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TASCHENBUCH
 
Die Sommer meines Lebens
Verfasser: Fiona Valpy (1)
Verlag: Aufbau (572)
VÖ: 7. Dezember 2018
Genre: Historischer Roman (3383) und Romantische Literatur (15915)
Seiten: 338 (Kindle Edition), 352 (Taschenbuch-Version)
Themen: Frankreich (485), Schottland (442), Sommer (465), Wiedersehen (1026), Zweiter Weltkrieg (376)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. März 2019 um 21:56 Uhr (Schulnote 1):
» Die Sommer meines Lebens, Roman von Fiona Valpy, 350 Seiten, erschienen im Aufbau-Verlag.
Ein Roman über die Liebes- und Lebensgeschichte die mehrere Generationen überspannt.
Edinburg, 2014: Kendra hat viele Sorgen, ihr Mann Dan hat seine Arbeit verloren und leidet an Depressionen. Der gemeinsame Sohn Finn ist Autist und seine Zukunft ist ungewiss. Immer mehr entfremdet sich das Ehepaar. Verzweifelt, wegen Geldsorgen und dem Kummer um den Sohn ist Kendra am Ende ihrer Kräfte angelangt. Eines Tages bittet ihre Großmutter, die in Edinburgh in einem Altenheim lebt, sie, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben.
Frankreich 1937: Ella verbringt einen traumhaft schönen Sommer an der französischen Atlantikküste, dort verliebt sie sich Die Sommer meines Lebens, Roman von Fiona Valpy, 350 Seiten, erschienen im Aufbau-in den jungen Christophe die beiden planen eine gemeinsame Zukunft, doch dann bricht der Krieg aus und so werden ihre Pläne zunichte gemacht.
Vorliegender Roman ist eine Erzählung im auktorialen Stil, der die Geschehnisse in zwei verschiedenen Zeitebenen aufzeigt. Französische Phrasen, Eigennamen und die ergreifenden Briefe, die mich immer wieder zu Tränen gerührt haben, sind in kursiver Schrift gedruckt, wodurch sie sich deutlich vom übrigen Text abheben. Die gesamte Geschichte wurde in 3 Kapitel aufgeteilt. Die Zeitebenen sind durch Überschriften markiert, dadurch ist die chronologische Abfolge übersichtlich gekennzeichnet. Die leserfreundliche Größe der Schrift und die Unterteilung in Leseabschnitte lassen den Leser nur so durch die Seiten fliegen, der wunderschöne, traurige und doch hoffnungsvolle Plot tut das Seinige dazu.
Ich bin noch immer ganz verzaubert und ergriffen von der Erzählung, die letzten 150 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen, ich hatte keine Chance das Buch aus der Hand zu legen. Die Handlung ist nachvollziehbar und schlüssig, es könnte sich wirklich so zugetragen haben. Die Charaktere hatten Tiefe und waren allesamt sympathisch. Vor allem hat mich die Protagonistin Ella gerührt, zu Anfang ein junges behütetes Mädchen, dann eine Frau die bereit ist für ihre große Liebe alle Opfer zu bringen derer sie fähig ist. Das Schicksal hat ihr übel mitgespielt. Eine extreme Entwicklung die sie durchlebt, von der Sekretärin zur Helferin bei der Luftwaffe und später beim Geheimdienst. Auch als Mutter und Ehefrau, zeigt sie nur selten Schwäche und kämpft sich durchs Leben. Egal ob es sich um Caroline, Christophe, Angus oder Dan, Finn und Kendra handelt, ihr Handeln ist authentisch. Bei den Episoden die im Krieg spielen habe ich immer wieder vor Spannung die Luft angehalten. Fiona Valpy hat es geschafft, durch ihre ausdrucksstarke Erzählweise das Geschriebene lebendig werden zu lassen, ich roch den Duft von Geißblatt und Jasmin, spürte den Wind und die Sonne auf meiner Haut, hörte das Rauschen der Wellen und sah die wunderbar beschriebene Landschaft, schmeckte Speisen und Getränke, alle Sinne wurden geweckt. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, Leser die emotionale Familiengeschichten mögen, werden wie ich begeistert sein, dafür von mir Note 1, volle Punktzahl.«
  15      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 15. Januar 2019 um 14:45 Uhr (Schulnote 1):
» Im Jahre 1938 verbringt die Schottin Ella einen Sommer an der Atlantikküste in Frankreich und verliebt sich in den Franzosen Christophe. Sie schmieden Zukunftspläne, doch dann bricht der Krieg aus und macht diese Pläne zunichte. Ella baut sich ein neues Leben auf.
Im Jahr 2014 soll Kendra anhand von alten Dokumenten die Lebensgeschichte ihrer Großmutter Ella aufschreiben. Dabei hat Kendra selbst alle Hände voll zu tun, denn sie ist Lehrerin und hat einen autistischen Sohn. Mit ihrem Mann läuft es auch nicht mehr so problemlos. Doch als sie die Dokumente und Tonaufnahmen ihrer Großmutter in die Hände bekommt, ist sie fasziniert von der Lebensgeschichte Ellas.
Dieses wundervolle Buch lässt sich wirklich toll lesen. Ich mag es, wenn Geschichten in verschiedenen Zeiten spielen und auch hier wechseln sich die Handlungsebenen ab, so dass man sowohl Ellas Geschichte, aber auch Kendras Leben ausführlich kennenlernt. Ergänzt wird das Ganze durch die Briefwechsel, die Ella mit den Geschwistern Caroline und Christophe Martet führt. Die historischen Begebenheiten werden von der Autorin Fiona Valpy sehr schön mit einer tragischen Liebesgeschichte verknüpft.
Die Charaktere sind sehr gut und lebendig beschrieben. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit ihnen fühlen. Ella hat in Frankreich ihre große Liebe gefunden, doch die Zeiten sind schlimm und der Krieg zerstört die Träume. Kendra hat es nicht leicht, aber die Auseinandersetzung mit der Lebensgeschichte ihrer Großmutter bringt sie dazu, sich über ihr eigenes Leben Gedanken zu machen.
Die gefühlvolle und tiefgründige Geschichte ist wirklich fesselnd. Ich kann Das Buch nur empfehlen.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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