sturmwächter - Das Geheimnis von Arranmore
Verfasser: Catherine Doyle (1)
Verlag: Oetinger (520)
VÖ: 21. Januar 2019
Genre: Fantasy (8872) und Jugendliteratur (5321)
Seiten: 380
Themen: Geheimnisse (3255), Inseln (1196), Jungen (643), Magie (1730), Stürme (104)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Lesermeinungen (3)     Blogger (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Februar 2019 um 10:43 Uhr (Schulnote 1):
» Das Geheimnis der Kerzen

Ein Junge und ein Mädchen erwarteten, dass der Baum ihnen etwas mitteilen würde. Doch so sehr das Mädchen auf sich gehofft hatte, so hatte der Baum doch den Jungen erwählt. Und er offenbarte ihm eine schlimme Zukunft.
Fionn Boyle stammte aus einer Familie von Seefahrern und doch mochte er das Meer nicht. Im Gegenteil, ihm wurde gerade bei der Überfahrt zur Insel, auf welcher sein Großvater wohnte, schlecht. Er war mit seiner Schwester Tara dorthin unterwegs. Sein Großvater war Sturmwächter auf der Insel und sollte die Insel vor einer bösen Zauberin beschützen, die tief unter den Felsen gefangen war, was Fionn jedoch noch nicht wusste. Und Tara freundete sich mit einem Jungen an, der es auf das Amt des nächsten Sturmwächters abgesehen hatte. In einer Höhle am Meer sollte man einen Wunsch aussprechen können, doch der Großvater warnte sie davor, es sei gefährlich. Und Fionn konnte sich denken, was sein Konkurrent sich in dieser Höhle wünschen würde. Da es pro Generation nur einen Wunsch gab, versuchte auch er die Höhle zu finden. Wer würde der neue Sturmwächter werden, Fionn oder sein Konkurrent?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Am Anfang zog es sich wohl ein bisschen, weil es nur darum ging, dass Taras Freund auf der Insel – sie war ja nicht zum ersten Mal dort, Fionn schon – Fionn nur ärgerte und Tara unterstützte ihn noch dabei. Bis Fionn durch die Kerzen seines Großvaters einiges erfuhr. In der Geschichte war ich relativ schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hauptsächlich in Fionn und seinen Großvater. Fionn tat mir leid, als seine Schwester und natürlich auch ihr Insel-Freund ihn immer wieder hänselten, ihm Mut absprachen. Und Fionns Großvater nahm ihn mit in die Erinnerungen. Das Buch ist trotz des langatmigen Anfangs sehr gut geschrieben. Es ist spannend, auch wenn diese sich eben langsam aufbaut, aber plötzlich ist sie voll da und bleibt bis zum Ende. Mich hat es gut unterhalten, hat mich gefesselt und mir sehr gut gefallen. Daher von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl. Da dies ein Mehrteiler ist, freue ich mich auf den nächsten Band.«
  8      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 5. Februar 2019 um 20:40 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt: 

Auf der irischen Insel Arranmore gehen magische Dinge vor sich? Auf dieser Insel wohnt der Großvater von Fionn und Tara Boyle. Als sie den Sommer dort sind, erfährt Fionn das er ein Sturmwächter ist, genau wie seine Vorfahren. 

Meine Meinung: 

Das war ein richtig gutes Jugendbuch, dass sehr die Fantasie der Leser anregt. Gedacht ist es ab einem Alter von 10 Jahren, jünger sollten die Leser auch wirklich nicht sein, da es stellenweise auch schon ganz schön abenteuerlich zugeht und dafür sollte man schon ein gewisses Alter haben. Aber auch für ältere Jugendliche oder jung gebliebene Erwachsene ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen. Ein wenig Faible für fantasievolle Geschichten sollte man schon haben. Der Schreibstil ist gut, nicht zu anspruchsvoll aber auch nicht zu einfach geschrieben. Die Protagonisten, gerade auch der Großvater von Fionn hat mir gut gefallen. 

Fazit: 

Schönes Jugendbuch. «
  12      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 24. Januar 2019 um 10:28 Uhr (Schulnote 2):
» Die Magie der Insel

Klappentext:
„Irgendwo in den Tiefen der Insel braute sich eine Finsternis zusammen, eine Finsternis schrecklicher als alles, was die Erde je gesehen hatte. Es war zu spät, sie jetzt noch aufzuhalten.“
Fionn Boyle verbringt den Sommer bei seinem Großvater auf Arranmore. Doch die irische Insel birgt ein Geheimnis. Eine böse Zauberin liegt tief unter den Felsen gefangen, und ausgerechnet Fionns Großvater ist der Sturmwächter, der die Insulaner vor dieser dunklen Bedrohung schützen muss. Wird der alte Malachy Boyle dem mächtigen Sturm der Vergangenheit trotzen können? Fionn muss seinen Mut unter Beweis stellen und zeigen, dass auch er das Meer im Blut hat.
Der Beginn einer fantastischen Abenteuergeschichte – stürmisch, atemberaubend und einfach mitreißend!

Rezension:
Der 11-jährige Fionn soll die Ferien zusammen mit seiner großen Schwester Tara auf der Heimatinsel seiner Mutter, Arranmore, bei seinem Opa verbringen. Tara war schon im letzten Sommer dort und machte vage Andeutungen von Geheimnissen, ohne wirklich etwas zu verraten. Nach der Ankunft bemerkt Fionn bald, dass hier wirklich vieles irgendwie komisch ist. Auch sein Großvater, den er bisher gar nicht kannte, ist ein eigenartiger Typ. Er stellt Kerzen her, denen er komische Namen gibt. Schnell wird Fionn klar, dass diese beim Abbrennen magische Wirkungen entfalten. Doch das scheint auch dem Freund seiner Schwester klar zu sein. Wird Fionn die Geheimnisse der Insel und seines noch vor seiner Geburt verschwundenen Vaters enträtseln können?
Die irische Autorin Catherine Doyle zielt mit ihrem Urban-Fantasy-Abenteuer auf eine jüngere Leserschaft. Trotzdem ist das Buch auch für ältere Fantasy-Fans gut lesbar. Wie so oft bei vergleichbaren Werken ist das Ende trotz eines vorhandenen Abschlusses schon auf eine mögliche Fortsetzung ausgelegt. Handlungsort ist die tatsächlich existierende irische Insel Arranmore (gälisch: Árainn Mhór), von der laut Verlagsinformationen die Vorfahren der Autorin stammten.
Während dem Leser schnell bekannt wird, dass Fionns Vater nicht mehr lebt und seine Mutter psychische Probleme hat, wird bis zum Ende des Buches nicht klar, welcher Natur diese genau sind. In mancher Hinsicht verstößt die Autorin (vermutlich bewusst) gegen Genre-typische Erwartungsmuster. So lernt der Protagonist beispielsweise bald nach seiner Ankunft ein etwa gleichaltriges Mädchen kennen und versteht sich recht gut mit diesem. Entgegen dem üblichen Schema entsteht daraus jedoch keine engere Freundschaft, und dieses Mädchen spielt in der weiteren Handlung lediglich eine Nebenrolle, in der es nur relativ selten in Erscheinung tritt. Auch das Ende fällt eher unerwartet aus.
Die Autorin (beziehungsweise die Übersetzerin) verwendet einen gut lesbaren Stil, der sowohl die jüngeren als auch erwachsene Leser ansprechen dürfte. Allerdings werden in der deutschsprachigen Ausgabe teilweise Begriffe verwendet, bei denen ich es für fraglich halte, ob diese Lesern in Fionns Alter geläufig sind.
Insgesamt gesehen macht diese Jugend-Urban-Fantasy – gerade auch wegen mancher atypischer Elemente – einen gelungenen Eindruck. Auf die wahrscheinlich zu erwartende Fortsetzung darf man gespannt sein.

Fazit:
Dieses gelungene irische Urban-Fantasy-Abenteuer mit einem jungen Protagonisten verzichtet auf die für Irland typischen Fantasy-Geschöpfe.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  15      0        – geschrieben von Frank1
 
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