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Doggerland 1 - Fehltritt
Verfasser: Maria Adolfsson (1)
Verlag: List (271) und Ullstein (1009)
VÖ: 27. Dezember 2018
Genre: Kriminalroman (5448)
Seiten: 512
Themen: Alibis (40), Chef (393), Exfrauen (24), Kommissare (1195), Lügen (703), Mord (4332)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Januar 2019 um 11:53 Uhr (Schulnote 2):
» SEHR AUSUFERND ERZÄHLT!
„Entdecken Sie Doggerland: Eine Inselgruppe in der Nordsee, die es schon lange nicht mehr gibt – aber in diesem Krimi schon.“

Zum Inhalt (vom Buchrücken entnommen):
Es ist der Morgen nach dem großen Austernfest. Kommissarin Karen Eiken Hornby, Ende 40, wacht betrunken neben ihrem arroganten Chef auf. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Das Opfer ist ausgerechnet die Ex-Frau des Mannes, mit dem Hornby gerade die Nacht verbracht hat. Ihr Chef kann nicht selbst ermitteln da er zu den potentiellen Verdächtigen gehört. Hornby soll den Fall übernehmen und kann endlich zeigen, dass sie mehr drauf hat. Zuvor muss sie jedoch noch ein anderes Alibi für ihren Chef finden. An der rauen Küste Doggerlands deckt Karen Eiken Hornby eine alte Lüge auf, die das ganze Land erschüttern wird.

„Doggerland- Fehltritt“ ist der erste Band zu einer Krimi-Trilogie von Maria Adolfsson.
Es hätte ein sehr guter Krimi werden können, wenn die Autorin sich nicht in zu viele Belanglosigkeiten verloren hätte. Mir war diese Geschichte eindeutig zu lang erzählt, zu viele kleine und kleinste Details, die bei mir den Lesefluß störten.
Die überwiegende Handlung vollzieht sich auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland, die in der Nordsee zwischen Großbritannien, Dänemark und dem Festland in der Nähe der Niederlande liegt. Die Abstände zu den genannten Ländern sind ungefähr gleich. Die Autorin gibt ihrer wieder auferstandenen Welt eine angenehme Landschaftsstruktur, einen mir vertraut erscheinenden Schauplatz, eine eigene Währung (Mark und Schilling) und eine Regierung, die sich zumindest sozialer Probleme nach und nach anzunehmen scheint. In das Geschehen bin ich recht schnell hineingekommen, wobei mir der Beginn mit dem One-Night-Stand und der äußerst verkaterten, leicht ramponierten Karen sehr gut gefiel. Mal was anderes als Mord und Totschlag von Anfang an! Im Verlaufe der 512 Seiten mit den 91 Kapiteln und dem Epilog änderte sich meine Meinung. Es gibt nichts zu meckern am angenehmen Erzählstil, am logischen Handlungsablauf mit seinen beiden Zeitebenen (Gegenwart und 1970), an den ausgefeilten Charakteren bis hin zu den Nebenfiguren. Aber: Es ist zu viel des Guten! Mir kam der Krimi vor wie eine Vorlage, ein Drehbuch für einen Film mit Beschreibungen der Einzelheiten für die Beteiligten. Der Titel „Fehltritt“ wurde wiederum gut gewählt. Das zeigt sich am Ende der Geschichte deutlich. Er bezieht sich auf die Hintergründe des Mordes genauso wie auf das Verhalten Karens und einiger anderer Personen, die im Krimi eine Rolle spielen.

Fazit:
Schön finde ich die Karte im Umschlag des Buches, die die Lage des fiktiven Doggerlandes sehr schön nachvollziehbar macht. Dazu noch der vergrößerte Auszug des Inselstaates mit seiner Hauptstadt Dunker und den anderen Handlungsorten.
Der Krimi verfügt über einen unterhaltsamen Plot, der aber leider zu überbordend geriet. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch sehr gut getan.
Für den nächsten Teil wurde schon genügend Substanz vorbereitet. Insgesamt gesehen, kann ich den Krimi empfehlen in der Hoffnung, dass die nächsten beiden Teile nicht so ausschweifend erzählt werden.«
  13      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 16. Januar 2019 um 8:01 Uhr (Schulnote 2):
» Interessante Kommissarin

Fehltritt - welche ein passender Titel für dieses Buch! Denn nicht nur Kommissarin Karen Eiken Hornby, fast fünfzig, realisiert gleich auf der allerersten Seite des Krimis einen für sie besonders unangenehmen Fehltritt. Wacht sie doch am Morgen nach dem großen Austernfest betrunken neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelzimmer auf. Diese Szene und die anschließende ,,Flucht" aus dem Hotelzimmer liest sich äußerst witzig und amüsant. Endlich mal ein Krimi, der nicht mit einem grausamen und blutigen Prolog beginnt.
Auf ihrer Fahrt nach Hause erkennt Karen beim Vorbeifahren Susanne Smeed, die Ex-Frau ihres Chefs, wie sie gerade von einem morgendlichen Bad im Meer ins Haus zurückgeht.
Noch am selben Tag wird Susanne Smeed brutal in ihrem Haus erschlagen. Zu den Verdächtigen zählen in erster Linie natürlich ihr Ex-Mann. So soll nun Karen den Fall übernehmen. Dies ist zwar äußerst unangenehm, da sie nun gegen ihren eigenen Chef ermitteln muss und eigentlich nur sie selbst ihm - zumindest für die Nacht - ein Alibi geben
kann. Andererseits kann Karen ihren männlichen Kollegen nun endlich beweisen, was sie kann. Ihre Recherchen führen sie in die Kindheit und Jugend des Mordopfers. Susanne kam in einer Art Aussteiger-Kommune zur Welt. Ist der Täter in diesem Umfeld zu suchen? Auch in der Vergangenheit spielten Fehltritte diverser Personen eine große Rolle und wirken bis heute nach. Die ausführliche Schilderung dieser Verwicklungen nimmt dem Krimi leider etwas Spannung und Dynamik.

Die Handlung spielt hauptsächlich auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland, zwischen Großbritannien, den Niederlanden und Dänemark gelegen. Geprägt durch die verschiedenen Nationen, die sich dort ansiedelten, die Insellage und das raue Nordseeklima entsteht so eine ganz eigene, noch unverbrauchte, jedoch deutlich skandinavisch geprägte Atmosphäre.
Besonders gut gefallen hat mir Kommissarin Karen Eiken Hornby in ihrer sehr direkten und kompromisslosen Art. Erst nach und nach erfährt man von ihrer schweren Bürde, was den Krimi noch einmal menschlicher und interessanter wirken lässt.«
  11      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 12. Januar 2019 um 18:13 Uhr:
» Krimi in Skandinavien

Die Polizistin Karen Eiken Hornby kehrt nach einem Schicksalsschlag aus London zurück in ihre Heimat - nach Doggerland. In Doggerland arbeitet sie als Kriminalassistentin, wo sie Diskriminierung durch ihren Chef erfährt. Sie lebt sehr zurückgezogen, jedoch ab und an gibt es dann doch einen alkoholischen Exzess - es kommt soweit, dass sie eines Morgens neben ihrem Chef aufwacht.... und dann geht es Schlag auf Schlag, denn sie wird zu einem Tatort gerufen, und muss die Ermittlungen des Falls leiten. Die Ex-Frau ihres Chefs wurde tot aufgefunden. Ein sehr verzwickter Fall, der Karen so richtig fordert.

Das Rahmensetting des Krimis finde ich sehr interessant - eine gute Ausgangslage für einen spannenden Krimi. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen.
Leider gibt es im Buch immer wieder stellen, wo ohne Spannungsaufbau einfach geschrieben wird, über Dinge, die in dem Moment meiner Meinung nach komplett unrelevant sind (wie zum Beispiel endlose Landschaftsbeschreibungen). Das hat mein Lesevergnügen etwas beeinträchtigt...

Dass zum Schluss der nächste Fall gestartet wird, finde ich nicht gelungen, sondern eher ärgerlich.«
  11      0        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 6. Januar 2019 um 9:55 Uhr:
» Zum Inhalt: 

Am Morgen nach dem Austernfest wacht Kommissarin Karen Eiken Hornby, betrunken neben ihrem arroganten Chef im Hotelzimmer auf. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Das Opfer ist die Ex-Frau des Mannes, mit dem Karen gerade die Nacht verbracht hat. 

Meine Meinung: 

Allein die Idee den Krimi auf ein untergegangenes Land zu verlegen hat schon was. Der Krimi ist sehr dicht und detailreich erzählt. Ich musste mich erst ein wenig in die Story reinfinden und an den Schreibstil gewöhnen. Gerade Bücher die in Gegenwartsform geschrieben sind, empfinde ich immer als ein wenig schwergängig. Das war auch hier der Fall, zumindest am Anfang, im Laufe der Geschichte habe ich das immer weniger wahrgenommen, da die Geschichte einfach spannend erzählt wurde. Ich würde bedenkenlos dieses Buch empfehlen und freue mich selbst auf das nächste Doggerlandbuch. 

Fazit: 

Gute Unterhaltung«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 2. Januar 2019 um 5:31 Uhr (Schulnote 1):
» Nach dem großen Austernfest auf Doggerland kehrt die Kommissarin Karen Eiken Hornby verkatert nach Hause zurück. Sie sieht noch ihre Nachbarn Susanne aus der Ferne bevor sie in Tiefschlaf fällt aus dem sie brutal ein Anruf reißt: sie soll zum Tatort kommen, Susanne wurde ermordet. Nicht genug, dass die allein lebende Frau bestialisch hingerichtet wurde, sie ist auch noch die Ex von Karens Chef, der natürlich als einer der ersten unter Verdacht gerät. Doch er scheidet als Täter, aber nun ebenso als Ermittler aus, weshalb Karen die Verantwortung für die Aufklärung des Falls tragen muss. Keine leichte Last, denn es gibt quasi keinerlei Spuren, die zu einem Schuldigen führen könnten. Der Druck wächst auf Karen, ist sie der Aufgabe, der sie so lange entgegengesehnt hatte, doch nicht gewachsen?

Dass Schweden reihenweise hervorragende Krimiautoren hervorbringt, ist nichts Neues. Dazu gehört sicherlich auch Maria Adolfsson, die mit ihrer Doggerland Reihe ein wirklich beachtliches Debüt vorlegt. Ungewöhnlich an der Reihe – Ullstein hat bislang drei Bände angekündigt – ist der Handlungsort: die fiktiven Doggerschen Inseln, die sich in der Nordsee zwischen Dänemark, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich befinden.

In „Fehltritt“ stimmt schlicht und ergreifend alles: eine interessante Protagonistin, die weder Übermensch noch psychisch völlig am Ende ist, die ihre guten wie auch die weniger sympathischen Seiten hat, aber durch die Handlung hindurch menschlich und authentisch wirkt und zunehmend an Profil gewinnt. Ein Fall, der sehr lange offen bleibt und nur durch systematische und gute Polizeiarbeit gelöst wird und keinerlei Kommissar Zufall erfordert, der den Ermittlern mal eben aus der Patsche hilft. Die Handlung war für mich auch völlig ausgeglichen zwischen dem Privatleben der Figuren und der eigentlichen Krimihandlung, Karens Leben außerhalb des Reviers war perfekt dosiert, um sie als Figur greifbar zu machen aber nicht zu stark den Fokus vom eigentlichen Geschehen abzulenken. Der Schreibstil überzeugt ebenfalls, der Roman ist kein Psychothriller mit dauerhafter Anspannung am Anschlag, sondern ein solider Krimi, bei dem die Polizeiarbeit im Vordergrund steht.

Für mich jedoch am beeindruckendsten war der Handlungsort: die Autorin hat eine fiktive Welt erschaffen, die jedoch durch und durch glaubwürdig und vorstellbar erscheint. Es ist nicht nur die Landschaft, die natürlich eine gewisse skandinavische Prägung aufweist und zu dem rauen Nordseeklima passt, sondern auch die Menschen, die als Siedler verschiedenste Einflüsse Dänemarks, Norwegens und Schwedens, aber auch der Niederlande aufweisen und die fiktive Sprache, die mit einigen Worten eingeworfen wird, so als Mischung herausbilden. Die Autorin hat Details erschaffen wie eine mystische Sage, die die Entstehung des Eilands begründet, wie auch Vorbehalte und Vorurteile zwischen den Bewohnern im Norden und im Süden. Zu keiner Sekunde hat man Zweifel daran, dass es diesen Ort real geben könnte.

Auf die weiteren Fälle wird man leider in deutscher Übersetzung noch einige Zeit warten müssen – das ist aber auch der einzige Wermutstropfen.«
  9      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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