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TASCHENBUCH
 
Das Erbe des Schattenkaisers
Verfasser: Adrian Canis (1)
Verlag: Bookshouse (231)
VÖ: 9. November 2018
Genre: Thriller (5409)
Seiten: 336 (Taschenbuch-Version), 493 (Kindle-Version)
Themen: Aberglaube (26), Berge (205), China (124), Intrigen (947), Krankheiten (452), Seuche (97), Wissenschaftler (311)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Januar 2019 um 14:13 Uhr (Schulnote 1):
» Kaum sind sich der Chemiker Dr. Rick Roth und Lucy nähergekommen, da müssen sie sich schon wieder trennen, da Ricks Fähigkeiten in China gefragt sind. Dort werden Menschen durch eine Art Seuche zu Jiangshi, extrem gealterte Kreaturen die anderen gefährlich werden. Rick ist nicht der einzige Wissenschaftler, der in einem Gebäude eingesperrt wird, um der Sache auf den Grund zu gehen. Obwohl sie so abgeschottet sind, gibt es schon bald weitere Tote.
Dieses Buch ist nach „Die Lourdes-Formel“ der zweite Band einer Reihe um den Chemiker Dr. Rick Roth. Wie schon der Vorgänger ist auch dieses Buch gut und flüssig zu lesen. Die Geschichte spiel auf zwei Zeitebenen. Neben dem Strang in der Gegenwart, gibt es auch noch einen in der Zeit der Ming-Dynastie. Von Anfang an ist es sehr spannend und man möchte wissen, wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen und wer hinter dem allen steckt.
Die Charaktere sind ausführlich und authentisch dargestellt. Rick ist Wissenschaftler ist und damit natürlich neugierig. Schnell stellt er fest, dass nicht mit offenen Karten gespielt wird. Sein lockeres Mundwerk kommt auch nicht immer gut an.
Wer hätte gedacht, dass ein paar wissenschaftliche Untersuchungen zu so einem gefährlichen Abenteuer werden könnten. Zum Glück weiß Rick Lucy sicher in Schottland.
Es ist ziemlich bedrückend, wenn man im Laufe der Geschichte erfährt, wie viel man in China erreichen kann, wenn man an der richtigen Position ist und wie weit die Überwachung des Einzelnen reicht.
Auch wenn mir manches schon mal etwas unwahrscheinlich vorkam, so hat es doch Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, denn es war sehr spannend und packend. Am Ende gibt es ein Nachwort, dass über Realität und Fiktion in der Geschichte informiert.
Ich kann das Buch nur empfehlen und bin gespannt auf das nächste Abenteuer.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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