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Verflixt und zugebissen 3 - Entführungen sind reine Nervensache
Verfasser: Allyson Snow (13)
Verlag: Books on Demand (2678), Elaria (82) und Zeilenfluss (27)
VÖ: 11. Januar 2019
Genre: Fantasy (11116)
Seiten: 372 (Taschenbuch-Version), 309 (Kindle-Version)
Themen: Entführungen (1566), Flucht (1623), Vampire (1435), Verlangen (292), Verwandlung (181)
Reihe: Verflixt und zugebissen (4)
Charts: Einstieg am 19. Januar 2019
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 15 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Verflixt und zugebissen 3 - Entführungen sind reine Nervensache« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. März 2019 um 17:27 Uhr (Schulnote 1):
» Cover:
Das Cover hat mich magisch angezogen als ich dann den Klappentext gelesen hatte, musste ich das Buch unbedingt haben. Ich bin ja ein absoluter Fantasie und vor allem Vampirfan!
Das ist mein erstes Buch von Allyson Snow und wird bestimmt nicht mein letztes sein, das Buch hat zwei Vorgänger, kann jedoch unabhängig gelesen werden da es eine abgeschlossene Geschichte ist. Mir hat die Story sehr gut gefallen, die Autorin hat einen lockeren, spannenden und sehr witzigen Schreibstil. Ich habe mich teilweise geringelt vor lachen, den Pauline und Gaylord haben einen fantastischen Schlagabtausch! Die Protagonisten sind einfach klasse, ob gut oder böse, ob Haupt oder Nebendarsteller. Die Story wird aus der jeweiligen Sicht der Hauptdarsteller erzählt. Klar fand ich Pauline am besten, da sie sich nichts gefallen lässt, sie ist extrem schlagfertig und hat immer die passende Antwort parat. Gaylord dagegen ist so herrlich altmodisch, wie es sein Name schon aussagt. Albert den Butler habe ich aber so was in mein Herz geschlossen. Die Settings waren gut beschrieben. Ich konnte mir die alten Häuser prima vorstellen. Mein Kopfkino lief daher auf vollen Touren, Emotionen waren alle vorhanden.
Fazit:
Eine fantastische Vampir Serie, die mir da in die Hände gefallen ist. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Werde mir bestimmt auch die zwei Vorgänger noch holen. Ein dickes Dankeschön an die Autorin für den Muskelkater in meinem Bauch und die tollen Lesestunden. Von mir einen Lesetipp!«
  11      0        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 17. Januar 2019 um 14:04 Uhr (Schulnote 1):
» In " Entführungen sind reine Nervensache " wird Paulina von Vampir Gaylord mehr oder weniger gebeten, ihm zu helfen sich wieder in einen Menschen zu verwandeln.
Doch Gaylord wird von Paulina eines besseren gelehrt, denn sie denkt gar nicht daran ihm zu helfen.
Das plötzlich auch noch Gaylords Verlobte dazu kommt, passt so überhaupt nicht in den Plan den er sich gemacht hatte.
Und so kommt was kommen musste, alles geht schief was nur schief gehen kann.
Die Story hat mich gleich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und konnte sie nicht aus der Hand legen. Man darf mit Paulina und Gaylord mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Da ich wissen wollte, ob Gaylord erfolgreich gewandelt werden konnte, musste ich das Buch in einem Rutsch durchlesen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  8      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 16. Januar 2019 um 0:13 Uhr (Schulnote 1):
» Also ich fühlte mich bei der Geschichte bestens unterhalten. Ich bin zwar nicht mehr der direkte Vampir Fan aber diese Geschichten unterscheiden sich doch sehr wesentlich von den klassischen – (Wunderschöner stinkreicher Vampir) …. Vamir ja, aber tolpatschig und nicht gerade unbedingt mit Gold behängt. Eine Geschichte voll gepackt mit Humor. Auch in diesem Teil kommt mal wieder die Pfanne als Waffe zum Einsatz, aber hauptsächlich. geht es hier um eine Einführung, wo sich das Entführungsopfer alles anderes als braves Opfer raus stellt und so hat Gaylord so seine Probleme mit der widerspenstigen Frau. Auch sein Butler Albert macht ihm nicht gerade sein Leben leicht und letztlich sollte man vielleicht auch nicht gerade die Tochter des einflussreichsten Vampirs entführen, da hat Papa nämlich so ganz und gar was dagegen.

Ich habe so viel gelacht, die Geschichte war flüssig zu lesen und nicht nur das, es gab dann noch eine Wendung, wo es ziemlich brenzlig wurde, und somit sehr spannend bis zum Schluss.

Also wer Humor gepaart mit Spannung liebt, dem empfehle ich diese Geschichte ganz besonders.«
  10      0        – geschrieben von Regina S.
 
Kommentar vom 15. Januar 2019 um 21:57 Uhr (Schulnote 1):
» Vom Täter zum Opfer

Klappentext:
Pauline soll Gaylord helfen, sich von einem Vampir in einen Menschen zu verwandeln. Wer ahnt denn, dass man die Pest mit der Cholera bekämpfen muss?
Eine halbe Stunde – mehr braucht Pauline nicht, um Gaylord klarzumachen, dass er ihre Entführung bereuen wird. Nur das Flüchten, das muss sie noch üben. Denn Gaylord kommt jedem ihrer kreativen Fluchtpläne zuvor. Als plötzlich seine Verlobte vor der Tür steht, wendet sich das Blatt und Pauline fasst einen Entschluss. Sie will ihrem Entführer das vampirische Leben endgültig zur Hölle machen. Plötzlich muss Gaylord nicht nur Pauline an der Flucht hindern, sondern auch noch dafür sorgen, dass seine Verlobte nichts von seinen Machenschaften oder gar seiner einseitigen Ernährungsweise erfährt.
Zu allem Überfluss fahren seine Gefühle plötzlich Achterbahn. Soll er dem Verlangen nachgeben, Pauline zu erwürgen, oder ihr Blut und ihre Lippen kosten? Denn Pauline ist die verführerischste Praline, die ihm jemals untergekommen ist.
"Hätte ich doch lieber die Tochter Satans entführt. Die würde mir wenigsten nur den Dreizack ihres Vaters in den Hintern rammen."

Rezension:
Gaylord wollte Priester werden, doch dann wurde er gegen seinen Willen zum Vampir gemacht. Damit war seine geplante Karriere in der Kirche natürlich beendet. Seitdem sind Jahrhunderte vergangen – Jahrhundert, in denen Gaylord auf der Suche war, einen Weg zu finden, wieder Mensch zu werden. Endlich scheint eine Lösung in Sichtweite zu sein. Pauline, die Tochter seines Chefs Jason, ist eine der sehr seltenen Halbvampirinnen. Die Analyse ihres Blutes könnte im Zusammenwirken mit einem Hexenzauber eine Möglichkeit bieten, seine Vampirverwandlung umzukehren. Dass Jason ihn als Leibwächter seiner Tochter engagiert, bietet die benötigte Gelegenheit. Gaylord entführt Pauline kurzerhand. Nur hat er sich das leichter vorgestellt. In Filmen sind Entführungsopfer – speziell weibliche – immer verängstigt und gehorsam. Pauline wird dieser Erwartungshaltung aber nicht im geringsten gerecht. Schnell fragt sich, wer hier wen unter Kontrolle hat. Als auch noch Gaylords menschliche Freundin auftaucht, die von der Entführung natürlich nichts merken darf, erreicht das Chaos seine nächste Stufe. Perfekt wird dieses, als dann noch Vampirjäger auftauchen. Und Paulines Vater, seines Zeichens vampirischer Mafiapate, ist dem Entführer seiner Tochter natürlich auch auf den Fersen. Ob Gaylord unter diesen Umständen sein Ziel, wieder zum Menschen zu werden, jemals erreichen kann?
Mit diesem 3. Band von Allyson Snows humorvoller Vampir-Urban-Fantasy-Reihe „Verflixt und zugebissen“ ist der Anarcho-Humor, der schon Band 1 auszeichnete und in Band 2 leider etwas kürzer kam, wieder zurück. Es dauert nicht lange, bis wohl jeder Leser den Entführer bemitleidet. Vorausgesetzt, er findet zwischen den Lachanfällen Zeit für das Mitleid, was durchaus schwerfallen könnte. Im Finale gibt es dann sogar ein Wiedersehen mit den aus den vorherigen Bänden bekannten Charakteren, einschließlich der Pfannen schwingenden Linett, die auch ihre Lieblingswaffe mitbringt. Damit verbindet dieser Band den genialen Humor des einen mit der logikfehlerfreien Handlung des anderen Vorgängers.
Es gibt wohl nur sehr wenig Literatur über die allseits beliebten Blutsauger, die in diesem Maße begeistern kann wie diese Reihe. Etwas wirklich Vergleichbares habe ich bisher nicht gelesen. Stil und Humor der Autorin dürften nur schwer zu überbieten sein.

Fazit:
Bei überstrapaziertem Zwerchfell stets an den Untertitel denken: „Bei Risiken und Nebenwirkungen schlagen Sie Ihren Vampir oder Apotheker“.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  21      0        – geschrieben von Frank1
 
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