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TASCHENBUCH
 
Freiheitsrausch
Verfasser: Floriano Sixtus (1)
Verlag: Eigenverlag (11649)
VÖ: 7. Dezember 2018
Genre: Gegenwartsliteratur (2361)
Seiten: 192 (Kindle Edition), 289 (Taschenbuch-Version)
Themen: Abenteuer (83), Betrug (110), Freiheit (349), Kennenlernen (190), Österreich (216), Rio de Janeiro (20), Sauna (12), Selbstmord (471), Sex (1097)
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Emil ist auf der Suche nach der perfekten Beziehungsform. Nachdem er in seiner Pubertät sämtliche hormongesteuerten sexuellen Höhen und Tiefen durchlebt hat, ist er bereit für etwas Tiefergehenderes als die reine Auslebung seiner Triebe. Als er die schöne Ema kennenlernt, scheint er am Ziel seiner Wünsche zu sein.

Doch ehe Emil sich versieht, wird seine bis dahin spätpubertäre Welt auf den Kopf gestellt, und er findet sich in einem Strudel aus wahnwitzigen, lebensgefährlichen Abenteuern wieder: Vom Beinahe-Selbstmord bis hin zum Dreier im österreichischen Saunaclub. Vom Schussgefecht mit Todesfolge zum Gruppensex auf der Dachterrasse in Rio de Janeiro. Vom grausamen Betrug bis hin zur wahren Liebe.

Frech und provokant erzählt Floriano Sixtus im ersten Teil seines Mehrteilers die ungewöhnliche Geschichte eines Getriebenen, der vieles findet und noch mehr verliert.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Floriano Sixtus für die Einsendung dieser Leseprobe!
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     Es musste irgendetwas passiert sein.
     Ich war beunruhigt, aber ich würde noch einen weiteren Tag aushalten und mir dann über einen Plan B Gedanken machen. In der Zwischenzeit bestellte ich mir ein weiteres dieser ekelhaften Biere. Joao knurrte und schob es mir in die Hand. Ich starrte mit tiefem Blick ins Bierglas und beobachtete die weißen, kleinen Schaumblasen, wie sie lautlos zerplatzten. Es war ein beruhigendes Bild, und ich wünschte, dass meine Ängste und Selbstzweifel auch so einfach in Luft aufgehen könnten wie diese Blasen. Ich machte mir Gedanken. Viele Gedanken.
     Ich dachte darüber nach, in welch extreme Situationen mich mein Lebensstil gebracht hatte, und ich fragte mich, wann dieser Freiheitsdrang und dieser manifeste Trieb nach sexuellen Abenteuern begonnen hatte und ob er es wert war. Wurde mein Leben dadurch wertvoller? Jein.
     Wie zwei Weltkriege, Josef Fritzl oder eben dieses Jein, hatte auch mein Wunsch nach Freiheit und sexuellen Abenteuern seinen Ursprung in meiner alten Heimat.
     Österreich. In diesem kleinen Alpenland, zwischen Frittatensuppe, Wiener Schnitzel und Kaiserschmarren, musste es begonnen haben, und als ich so dahinsinnierte und weiter den Schaumblasen beim Platzen zuschaute, wurde mir bewusst, dass der Auslöser all meiner mir unlösbar scheinenden Probleme, all meiner tiefsitzenden Zweifel, wohl mein allererster Orgasmus war.
     Kurios eigentlich.
     Diese banale, unwillkürliche Erregung, die im Stande ist und über Millionen Jahre hinweg im Stande war, Leben zu schaffen – schien meines zu zerstören. Was für ein tiefgründiger Gedanke, dachte ich und nickte mir selbst zustimmend zu, als ob ich gerade ein philosophisches Meisterwerk verfasst hätte.
     Aber es ergab auf einmal alles einen Sinn.
     Es war dieses unumgänglich süchtig machende Gefühl der glühenden Wärme, der tiefen Geborgenheit und der beinahe göttlichen Nähe eines, meines Orgasmus’, der sich im Laufe meins Lebens zu meinem Kryptonit entwickelte, oder um wieder an Helena zu denken, meine Achillesferse war. Außerdem waren Frauen – zumindest für mich als heterosexuellen Mann – meistens unausweichlich mit meinen Orgasmen verbunden, was schlussfolgernd das zarte Geschlecht ebenfalls zu meinem Kryptonit machte.
     Ich konnte mich noch ganz genau erinnern, wann und wo ich das erste Mal dieses unbändige Gefühl verspürte, und ich musste loslachen, weil die Situation überaus amüsant war. Mein Lachen war laut, so dass Joao und die drei Typen mich grimmig anschauten, sich wieder wegdrehten, mit dem Kopf schüttelten und irgendetwas von „scheiß Gringo“ murmelten.
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