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Flammen und Seide
Verfasser: Petra Schier (34)
Verlag: Rowohlt (1315)
VÖ: 18. Dezember 2018
Genre: Historischer Roman (3276) und Romantische Literatur (15299)
Seiten: 449 (Kindle Edition), 416 (Taschenbuch-Version)
Themen: 17. Jahrhundert (195), Entscheidungen (1347), Jugendliebe (249), Krieg (1039), Ludwig XIV. (6), Rheinland (11), Verrat (776)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Februar 2019 um 19:36 Uhr (Schulnote 1):
» Seidenhandel und Kriegswirren

Petra Schier entführt uns mit ihrem neuesten historischen Roman ins 17. Jahrhundert. Die Bewohner Rheinbachs versuchen ihrem normalen Leben nachzugehen. während die Kriegsparteien des Holländischen Krieges immer näher rücken. Eine lesenswerte Geschichte voller Liebe, starker Charaktere und dem genauen Blick auf das Leben in der damaligen Zeit.

Inhalt:
Madlen Thynen ist die geschäftstüchtige Tochter eines Tuchhändlers, die in unruhigen Kriegszeiten nicht nur die Geschäfte am Laufen halten, sondern herausfinden muss, für welchen der beiden Männer, die um sie werben, ihr Herz schlägt.

Cover:
Das Cover trifft Buchtitel und Handlung hervorragend. Im Hintergrund brennt die Stadt, während es im Vordergrund eine junge Frau eilig zu haben scheint. Stimmungsvoll und trotzdem völlig anders, als die bisherigen Titelbilder von Petra Schiers historischen Romanen.

Hörbuch:
Über 13 Stunden gelingt es Svenja Pages, den Zuhörer zu fesseln und mit ihrer angenehmen Stimme in die Welt Madlen Thynens zu entführen. Es fiel mir schwer, Pausen bei der ungekürzten Lesung einzulegen. Die unterschiedliche Stimmlage für Männerstimmen passt und lockert gut auf. Insgesamt eine Sprecherin, von der ich gerne mehr hören will.

Setting und Stil:
Petra Schier hat für ihren Roman die Zeit des Holländischen Krieg von 1672-78 gewählt und schafft es hervorragend, die damals herrschenden Bedingungen darzustellen und den Alltag der Menschen und die Wirren des Krieges vor den Augen des Lesers zum Leben zu erwecken. Ich fühlte mich direkt in die Zeit versetzt und konnte mitfühlen, wie sich die doch kleine Welt der Madlen Thynen dank außerhalb ihres Einflussbereiches liegender Ereignisse dramatisch verändert. Nicht überraschend ist die Dreiecksbeziehung, bei der es aber zum Glück zum Ende hin genug spannende und überraschende Wendungen gibt, um mich zu fesseln.

Charaktere:
Madlen Thynen ist, wie bei Petra Schier üblich, eine starke und intelligente Frau, die nicht unbedingt dem typischen Frauenbild der Zeit entspricht. Dadurch ist es natürlich viel interessanter, ihrem Leben zu folgen und mitzubekommen, wie sich die Dreiecksbeziehung zwischen ihrer fürs Militär arbeitenden Jugendliebe Lucas Cuchenheim und ihrem Verlobten Peter von Werdt, bei dem sie ein unbeschwertes Leben führen könnte, entwickelt. Die beiden Männer sind schön unterschiedlich, die Liebesverwirrungen sind glaubhaft und nachvollziehbar und das Ende doch vorhersehbar.
Neben den drei Hauptpersonen gibt es natürlich reichlich andere Bürger der Stadt, die einem schnell ans Herz wachsen und der Geschichte einen tollen Rahmen geben.

Geschichte:
Eine Stadt und ihre Bewohner, die zu Beginn noch sehr weit vom Kriegsgeschehen entfernt sind und die Kapitel für Kapitel immer weiter in den Strudel der Auseinandersetzung hineingezogen werden. Dazu eine Liebesgeschichte, deren Dramatik zum Kriegsverlauf passt. Eine tolle Steigerung der Emotionen, die in einem hervorragenden Höhepunkt endet.

Fazit:
Mir hat der neueste Roman Petra Schier wieder sehr gut gefallen, auch wenn die Ausgangssituation einer Frau zwischen zwei Männern mir doch sehr bekannt vorkommt. Zum Glück fängt der Rest der Geschichte diesen vorhersehbaren Ablauf genügend ab, so dass ich nie den Spaß am Lesen verlor. Spannend ist, dass der Krieg und seine Auswirkungen viel Raum bekommen. Sehr lesenswert und ein interessanter Ausflug ins 17. Jahrhundert, bei dem es eine junge, intelligente Frau nicht wirklich einfach hat.«
  10      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 4. Januar 2019 um 12:34 Uhr (Schulnote 1):
» Gefährliche Intrigen
Rheinbach 1668. Madlen Thynen, Tochter eines Rheinbacher Tuchhändlers, war gut mit Peter von Werdt und auch mit Lukas Cuchenheim befreundet. Eines Tages wurde Lukas beschuldigt, eine junge Frau vergewaltigt und geschwängert zu haben. Angeblich gab es Zeugen…
Doch Madlen konnte die Beschuldigungen nicht glauben und Lukas bestritt auch alles. Madlen glaubte ihm und half ihm…
Rheinbach 1673. Peter von Werdt war aus der Armee ausgeschieden und nach Hause zurückgekehrt. Nun wollte er einen eigenen Hausstand gründen und die Hausfrau sollte Madlen sein….
Aber auch Lukas, der noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen war, war wieder in seiner Heimat. Von Werdt und Lukas mochten sich nicht besonders. Es war bis heute nicht klar, wer damals wirklich der Schuldige gewesen war. Madlen hatte sich inzwischen gut in den Tuchhandel eingearbeitet und war ihrem Vater eine große Hilfe. Doch Lukas hatte auch noch einen bestimmten Grund in seine Heimatstadt zurückzukehren: Er suchte einen Verräter. Von seinem Vorgesetzten war er beauftragt, diesen zu suchen. Und er wurde fündig…
Doch dann wurde Lukas erneut eingekerkert und selbst des Verrats bezichtigt. Doch nur er und von Werdt wussten von seinem Auftrag…
Außerdem marschierten die Truppen des Prinzen von Oranien, Wilhelm III. auf Rheinbach zu. Ihnen war etwas versprochen worden, das nicht gehalten werden konnte…. Denn der Stadtrat hatte überwiegend Lukas und Peters Vorschlag abgelehnt…
Und Madlen Thynen ist hin- und hergerissen zwischen zwei Männern…
Wie ein roter Faden zieht sich die Geschichte der Beschuldigungen von 1668 durch das Buch, bis zu Lukas Verschwinden…
Wer waren diese Zeugen, die aussagten, sie hätten Lukas und auch die junge Frau gesehen? War Madlens Vertrauen in Lukas gerechtfertigt? Inwiefern half sie ihm? Hatte Madlen Peters Antrag zugestimmt? Wen verdächtigte Lukas als Verräter? War er sich sicher? Was würde er tun? Wieso wurde Lukas wieder eingekerkert? Wer hatte noch von seinem Auftrag gewusst? Wer hatte ihn des Verrats bezichtigt? Was war den Truppen des Prinzen von Oranien versprochen worden? Und warum Lukas und Peters Vorschlag abgelehnt worden? Wen liebt Madlen – Peter oder doch Lukas? Wie wird sie sich entscheiden? Was erfahren wird durch den bewussten roten Faden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich, wie erwartet, sehr gut lesen. Wenn ich Petras Bücher lese, weiß ich, dass ich mich auf das, was da steht, verlassen kann. Außerdem gibt es ein Personenverzeichnis gleich am Anfang des Buches. Man weiß also gleich, wer wohin gehört. Das Nachwort und auch das Glossar am Ende des Buches ergänzen es. Ich muss somit nicht wegen irgendwelcher Ort, Personen oder eben nur Worte den Lesefluss unterbrechen und googlen. Das gefällt mir sehr. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Lukas tat mir leid, als er der genannten Tat beschuldigt worden war, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass er sowas getan hatte. Später bei der erneuten Beschuldigung wusste ich ja, dass er es nicht gewesen war. Was Peter von Werdt betrifft, mir war er nicht so supersympathisch. Irgendwie so geleckt etwas arrogant. Halt ein Sohn aus reichem Haus. Die Auflösung überraschte mich doch ziemlich, das hatte ich nicht so erwartet. Dieses Buch hatte mit von Anfang an in seinen Bann gezogen, ich mochte mit dem Lesen gar nicht aufhören. Es hat mich gefesselt, super unterhalten und mir sehr gut gefallen. Daher von mir eine Weiterempfehlung sowie volle Bewertungszahl.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 29. Dezember 2018 um 14:43 Uhr (Schulnote 1):
» Flammen und Seide ist ein historischer Roman der Autorin Petra Schier. Sie nimmt ihre Leser/innen darin mit auf eine Reise in die Zeit des 17 Jahrhunderts und in die Kriegshandlungen der damaligen Zeit. Madlen Thynen arbeitet im Stoffhandel ihres Vaters und sieht sich unversehens mit ihrer Jugendliebe Lucas konfrontiert, der in ihrer Heimatstadt einen Verräter suchen soll. Dabei bittet er ausgerechnet Madlens Verlobten Peter um Hilfe und Madlen befindet sich plötzlich zwischen den beiden Männern und muss sich letztendlich für einen entscheiden.

Die Geschichte wurde historisch gut recherchiert und die damalige Zeit wird gut eingefangen. Lokale Bräuche werden eingeflochten und erklärt und man fühlt sich als Leser in die Zeit zurück versetzt. Die Liebesgeschichte zwischen Madlen, Peter und Lucas wird sorgfältig aufgebaut und die Charaktere handeln in sich stimmig. Besonders gut hat mir die Figur des Vaters von Madlen gefallen, der zwar ein Nebencharakter ist aber letztendlich viel zu Madlens Entscheidungen beiträgt.

Die damaligen Kriegshandlungen werden zwar geschildert aber eher in bescheidenen Rahmen und sie nehmen nur den notwendigen Teil ein um das Zeitgeschehen zu erklären. Insgesamt eine Geschichte die mir gut gefallen hat und die durch ihren gefälligen Erzählstil flüssig lesbar ist. Mir gefallen auch die Erläuterungen am Ende der Geschichte in welchen die Autorin etwas über die Entstehung der Geschichte erzählt und was Fiktion und Wahrheit ist.«
  8      0        – geschrieben von manu63
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