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TASCHENBUCH
 
Penny Küfer 2 - Tod einer Schnüfflerin
Verfasser: Alex Wagner (8)
Verlag: Eigenverlag (11869)
VÖ: 26. Dezember 2018
Genre: Kriminalroman (5525)
Seiten: 151 (Kindle Edition), 209 (Taschenbuch-Version)
Themen: Detektive (795), Diamanten (73), Hotel (522), Mord (4387), Versteck (70)
Reihe: Penny Küfer (2)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Januar 2019 um 19:25 Uhr (Schulnote 1):
» Geisterdetektive

Klappentext:
PENNY KÜFERS ZWEITER FALL
Statt an der Detektivakademie für ihren Abschluss zu pauken, verschlägt es die ambitionierte Jungschnüfflerin diesmal an einen Lost Place, in ein ehemaliges Grandhotel nahe dem Zauberberg Semmering.
In den alten Mauern wohnt seit vielen Jahren nur noch die Erinnerung – und neuerdings ein besonders hinterhältiger Mörder. Und dann ist da noch dieses seltsame Gerücht über ein Geheimversteck voller Diamanten …
Alle Bände von "Penny Küfer ermittelt" sind in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander lesbar.

Rezension:
Obwohl es Penny ernst ist mit ihrem Vorhaben, Detektivin zu werden, nervt sie der Unterricht der Detektivausbildung zunehmend an. Statt Action gibt es nur Rechtsgrundlagen. Als sie beim Schießtraining zufällig auf eine andere junge Frau trifft, die ihr erzählt, dass ihre Großmutter auch eine begeisterte Hobbydetektivin war, aber kürzlich ermordet wurde, ist Penny sofort ganz Ohr. Die Einladung ins Familienhotel, um dem Mord an der alten Frau auf den Grund zu gehen, nimmt sie natürlich sofort an. Dass der Tod nur ein Unfall war, wie die Polizei vermutet, kann sie genauso wenig glauben wie ihre Klientin.
Genau wie Band 1 orientiert sich auch dieser 2. Band um die angehende Privatdetektivin Penny Küfer vom Handlungsaufbau her wieder ganz an klassischen Detektivromanen à la Miss Marple oder Sherlock Holmes. War es beim „Mord im Okzident Express“ die aus den Klassikern des Genres bekannte Situation, dass die Polizei durch äußere Umstände am Erscheinen gehindert wurde, ist es hier die genauso bekannte, dass die offiziellen Stellen daran zweifeln, es überhaupt mit einer Straftat zu tun zu haben, die die Protagonistin zum Alleingang zwingt. Ebenso klassisch ist das Setting mit einem recht eng abgegrenzten Kreis Verdächtiger, auf den sich die Ermittlungen konzentrieren können.
Man merkt dem Buch beim Lesen an, dass sich auch bei der Autorin ein größer werdendes Gefühl für ihre Heldin einstellt. Sowohl die Protagonistin als auch der Fall an sich wirken noch runder als beim Vorgänger. Allen Freunden klassischer britischer Detektivgeschichten kann die „Penny Küfer ermittelt“-Reihe nur empfohlen werden. Das Typische solcher Romane wird hier gekonnt in die heutige Zeit transportiert.

Fazit:
Eine junge Miss Marple im modernen Österreich – das beschreibt diese Reihe exakt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  13      1        – geschrieben von Frank1
 
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