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Max Wolfe 5 - Die Essenz des Bösen
Verfasser: Tony Parsons (12)
Verlag: Bastei Lübbe (2474)
VÖ: 21. Dezember 2018
Genre: Kriminalroman (5660)
Seiten: 352
Themen: Anschläge (411), London (1276), Rache (1455), Terrorismus (335), Wut (93)
Reihe: Max Wolfe (7)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Januar 2019 um 16:57 Uhr (Schulnote 1):
» Nur mal eben was im Einkaufszentrum erledigen, das wollte Detective Max Wolfe. Doch er gerät in einen Terroranschlag. Eine Drohne lässt einen Hubschrauber abstürzen, der eine ganze Reihe von Toten und Verletzten hervorbringt. Wolfe überlebt. Schnell hat man die Schuldigen ausgemacht. Doch dann läuft der Einsatz aus dem Ruder. Nicht nur die tatverdächtigen syrischen Brüder sind am Ende tot, sondern auch eine Polizistin. Es brodelt nach diesem Anschlag unter den Bewohnern von London und die Familie der beiden Syrer muss geschützt werden. Damit macht sich Wolfe selbst zur Zielscheibe und sogar seine kleine Tochter und die Frau, die er liebt, sind gefährdet.
Für mich ist dies das erste Buch aus der Reihe um Detective Max Wolfe, aber sicherlich nicht das Letzte. Der Autor greift mit seinem Thriller ein sehr aktuelles Thema auf, das er realistisch und sehr spannend aufarbeitet.
Max Wolfe ist alleinerziehender Vater, der sich trotz seines anspruchsvollen Jobs gut um die kleine Scout kümmert. Er wird nicht nur beruflich gefordert, da die Bevölkerung auf Rache sinnt, sondern auch privat, denn seine Ex möchte plötzlich das Sorgerecht. Wir erfahren also einiges über das Privatleben unseres Protagonisten, doch das nimmt nicht überhand. Wolfe ist sehr menschlich und mir daher sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in seine Situation hineinversetzen
Wir alle haben in letzter Zeit erleben dürfen, wie spezielle Gruppen ein Verbrechen für ihre eigenen Interessen ausschlachten und zu was sie alles fähig sind. Auch in diesem Thriller ist neben dem Terroranschlag Fremdenhass ein wesentliches Element.
Der Thriller ist von Anfang an sehr spannend, doch am Ende überschlagen sich die Ereignisse.
Ich kann diesen spannenden und actionreichen Thriller nur empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 24. Dezember 2018 um 18:10 Uhr (Schulnote 1):
» Detective Max Wolfe ist nur kurz im Einkaufszentrum Lake Meadows als die Hölle über ihn hereinbricht: ein Hubschrauber, von einer Drohne abgeschossen, stürzt in das Gebäude und löst ein Inferno aus. Es dauert nicht lange, bis die beiden Khan Brüder als Täter identifiziert sind, doch bei der Festnahme kommt es zum Schusswechsel und eine Polizistin stirbt durch die Waffe des Islamisten. Die Bevölkerung ist außer sich und schwankt zwischen Trauer um die junge Polizistin und Mutter von zwei Kindern und Hass auf die Khan Familie. Die Eltern der Attentäter und eine Nichte wollen trotz ausdrücklicher Warnung nicht unter Polizeischutz bleiben, sondern in ihr altes Haus, in ihr altes Leben zurück und so passiert, was passieren muss: ein weiteres Leben wird ausgelöscht. Nur dieses Mal findet die Polizei den Täter nicht so schnell.

Auch im fünften Teil seiner Reihe um den Londoner Detective greift Tony Parsons aktuelle Themen auf und baut um diese eine überzeugende und vor allem spannende Geschichte. Pünktlich zum Erscheinungstermin könnte die Story auch kaum aktueller sein, ist doch mit London Gatwick einer der wichtigsten europäischen Flughäfen wegen wiederholter Störungen durch Drohnen für mehrere Tage lahmgelegt worden. Und an der unmittelbaren Gefahr, die von fanatischen Islamisten auch in Europa ausgeht, zweifelt inzwischen ohnehin niemand mehr.

Neben der Aktualität hat mich vor allem die Differenziertheit, mit der Parsons die Problematik darstellt, überzeugt. Einerseits jagt die Polizei Terroristen, aber nicht alle Familienmitglieder sind Täter und dürfen nicht als solche behandelt werden. Der Vater, der auf sein Recht auf sein altes Leben pocht, weil er alles für seine Integration getan hat, tut einem Leid. Neben den Opfern, die durch die Attentate zu beklagen sind, ist er der Hauptleidtragende, denn so sehr er sich auch bemüht, die englische Gesellschaft wird ihn nie aufnehmen und seine Söhne versetzen diesem Wunsch den letzten Dolchstoß. Die Polizei muss ihn vor den eigenen Leuten schützen – wahrlich kein leichtes Unterfangen, weder praktisch noch moralisch.

Auch Layla, die 16-jährige Nichte ist gefangen zwischen den Erwartungen und kann letztlich keine erfüllen. Niemand hilft ihr, nimmt sie an die Hand, um ihren Weg zu finden und so bleibt ihr nur die Verzweiflungstat als letzter Ausweg.

Auch Max Wolfe steckt in einem Dilemma: seine Ex will nach Jahren plötzlich die gemeinsame Tochter zurück. Er will sie nicht aufgeben, will aber auch ihr Bestes und ihr vor allem nichts vorenthalten. Gleichzeitig liebt er seinen Beruf – doch als alleinerziehender Vater Verbrecher jagen ist zeitlich nicht immer koordinierbar und geht unweigerlich zu Lasten des Mädchens. Was also tun?

Auch wenn Max Wolfe so einiges einstecken kann, er ist nicht der Superheld, der im Alleingang alle Gegner besiegt. Gerade sein kompliziertes Privatleben hindert ihn an dieser Rolle. Das macht aber die Reihe aus und liefert immer das kleine bisschen mehr, das Tony Parsons‘ Romane auszeichnet.«
  13      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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