Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
41.432 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Marie97«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
BROSCHIERT
 
HB-DOWNLOAD
 
Doggerland 1 - Fehltritt
Verfasser: Maria Adolfsson (1)
Verlag: List (280) und Ullstein (1030)
VÖ: 27. Dezember 2018
Genre: Kriminalroman (5756)
Seiten: 512
Themen: Alibis (43), Chef (416), Exfrauen (24), Kommissare (1336), Lügen (741), Mord (4541)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
100 / 100
auf Basis von zwei Bloggern
100
100%
80
0%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
0
3M
2
6M
1
12M
0
Leider existiert für »Doggerland 1 - Fehltritt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Märchenspinnerei 16 - Der tote Prinz
Geschrieben von: Katherina Ushachov (13. März 2019)
Die Frauen vom Löwenhof 3 - Solveigs Versprechen
Geschrieben von: Corina Bomann (27. Dezember 2018)
60/100
[1 Blogger]
Abgestürzt
Geschrieben von: Johannes Wilkes (25. März 2019)
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (11)     Blogger (3)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. März 2019 um 14:33 Uhr (Schulnote 1):
» Fehltritt ist der erste Band der Doggerland Trilogie der Autorin Maria Adolfson und spielt auf einer eigentlich versunkenen Inselgruppe zwischen Großbritannien und Dänemark. Die Autorin lässt in bildhafter Sprache Land und Leute auferstehen und bildet dadurch ein stimmiges Ambiente ab.

Die Kommissarin Karen Eiken Hornby wacht nach dem traditionellen Austernfest betrunken neben ihrem arroganten Chef auf. Während sie sich nach Hause schleicht wird die Ex-Frau des Chefs ermordet und Karen muss die Ermittlungen führen, da ihr Chef selber Verdächtiger ist.

Der Schreibstil der Autorin ist recht bildhaft und beschreibend. So widmet sie immer wieder einen Teil der Geschichte und die Umgebung zu beschreiben. Das mag einigen langweilig erscheinen mir gefiel es dagegen. Die Geschichte kommt nur langsam voran, die Ermittlungen verlaufen immer wieder im Sande und Spuren ergeben nichts Greifbares. Karen hadert immer wieder mit ihrer Vergangenheit und ihren Mängeln in der Gegenwart. Sie versucht immer wieder Alkohol und Zigaretten zu entsagen, hat damit aber nie so richtig Erfolg. Die Kommissarin ist keine Sympathiefigur nur langsam wurde ich mit dem Charakter vertraut und durch die Einblicke in ihr Seelenleben konnte ich sie immer besser verstehen. Wer einen Krimi mag in dem es Schlag auf Schlag geht wird sich bei dieser Geschichte nicht so gut unterhalten fühlen. Wer dagegen auch die Ecken und Kanten einer Figur mag, wird sich Karen und den anderen Charakteren gerne annähern und sich von der Geschichte mitnehmen lassen.

Erzählt wird auf zwei Zeitebenen und wie ein Puzzle fügen sich nach und nach die einzelnen Teile zusammen, um am Ende ein überraschenden Ergebnis zu zeigen. Ich habe meine Lesezeit gerne in Doggerland verbracht und werde mit dem nächsten Band wieder dorthin reisen.«
  12      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 26. Januar 2019 um 22:30 Uhr (Schulnote 2):
» Doggerland. Fehltritt, Krimi von Maria Adolfsson, 512 Seiten erschienen im List – Verlag
An der unheimlichen Küste Doggerlands wartet der Tod. Auftaktband der Doggerland-Trilogie.
Schlimmer hätte für die Kommissarin Karen Eiken Hornby der Tag nach dem großen Austernfest nicht beginnen können. Total verkatert wacht sie neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelbett auf. Schnell verschwindet sie von dort. Zuhause kann sie sich von diesem peinlichen Fehltritt jedoch nicht erholen, denn kurz darauf wird eine Frau in ihrem eigenen Haus brutal ermordet aufgefunden. Bei dem Opfer handelt es sich zu allem Unglück auch noch um die Ex-Frau von Jounas Smeed, dem Mann mit dem Karen die vergangene Nacht verbracht hat. Smeed kann in diesem Fall nicht ermitteln, denn er gilt als verdächtig. Deshalb soll Hornby diesen Fall übernehmen. Zuerst einmal muss sie ein anderes Alibi für ihren verhassten Chef finden. Die Ermittlungen führen in die 70er Jahre und auf ein erschütterndes Geheimnis in der Vergangenheit zurück.
Das Buch ist in 91 überschaubare Kapitel aufgeteilt, die sich in zwei Stränge teilen. Der Hauptstrang schildert die Geschehnisse und auch die Ermittlungen in der Gegenwart. Dazwischen, in einigen Kapiteln, erfährt der Leser was auf dem Lothorpshof vor 40 Jahren vorgefallen ist. Es ist mir sehr leicht gefallen, dieses Buch flüssig zu lesen, denn die Autorin bedient sich eines flüssigen und sehr bildhaften Schreibstils und lebhaften Dialogen. Die Geschichte erscheint in der auktorialen Erzählweise, der Leser kann zu jeder Zeit leicht den Überblick behalten. Alle Figuren handeln authentisch und die Auflösung des Falls ist nachvollziehbar. Anfangs dachte ich: „Warum ist es notwendig, für einen Kriminalroman ein eigenes Land, mit eigener Währung, Sprache, Städte usw. zu erfinden? Dann habe ich entdeckt, dass es die Insel zwischen Großbritannien und Dänemark wirklich gegeben hat und sie vor ca. 8000 Jahren im Meer versunken ist. Dieses Detail ist interessant, aber für den Plot nicht unbedingt notwendig. Die Spannung beginnt mäßig und zieht sich am Anfang zäh, durch die ergebnislosen Ermittlungen. Auf den letzten 200 Seiten steigt die Spannung jedoch stetig an. Ungeahnte Wendungen konnten mich letztendlich überraschen und die Seiten flogen nur so dahin. Bis kurz vor dem Ende hatte ich zwar eine Ahnung, jedoch die finale Auflösung hat mich sehr überrascht. Die agierenden Figuren waren nicht unbedingt sympathisch, außer dem Kommissar Karl Bjorken, versuchten die Kollegen, der Protagonistin ständig das Leben und die Aufklärung des Falles schwer zu machen. Allen voran Jounas Smeed, der mit dem Silberöffel im Mund geboren wurde, durch einen miesen Ehevertrag und den Intrigen seines Vaters wurde seine Exfrau um ihr Erbe gebracht. Für die Bemühungen Karens, ein Alibi für ihn zu finden, hätte ich schon etwas Dankbarkeit erwartet. Die Protagonistin Hornby, hat nichts zu verlieren, weil sie schon alles verloren hat, auch sie ist keine Sympathieträgerin zu viel Alkohol und Zigaretten, zu wenig Durchsetzungsvermögen. Meine Lieblingsfigur war der Obdachlose Leo Friis, gewitzt und klug konnte er mir imponieren. Ich hoffe, dass er in weiteren Bänden noch mit von der Partie sein wird. Der Grundstein für den zweiten Band wurde m. M. mit den ungeklärten Vergewaltigungsfällen bereits gelegt. Vorliegender Auftaktband hat mich neugierig gemacht, sodass ich beim nächsten Doggerland-Fall gerne wieder mit ermitteln möchte.
Eine Leseempfehlung für Skandinavien-Krimi-Fans und Note 2 von mir, für “Doggerland“.«
  14      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 25. Januar 2019 um 14:17 Uhr (Schulnote 2):
» Doggerland - Fehltritt von Maria Adolfsson ist ist der Beginn einer Trilogie, die auf einer Inselgruppe in der Nordsee spielt. Eigentlich gibt es Doggerland nicht mehr. Es ist vor ca 8000 Jahren versunken, aber der Autorin gelingt es Doggerland wieder auferstehen zu lassen und mit ihrer detaillierten Beschreibung der drei Inseln gelingt es ihr fantastisch, sodass ich manchmal meinte bereits dort gewesen zu sein. Leider sind ihre Beschreibungen oft zu detailgetreu, man kann es auch als ausschweifend bezeichnen. Nicht nur bei Landschaftsbeschreibungen, sondern auch bei Familienabstammungen oder Einrichtungsbeschreibungen. Da der Schreibstil aber sehr flüssig und angenehm zu lesen ist, war man auch schnell wieder in der normalen Handlung.

Kommissarin Karen Eiken Hornby wacht total verkatert auf. Tags zuvor war das große Austernfest und mit Entsetzen stellt sie fest, dass sie die Nacht wohl mit ihrem unliebsamen Chef in einem Hotelzimmer verbracht hat. Sie fährt so gut es geht mit ihrem Auto nach Hause und sieht unterwegs noch die Ex-Frau ihres Chefs. Wenig später wird diese erschlagen aufgefunden. Karen übernimmt die Leitung der Ermittlungen. Hatte ihr Chef Gelegenheit die Tat zu begehen? Karen will es nicht glauben, kann es aber auch nicht ganz ausschließen. Hartnäckig gehen sie und ihr Team jeder kleinsten Spur nach und als ein Serieneinbrecher gefasst wird, wird von oberster Stelle der Fall als erledigt angesehen und weitere Ermittlungen verboten.
Die Handlung plätschert so vor sich hin. Die einzelnen Ermittlungsschritte werden detailliert erklärt, auch Karens Privatleben wird gut geschildert. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Rückblicke auf eine Kommune, die vor fast 50 Jahren kurzzeitig auf Doggerland angesiedelt war. Man merkt bald, dass es Zusammenhänge gibt und die Ursache für den Totschlag vielleicht mit der Vergangenheit zu tun hat. Im letzten Drittel nimmt die Handlung kräftig an Fahrt auf und die einzelnen Rädchen greifen ineinander und ergeben ein überraschenden Ende.
Ein solider Kriminalroman, der allerdings teilweise etwas langatmig wirkt, durch die detaillierten, ausschweifenden Beschreibungen. Der flüssige Schreibstil läßt oft drüberwegsehen (lesen). Für mich ein guter Regiokrimi in angenehmer Umgebung mit gut herausgearbeiteten Protagonisten. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil lesen.
4 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 24. Januar 2019 um 14:48 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungener Auftakt der Doggerland-Trilogie

Doggerland liegt zwischen Großbritannien und Dänemark und ist eigentlich schon vor 8000 Jahren in der Nordsee versunken.
Die schwedische Autorin Maria Adolfsson holt diese Inselgruppe bei ihmen Krimidebüt nun zurück an die Oberfläche, verschafft ihr eine stimmige Hintergrundgeschichte und bevölkert sie mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Charaktere.

Da die Reihe als Trilogie angelegt ist, ergibt sich bei diesem Auftaktband nun die besondere Schwierigkeit, das die Autorin einerseits natürlich eine spannende Geschichte abliefern sollte, die die Leser gut unterhält und neugierig auf die weiteren Bände macht, und zugleich die Inselgruppe mit Land und Leuten sorgfältig einführen muss, so das dieser Hintergrund die Geschichte auch über die weiteren Bände trägt.
Diesen Spagat absolviert die Autorin insgesamt sehr gut, auch wenn dabei die eine oder andere Länge, insbesondere in der ersten Hälfte des Buches, nicht immer zu vermeiden ist. Das furiose Finale mit der verblüffenden Auflösung entschädigt dafür umso mehr.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Kommissarin Karen Eiken Hornby, die vor nicht allzu lanhger Zeit nach einem persönlichen Schicksalsschlag von Großbritannien nach Doggerland zurückgekehrt ist. Als die Ex-Frau ihres direkten Vorgesetzten Jounas Smeed tot aufgefunden wird, bekommt sie nun ihre erste eigene Mordermitttlung, bei der sie von ihren Kollegen und Vorgesetzten auch besonders aufmerksam beäugt wird. Das sie die Nacht vor dem Mord mit Jounas im Bett verbracht hat, macht die Sache für sie nicht wirklich einfacher.

Mit ihrem packenden Schreibstil konnte mich die Autorin schnell in den Bann ihrer gut aufgebauten Geschichte ziehen. Trotz einiger geschickt eingestreuter Hinweise habe ich doch recht lange gebraucht, um zu merken, in welche Richtung sich das Geschehen entwickelt.
Die Hauptfigur gibt sich am Anfang noch etwas spröde und unnahbar, so das sie es uns Lesern nicht gerade leicht macht, sie zu mögen. Dies ändert sich angesichts der Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte durchläuft, aber doch recht schnell. Am Ende habe ich dann doch ziemlich mit ihr mitgefiebert und bin nun schon sehr gespannt, wie es mit Karen und ihren Mitstreitern in den nächsten Bänden weitergeht.

Mein erster Besuch auf Doggerland wird mit Sicherheit nicht mein letzter bleiben.«
  15      1        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 19. Januar 2019 um 18:36 Uhr:
» Kriminalroman mit Atmosphäre
Ich fange mal mit dem Cover an. Das hat mir sehr gut gefallen. Es ist etwas düster und hat doch schöne Akzente durch das auffällige Grün. Das macht es ziemlich ansprechend. Im Nachhinein finde ich es auch passend zum Inhalt des Buches.



Mit der Geschichte selbst tue ich mich ehrlich gesagt etwas schwer. Ich bin gut rein gekommen und es hat sich durchgehend fließend lesen lassen. Besonders schön fand ich auch die Beschreibungen von. Doggerland. Man kann sich richtig gut hinein fühlen und ich habe während dem Lesen ganz vergessen, dass es gar nicht existiert. Wunderschön wie viel da hinein gesteckt wurde.



Für den ein oder anderen könnte das aber auch schon zu langatmig sein und sich dadurch gefühlsmäßig in die Länge ziehen.

Die Charaktere haben mich nur bedingt überzeugt. Besonders mit der Hauptprotagonistin Karen konnte ich mich bis zum Ende nicht ganz anfreunden. Was aber nicht heißen soll, dass sie uninteressant ist.

Die Spannung kam für mich für einen Kriminalroman definitiv zu kurz. Das Ende war zwar sehr spannend und hat es ein stück weit heraus gerissen, was auch lohnenswert zu lesen macht. Aber über die ganze Länge des Buches betrachtet, fehlte mir was. Insgesamt war es mir dann doch etwas zu "langweilig". Auch die subtile Spannung kam zu kurz.

Fazit: Ein gut geschriebener und landschaftlich atmosphärisch geschriebener Kriminalroman, in dem es aber erst sehr spät spannend wird. Zwar ein gutes Buch, aber überzeugt hat es mich dennoch nicht. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.«
  12      0        – geschrieben von LoveBambaren
Seite:  1 2 3
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz