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Dr. Frederick Starks 2 - Der Verfolger
Verfasser: John Katzenbach (16)
Verlag: Droemer (468)
VÖ: 22. Dezember 2018
Genre: Thriller (5553)
Seiten: 496 (Broschierte Version), 547 (Kindle Edition)
Themen: Drohungen (69), Miami (77), Psychiater (122), Psychopathen (206), Verfolgung (149)
Reihe: Dr. Frederick Starks (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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5 Jahre sind vergangen seit "Rumpelstilzchen" Dr. Frederick Starck bedrohte und ihm alles nahm. Ricky hat sich wieder einigermaßen erholt und arbeitet wieder als Psychoanalytiker. Doch plötzlich ist "Mr. R" wieder da und zwingt ihn, ihm zu helfen.
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86/100
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Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. März 2019 um 7:27 Uhr (Schulnote 4):
» Fünf Jahre nach der Begegnung mit einem äußerst mörderischen Geschwistertrio, hat der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Ricky Starks in Miami wieder Fuß gefasst. Seine Odyssee ging über New York, Boston, New Orleans und schlussendlich Florida. Seine Praxis läuft gut, er hat sich ein neues Leben aufgebaut, und doch hat er mit der Vergangenheit nicht abgeschlossen, denn immer wieder suchen ihn Alpträume von seiner Begegnung mit Virgil, Merlin und Rumpelstilzchen heim. Diese Fantasienamen gab sich das Trio als sie Ricky das erste Mal heimsuchten und jetzt steht der tot geglaubte Mr. R (Rumpelstilzchen) in seiner Praxis und bedroht ihn mit einer Waffe. Doch diesmal will Mr. R Ricky nicht umbringen, sondern zur Mitarbeit zwingen. Die Geschwister von Mr. R werden bedroht, Ricky soll herausfinden wer der Aggressor ist, im Gegenzug für ein freies Leben.



John Katzenbach konnte sich mit seinen bisherigen Büchern immer fesseln. Dieses gehört (hoffentlich ausnahmsweise) nicht dazu. Ich habe den Vorgänger, „Der Patient“ schon vor langer Zeit gelesen, deswegen kam mir zwar einiges bekannt vor, die Zusammenhänge waren mir jedoch überhaupt nicht klar. Der Autor ist hier auch keine große Hilfe, da er die Vorgeschichte nur in sehr gering dosierten Sätzen erwähnt. Die Story demzufolge für mich von Anfang an mehr als schleierhaft. Warum sollte sich der Psychiater auf den Vorschlag von Mr. R einlassen? Warum holt er sich keine Hilfe? Das war für mich nicht logisch und nachvollziehbar. Von da an wirkte der ganze Plot auf mich, wie unter großer Spannung zurechtgezimmert. Katzenbach richtet auch nicht wie sonst den Fokus auf die spannenden Elemente, sondern eher auf das Gefühlsleben (stellenweise Gefühlschaos) des Dr. Starks. Das führt zu ziemlich vielen sehr langatmigen Passagen. Für einen Psychothriller eher ungewöhnlich, da es nur recht sparsame Spannungsbögen gibt.


Nein, diesmal konnte mich John Katzenbach überhaupt nicht fesseln. Schade.«
  10      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 20. Februar 2019 um 16:02 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt: 

Frederick Starks fühlte sich sicher, zu sicher. Denn der Killer ist wieder da und bedroht ihn. Allerdings anders als damals. Er soll dem Killer helfen einen Unbekannten zu finden und umzubringen. Ein Alptraum beginnt. 

Meine Meinung: 

Ich bin total hin und her gerissen, was dieses Buch angeht. Ja, das Buch ist schon spannend geschrieben, aber irgendwie konnte mich die Story nicht so richtig überzeugen. Vielleicht hätte man das Vorgängerbuch auch kurz vorher nochmal lesen sollen. Die Ereignisse waren mir nicht mehr so richtig present und das machte es schwer in die Geschichte reinzukommen. Ich fand auch, dass das Buch mehr als eine Länge hatte. Und in Teilen konnte ich die Handlungen nicht nachvollziehen, weil sie mir unlogisch erschienen. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, "der Patient" vor diesem Buch zu lesen und erst dann den Verfolger. Vielleicht ist man dann nicht so zwiespältig wie ich es bin. 

Fazit: 

Bin zwiespältig.«
  11      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 1. Februar 2019 um 14:39 Uhr:
» Das Cover des Buches ist passend zu allen Katzenbachbüchern. Es hat einfach dieses gewisse etwas. Und wenn man den Namen Katzenbach liest muß man das Buch einfach in die Hand nehmen und den Klappentext lesen.

Inhalt: Damit hat Dr. Frederik Starks nicht in seinen schlimmsten Alpträumen gerechnet. Nach 5 Jahren taucht der Mensch wieder auf, der ihm die schlimmste Zeit seines Lebens beschert hat.
Fünf Jahre hatte Frederick den Glauben und die Hoffnung, das Rumpelstilzchen tot ist. Für Frederick beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und um sein Leben.

Meine Meinung: Als großer Katzenbach Fan konnte ich die Fortsetzung von „Der Patient“ kaum erwarten, doch leider konnte mich das Buch nicht vollends überzeugen. Leider war einiges Vorhersehbar. Andere Aktionen wirkten insgesamt etwas zu sehr überzogen. Aber gut, das Buch ist halt kein typischer Katzenbach. Frederick Stark war mir im zweiten Band zu sehr auf der Psychoanalyse Schiene. Auch die Anzahl der Personen, war dieses Mal teilweise unübersichtlich.
Was mir aber wie immer gefallen hat, war der klare, flüssige und spannende Schreibstil vom Autor.
Ich hoffe auf weitere Bücher von John Katzenbach, aber bitte wieder in altbewährter Art.

Mein Fazit: Leider ein Katzenbach der schlechteren Art.«
  10      1        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 7. Januar 2019 um 9:26 Uhr (Schulnote 2):
» Fünf Jahre ist es her, dass es Dr. Frederick Starks gelungen ist, den von Hass getriebenen Killer, der es sich gemeinsam mit seinen Geschwistern zum Ziel gesetzt hatte, ihn zu jagen und schlussendlich zu töten, bei einem Schusswechsel auszuschalten. Nach all den Jahren beginnt Starks, sich in Sicherheit zu wiegen. Er gibt die schützende Identität, die er vorsichtshalber angenommen hatte, auf und praktiziert wieder unter eigenem Namen. Doch plötzlich kehrt die Vergangenheit mit enormer Wucht zurück, denn der vermeintlich tote Killer, sitzt eines Abends seelenruhig in Starks Praxis und stellt klar, dass sein damaliger Rachedurst keinesfalls gestillt ist. Um einem sofortigen Tod zu entgehen, bietet der Killer Starks einen Deal an. Denn die Geschwister des Killers werden anonym bedroht und Starks soll dabei helfen, den Unbekannten aufzuspüren.....

"Der Verfolger" ist die Fortsetzung zu "Der Patient". Da John Katzenbach wichtige Hintergrundinformationen aus dem ersten Band in die Handlung einstreut, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann mühelos folgen, wenn man "Der Patient" nicht gelesen hat. Um alle Feinheiten des perfiden Spiels wahrzunehmen und auszukosten, empfiehlt sich allerdings die Einhaltung der Reihenfolge.

Der Einstieg in den Psychothriller verläuft eher gemächlich, denn John Katzenbach sorgt zunächst dafür, dass die Erinnerungen an die damaligen Ereignisse aufgefrischt werden. So werden Leser, die den ersten Teil nicht kennen, bzw. bei denen es Jahre her ist, dass sie "Der Patient" gelesen haben, mit nötigen Hintergrundinformationen versorgt. Das ist zwar hilfreich, geht allerdings am Anfang zu Lasten der Spannung. Denn diese baut sich dadurch nur langsam auf.

Doch dann gelingt es dem Autor mühelos, an das spannende Katz- und Mausspiel aus dem ersten Teil anzuknüpfen. Man ist hin- und hergerissen und weiß nicht, was man glauben soll und wem hier eigentlich noch vertraut werden kann. Es kommt zu einigen spannenden Szenen, die dazu führen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und sehr angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen problemlos vorstellen, die Spannung genießen und ganz in die Handlung eintauchen. Zum Ende hin verknüpfen sich alle Handlungsfäden, sodass man das Buch mit einem guten Gefühl zusammenklappen kann.

Ich habe vor einigen Jahren bereits "Der Patient" gelesen. Da ich im Jahr unzählige Thriller verschlinge, waren meine Erinnerungen an die damaligen Ereignisse nicht mehr ganz so gut, doch durch die eingestreuten Hintergrundinformationen wurden diese aufgefrischt, sodass ich der Handlung problemlos folgen konnte. Am Anfang fehlte mir ein wenig die Spannung, doch das hat sich dann zum Glück schnell geändert, sodass ich das Katz- und Mausspiel wieder genießen konnte.«
  16      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 1. Januar 2019 um 18:12 Uhr:
» Fünf vor zwölf
Das düstere Cover mit einer krallenartigen Hand, in der sich eine Armbanduhr befindet, die fünf vor zwölf anzeigt, stimmt einen perfekt auf die Situation ein. Der Schreibstil ist sehr gekonnt und flüssig lesbar, jedoch wird zeitweise eine gewisse Langatmigkeit erkennbar. Ferner habe ich den Vorläufer „ Der Patient“ nicht gelesen. Somit konnte ich diverse Fakten nicht gleich einordnen und musste bis etwa zur Hälfte der Geschichte lesen, um den Sinn korrekt zu entschlüsseln. Also sollte man, falls möglich, den Vorläufer vorher lesen.
Durch das perfide Spiel um Leben und Tod wird es äußerst spannend, und die Lektüre lohnt sich. Der Protagonist, Frederick Sparks konnte einem Psychopathen nur knapp entrinnen und musste sich eine neue Identität aufbauen. Er glaubt sich in Sicherheit, bis genau dieser vermeintlich tote Typ in seiner Praxis auftaucht, ihn bedroht und verlangt, einen Killer zu finden und zu töten, der ihn und seine Geschwister bedroht.
Generell: Protagonisten, mit denen man sich identifizieren kann. Ein Spannungsbogen bis zur letzten Seite. Etwas für Psychothrillerfans«
  6      0        – geschrieben von rosenfreund
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