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Ein Earl im Unterrock
Verfasser: Dolores Mey (8), Dorothea Stiller (9), Ester D. Jones (10), Katherine Collins (8) und Marie Caroline Bonnet (4)
Verlag: Digital Publishers (176)
VÖ: 1. Dezember 2018
Genre: Historischer Roman (3767) und Romantische Literatur (17800)
Seiten: 184
Themen: England (1067), Grafen (190), Verkleidungen (84), Verwechslung (57), Weihnachten (1382)
Charts: Einstieg am 21. Dezember 2018
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Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Januar 2019 um 16:22 Uhr:
» Inhalt/Klappentext:
Ein junger Mann auf der Suche nach der großen Liebe und einem Weihnachtswunder
England um 1900: Auf dem jährlichen Weihnachtsball will sich Harriets jüngster Sohn zum neuen Earl erklären. Das passt der gewitzten Lady gar nicht! Denn eigentlich stünde das Erbe ihrem Sohn Charles zu, der mittlerweile in New York lebt. Um sein Erbe anzutreten reist er mit seinem Sohn Louis nach England zurück, stirbt jedoch auf der Schiffsreise. Nun wäre Louis der rechtmäßige Earl, doch der machthungrige Edgar hat längst alle Beweise für die Legitimität des wahren Erben an sich gebracht. Harriets geliebter Enkel schlüpft kurzerhand in Frauenkleider, um auf dem Landsitz der Familie nach den Unterlagen zu suchen. Leider kommt ihm dabei nicht nur sein Herz in die Quere, das lichterloh für die schöne Charlotte entbrennt. Auch Edgars böse Pläne und die unverschämten Avancen von dessen tollpatschigem Sohn George erschweren Louis’ Aufgabe. Die Zeit drängt, und die Aussicht auf ein Weihnachtswunder wird mit jedem Tag kleiner…
(Quelle: dp DIGITAL PUBLISHERS)

Meine Meinung:
Sehr kurzweiliger historischer Roman. Ich wurde sofort von der Geschichte in den Bann gezogen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er lässt sich leicht lesen und ist humorvoll und an die Zeit in welcher der Roman spielt angepasst. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und haben ihre ganz besonderen Eigenheiten. Der Antagonist war mir sofort ein Dorn im Auge. Er ist richtig verschlagen und hinterhältig. Die Geschichte fand ich toll. Ganz besonders wie sich der Protagonist und die Nebendarsteller dem Antagonist entgegengestellt haben. Die Story ist gespickt von humorvollen Szenen und ich musste mehrmals schmunzeln wie sich Louis verhalten hat. Die Intrige die seine Großmutter spinnt ist zu Beginn ziemlich undurchsichtig. Der Abschluss gefällt mir sehr gut. Er zeigt sehr schön was alles geschafft werden kann wenn die Menschen zusammenhalten. Ganz besonders hat mir die in der Story versteckte Liebesgeschichte gefallen

Mein Fazit:
Humorvoller historischer Roman mit einer sehr spannenden Liebesgeschichte. Ich wurde sofort von dem Buch gefesselt und habe es in einem Rutsch durchgelesen.«
  13      0        – geschrieben von thora01
 
Kommentar vom 27. Dezember 2018 um 22:28 Uhr (Schulnote 2):
» Der Weihnachtsabend des Jahres 1900 naht, und die alte Lady Harriet ist betrübt. Es drücken sie der Kummer über den viel zu frühen Tod ihres Gatten und die Sorge um die Zukunft des Hauses Winfield. Nachdem ihr ältester Sohn William kinderlos und viel zu früh durch einen Reitunfall ums Leben gekommen ist, stehen Titel und Erbe dem geliebten Sohn Charles zu, der allerdings wegen eines bedauerlichen Familienstreits nicht nur das Haus, sondern auch das Land verlassen hat und inzwischen in New York lebt. Nun will sich Lady Harriets jüngster Sohn Edgar auf dem jährlichen Weihnachtsball zum neuen Earl erklären, obwohl er nach Meinung von Lady Harriet wegen seiner Überheblichkeit und Machtgier nicht nur eine Enttäuschung für die Eltern gewesen, sondern damit auch nicht geeignet für den Titel ist.

Charles begibt sich zwar mit seinem Sohn Louis auf die Reise nach England, aber wäre es nicht Unglück genug, stirbt er während der Überfahrt. Damit steht nun Louis der Titel zu. Edgar hat jedoch in weiser Voraussicht (und aus lauter Boshaftigkeit natürlich) in der Zwischenzeit alle Beweise für Louis' Anrechte auf das Erbe an sich gebracht und versteckt.

Unterstützt von seiner liebenden Großmutter bleibt Louis nichts anderes übrig, als kurzerhand in Frauenkleider zu schlüpfen, um als Gesellschafterin Edna unerkannt auf dem Landsitz nach eben jenen „verschwundenen“ Papiere zu suchen. Dabei tritt mehr als ein Problem auf: Louis verliebt sich in die hübsche zarte Charlotte, die eigentlich für Cousin George bestimmt ist. Dieser wird selbst in Unruhe versetzt: Er entbrennt seinerseits lichterloh in Zuneigung zu „Edna“.

Wird es noch ein Weihnachtswunder geben?


Viele Köche verderben den Brei, heißt es. Das mag vielleicht bei der Zubereitung von Speisen so sein. Wenn sich allerdings fünf Autorinnen in die Schreibküche begeben, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Marie Caroline Bonnet, Katherine Collins, Ester D. Jones, Dolores Mey und Dorothea Stiller haben mit „Ein Earl im Unterrock“ eine kurzweilige Geschichte im klassischen englischen Stil gemeinsam zum Leben erweckt. In 24 Kapiteln und einem Epilog hat jede Autorin einer Figur die Stimme verliehen und im eigenen Stil geprägt, ohne die Gesamtheit der Adventskalender-Geschichte außer Kraft zu setzen. Vielmehr lässt sich das Gemeinschaftswerk mit Schwung lesen, unterhält auf ungezwungene und humorvolle Weise und verbreitet insgesamt ein entspanntes Gefühl.

Die Protagonisten sind mit wenigen, aber treffenden Eigenschaften charakterisiert und lassen eine zielsichere Verteilung von Sympathie und Antipathie zu. Dolores Mey hat Lady Harriet als gewitzte alte Dame kreiert, die den eigenen Sohn hinters Licht führt. Katherine Collins kann mit Edgar, dem so sehr nach dem Titel gelüstet, endlich ihrem Drang nach einem Fiesling nachgeben. Ester D. Jones ist beim Schreiben von Louis' Kapitel gar sehr in Verzückung geraten und deshalb möglicherweise auch ein wenig neidisch auf Charlotte, der Dorothea Stiller ein zauberhaftes Gesicht und einen feinen Charakter, aber kein Talent für die Handarbeit verpasst hat und die trotzdem das Herz von Louis erobert. Zu guter Letzt entspricht George aus der Feder von Marie Caroline Bonnet ihrer Neigung zu den Tollpatschen des Lebens, mit denen wir indes jederzeit gern mitfühlen.

Als Leser amüsieren die Verstrickungen und Verwicklungen. Und obwohl von Anfang an zu ahnen ist, wie das Ganze endet, ist bis zur wohlmeinenden Auflösung unbekümmertes Lesevergnügen mit ein, zwei Überraschungen garantiert.«
  13      0        – geschrieben von Svanvithe
 
Kommentar vom 26. Dezember 2018 um 16:09 Uhr (Schulnote 1):
» Liebe ist die stärkste Macht

"Willst du den Charakter eines Menschen kennenlernen, so gib ihm Macht."(Abraham Lincoln)
Nachdem Tod von Harriets Ehemann möchte Edgar gerne die Nachfolge als Earl antreten. Doch Lady Harriet ist damit gar nicht einverstanden, weiß sie doch das rechtens ihrem ältesten Sohn Charles dieser Titel gehört. Deshalb wartet sie auch dringend auf seine Ankunft aus New York. Doch Charles der mit seinem Sohn Louis nach England reist, stirbt noch während der Schiffsreise. Eigentlich wäre nun Louis der Nachfolger und neue Earl, doch Edgar versucht dies zu verhindern und lässt von Louis kurzerhand jegliche Beweise seiner Existenz berauben. Die einzige, die ihm nun noch helfen kann, ist seine Großmutter Harriet. Die beiden beschließen Louis in Frauenkleidern, als ihre Gesellschafterin Edna einzuschleusen, so hätte er die Möglichkeit im Haus nach seinen Papieren zu suchen. Dabei ahnt Louis nicht, dass er sich in Edgars Schwägerin Charlotte verliebt, die eigentlich Edgars Sohn George ehelichen soll. Die Zeit drängt, den Louis muss nun nicht nur seine Papiere finden, sondern auch noch die Verlobung von Charlotte verhindern.

Meine Meinung:
Ich hatte dieses Buch im Zuge einer Adventskalenderaktion gelesen und habe mich täglich gefreut weiter in diese einzutauchen. Das bunte winterliche Cover mit dem Paar im Vordergrund passt zu der Geschichte. Der Schreibstil war sehr gut, unterhaltsam und wirkt auf mich, wie eine Art englische Komödie im Stile Shakespeares. Interessant fand ich vor allem, das dieses Buch von mehreren Autorinnen geschrieben wurde, dabei bekam jede von ihnen ihren eigenen Charakter. Unter anderem stellte Dolores Mey die nette Lady Harriet, Katherine Collins den fiesen Edgar, Ester D. Jones den sympathischen Louis, Charlotte wurde von Dorothea Stiller und den mitleidsvollen George wurde von Marie Caroline Bonnet dargestellt. Das dieses Autorenquintett die Herausforderung gut gemeistert hatte, kann ich nur bejahen. Natürlich konnte man bei einem Buch mit nicht mal 150 Seiten keine tiefgreifende Geschichte erwarten, doch die komödiantische und teils humorvolle Story hatte mich wirklich gut unterhalten. Da gab es z. B. den etwas herrischen Edgar, der um jeden Preis verhindern wollte, das sein Neffe Louis der neue Earl wird. Sympathisch fand ich vor allem Charlotte und Louis, die sich ineinander verlieben, was im Anbetracht der Lage, in der Louis steckte nicht gerade einfach war. Am humorvollsten jedoch war George, der sich unsterblich in Edna verliebte ohne zu wissen, dass die sein Cousin Louis ist. Manchmal hatte ich regelrecht Mitleid mit ihm, bei so einem Vater brauchte er starke Nerven. Diese Situationskomik war das schönste an der ganzen Geschichte und lockerte alles auf. Dieses Buch war eine nette Einstimmung auf Weihnachten, dem ich gerne 4 von 5 Sterne gebe.«
  9      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 8. Dezember 2018 um 18:42 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist schön weihnachtlich und historisch. Die Gestaltung gefällt mir sehr gut.
Dieses Gemeinschaftswerk der Autorinnen ist finde ich sehr gelungen. Jede hat einer Hauptfigur Leben eingehaucht. Am Ende des Buches erfährt man, wer für welche verantwortlich ist.
Mich hat die Story sofort gefesselt und ich habe mich auch köstlich amüsiert. Einige Szenen waren einfach nur genial und sehr humorvoll. Aber auch Wut und Entsetzen habe ich ein paar Mal gefühlt. Vor allem über Edgar habe ich mich sehr aufgeregt. George hat mich verwirrt und ich konnte ihn am Anfang nicht so richtig einordnen. Genial ist Louis ist toll und sich ihn in Frauenkleider vorzustellen lies mich schmunzeln. Vor allem Harriet hat mich begeistert. Trotz der vielen Tiefschläge, die sie erleiden musste, ist sie eine starke Frau und lässt sich nicht unterkriegen, was ich bewundernswert finde. Charlotte, ist auch eine Kämpferin, auch wenn sie noch sehr jung ist. Der Kampf, die Sorgen und die Ängste der einzelnen Protagonisten sind hervorragend ausgearbeitet haben mich bewegt.
Ich finde, dass die Schreibstile der Autorinnen sehr gut miteinander harmonieren und somit ein perfekter Lesefluss vorhanden ist.

Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte mit einem Wunder, das zu Weihnachten passt.«
  2      0        – geschrieben von Das Lesesofa
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