Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.370 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »jasper427«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
TASCHENBUCH
 
Die Saga von Eldrid 1 - Der Spiegelwächter
Verfasser: Annina Safran (4)
Verlag: Twentysix (253)
VÖ: 20. Juni 2018
Genre: Fantasy (15564) und Kinderbuch (6655)
Seiten: 292
Themen: Dunkelheit (99), Mission (905), Schatten (138), Spiegel (145), Wächter (141)
Reihe: Die Saga von Eldrid (4)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
3,65 (47%)
auf Basis von drei Bloggern
1
0%
2
33%
3
33%
4
0%
5
0%
6
33%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,67 (87%)
1
33%
2
67%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Die 15-jährige Ludmilla lebt zusammen mit ihrer Großmutter Mina in einem Haus. Einen Raum darf sie allerdings nicht betreten, was spätestens als sie ihre Oma mit jemandem in dem Zimmer reden hört, zu Neugier führt. So gelangt sie schließlich in das Zimmer, wo ein Spiegel steht, der sie nach Eldrid bringt. Der Spiegelwächter Uri und Eldrid allgemein benötigt Ludmillas Hilfe im Kampf gegen einen weiteren Schattenwächter namens Zamir und dem Schatten Godal, der einst aus ihrer Großmutter entsprang.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Juni 2022 um 22:01 Uhr (Schulnote 1):
» Die 15-jährige Ludmilla lebt zusammen mit ihrer Großmutter Mina in einem Haus. Einen Raum darf sie allerdings nicht betreten, was spätestens als sie ihre Oma mit jemandem in dem Zimmer reden hört, zu Neugier führt. So gelangt sie schließlich in das Zimmer, wo ein Spiegel steht, der sie nach Eldrid bringt. Der Spiegelwächter Uri und Eldrid allgemein benötigt Ludmillas Hilfe im Kampf gegen einen weiteren Schattenwächter namens Zamir und dem Schatten Godal, der einst aus ihrer Großmutter entsprang.

Das (Hör-)Buch ist der 1. Teil einer Jugend-Fantasy-Pentalogie.

Das Cover ist liebevoll gestaltet, sieht hervorragend aus und passt genauso zum vorliegenden Teil.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar; Charaktere und Orte werden bildhaft dargestellt. Das Buch ist ab ca. 10 Jahren geeignet; der Schreibstil der Autorin ist dazu passend, aber so, dass es auch Erwachsene begeistern kann.

Die Figuren sind kreativ gestaltet und gefielen mir sehr gut.

Der Sprecher des Hörbuchs ist einfach ausgezeichnet. Er hat nicht nur eine angenehme Stimme, die perfekt zum Buch passt, sondern gibt auch jeder Figur eine eigene Nuance seiner Stimme, sodass diese leicht zu unterscheiden sind und das Hörbuch schon alleine deswegen zu einem Hörerlebnis macht. Auch sein Herzblut und die Emotionen von ihm und der Autorin des Buches fließen deutlich ein.

Nach einem langsamen Einstieg, in dem man Ludmilla und Mina kennenlernt, beginnt dann auch der Spannungsbogen zu steigen, wo er auch dann auf hohem Niveau verbleibt.

So darf bzw. muss Ludmilla ihre ersten Abenteuer bestehen, aber auch ihre Oma bekommt einiges zu tun. Ob Ludmilla Eldrid retten kann, erfährt man natürlich noch nicht, denn es kommen ja noch 4 weitere Teile, auf die ich mich bereits sehr freue, v.a. wenn der Sprecher beibehalten wird.

Fazit: Liebevoller, spannender Jugend-Fantasy-Auftakt, der nicht zuletzt durch den Sprecher zum Leben erweckt wird. 5 von 5 Sternen«
  13      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 9. Dezember 2020 um 8:58 Uhr (Schulnote 2):
» Obwohl mir Bücher für so junge Leser oft zu kindlich sind, konnte mich die Saga von Eldrid echt packen. Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit war ich ziemlich fasziniert von dem magischen Reich, den Feen, den Schatten... und Ludmillas Keckheit wurde zunehmend charmanter. Ich bin froh, dem Buch eine Chance gegeben zu haben und empfehle es allen Kinderbuch-Liebhabern oder Eltern für ihre Kinder.«
  4      0        – geschrieben von Amy Thyndal
 
Kommentar vom 11. März 2020 um 12:14 Uhr:
» Zauberhafte Märchenwelt

Das ist der erste Band einer mehrteiligen Reihe.

Als Ludmilla eines Tages die Welt hinter den Spiegeln entdeckt ist sie wie verzaubert, denn Eldrid ist ein wunderschönes Land voller Magie und faszinierenden Wesen. Es gibt fünf besondere Spiegel, sowie fünf Spiegelwächter, die über ihre Spiegel wachen.
Doch der schönen Welt von Eldrid steht eine große Gefahr bevor, denn Zamir und seine schattigen Gefolgsleute wollen Eldrid das Licht nehmen und das Land in Dunkelheit hüllen. Kann Ludmilla helfen?

Meine Meinung:

Schon allein das Cover hatte direkt meine Aufmerksamkeit erlangt. Es ist so wunderschön gestaltet und mit den kleinen liebevollen Details passt es so wunderbar zur Geschichte. Was für ein schöner Eye Catcher, herrlich.

Schon nach den ersten Seiten, die ich gelesen habe, spürte ich es, dass „Der Spiegelwächter“ genau meinen Geschmack treffen wird. Die Art und Weise wie Annina Safran schreibt hat mich von Anfang an regelrecht verzaubert. So fantasie- und gefühlvoll. Ihr Schreibstil geht direkt ans Herz.
Außerdem lässt sich das Buch sehr schön und flüssig lesen.

Mich hat die Autorin in eine wunderschöne Märchenwelt entführt, die mein Herz hat höher schlagen lassen. Der Zauber von Eldrid ist regelrecht zum Greifen und man möchte direkt in das Buch hinein kriechen um es selbst mit zu erleben. Eine zauberhafte Welt voll eigener Wunder.

„Der Spiegelwächter“ ist eine schöne Story für jung und alt, egal ob du noch ein Kind bist oder schon im hohen Alter stehst. Da ist für jeden etwas dabei.
Wahnsinnig kreativ und fantasievoll, emotional, spannend und charmant.

Ich muss zugeben, dass ich mich anfangs etwas schwer mit Ludmilla getan habe. Sie ist sehr aufmüpfig und manchmal sogar dreist. Ein junges Mädchen, das ihre Grenzen nicht kennt oder nicht kennen will. Manchmal wäre ich doch gerne ins Buch gehüpft um ihr meine Meinung zu sagen. Aber, Ludmilla ist gerade mal 15 Jahre alt und lebt bei ihrer Großmutter Mina, weil ihre Eltern sich kaum Zeit für ihre Tochter nehmen. Insofern kann ich das Verhalten von Ludmilla dennoch nachvollziehen.

Uri ist ein Spiegelwächter und quasi das Oberhaupt von Eldrid. Auf ihm ruht so viel Verantwortung. Er ist absolut authentisch und hat mich voll und ganz überzeugen können. Die Mischung aus autoritär, besonnen und machtvoll hat mir wirklich gut gefallen. Zwischendurch tat er mir aber auch leid, weil seine Schultern so viel Last zu tragen haben und er wahnsinnig wichtige Entscheidungen treffen muss.

Mein persönlicher Liebling ist die Fee Pixi. Was für ein kleiner Wirbelwind. Sie ist voller Energie, etwas frech und herrlich witzig. Pixi kann man nur lieb haben.

Der böse Zamir war mir zwischendurch etwas zu übertrieben, zu überzogen, was mir die Gefahr, die er ausstrahlt, etwas in den Hintergrund gerückt hat. Ab und zu hatte ich meine Probleme ihn dadurch ernst zu nehmen. In anderen Momenten hat er aber wiederum gezeigt warum er so gefährlich ist. Somit von mir eine Kritik auf hohem Niveau.

Fazit:

Die Autorin entführt uns in eine neue fantastische Welt, die sich wie ein Märchen anhört. Eine Geschichte, die jung und alt lesen kann und in die man sich verlieben kann. Herrlich fantasievoll und ich kann euch das Buch nur empfehlen. Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten Teile. Von mir gibt es vier von fünf Sternen.«
  18      0        – geschrieben von LoveBambaren
Kommentar vom 15. September 2019 um 19:38 Uhr (Schulnote 2):
» Ärger mit dem Spiegelbild

Klappentext:
Die Saga von Eldrid beginnt
Fünf Spiegel, fünf Häuser, fünf Spiegelwächter, eine magische Welt: Eldrid.
Die Spiegelwächter versuchen das wertvolle Licht von Eldrid zu bewahren, aber sie kämpfen gegen Godal, den übermächtigen Schatten, und Zamir, den Schöpfer der Dunkelheit. Ludmilla wird zu Hilfe gerufen, um Godal einzufangen. Doch Zamir durchkreuzt die Pläne der Spiegelwächter und beschwört ein Unheil in Eldrid hervor. Der Kampf gegen die Dunkelheit beginnt. Wird Ludmilla ihre Mission durchführen können?

Rezension:
Da ihre Eltern ständig auf Reisen sind, lebt die 15-jährige Ludmilla bei ihrer Großmutter. Hier gefällt es ihr auch erheblich besser als bei ihren Eltern, denn Oma Mina lässt ihr einige Freiheiten. Nur Internet ist im Haus tabu – genau wie ein Zimmer, das Ludmilla versprechen musste, nie zu betreten. Aber sie ist neugierig. Eines Tages ‚leiht‘ sie sich den Schlüssel und untersucht das Zimmer. Außer einem komischen Standspiegel findet sie aber nichts Beachtenswertes. Nach einer Berührung beginnt der Spiegel plötzlich zu leuchten. Ludmilla findet heraus, dass sie diesen durchqueren kann und so in einer anderen Welt landet. Einer durch und durch magischen Welt, in der sie auf den Wächter des Spiegels trifft. Doch diese Welt hat ein Problem, welches ihre Oma in ihrer Jugend heraufbeschworen hat.
In ihrem Urban-Fantasy-Abenteuer geht Annina Safran von der nicht ganz neuen Ausgangslage aus, dass ein junger Protagonist auf ein magisches Familiengeheimnis stößt. Anders als in vielen ähnlichen Büchern gehört ihre Protagonistin allerdings zur Kategorie „aufmüpfiger Teenager, definitiv nicht pflegeleicht“. Ein ausdrückliches Verbot ihrer Oma, die andere Welt namens Eldrid jemals wieder zu besuchen, ignoriert sie natürlich umgehend. Damit stürzt sich die Protagonistin in ein gefährliches Abenteuer – und ihre Großmutter in Schwierigkeiten, als Tochter und Schwiegersohn nach einer längeren Geschäftsreise ihre Tochter besuchen wollen.
Die meisten Leser werden beim Vornamen Ludmilla natürlich zunächst an Russland oder zumindest Osteuropa denken. Der Name der Großmutter (Mina) lässt daran natürlich schon Zweifel aufkommen. Spätestens bei der Erwähnung von Ludmillas Familiennamen Scathan muss man jedoch an einen ganz anderen Kulturkreis denken. Eine Erklärung dieses gewissen Widerspruchs bleibt allerdings zumindest in diesem Band aus.
Die fremde Welt und deren Geheimnisse sind natürlich ein zentrales Element der Geschichte, doch wird auch Wert auf die Charaktere gelegt. Während die Protagonistin überraschend bereit ist, Verantwortung für von ihr nicht verschuldete Entwicklungen zu übernehmen, muss sich ihre Großmutter mit ihrer Schuld und deren Folgen, die jetzt die geliebte Enkelin in Gefahr bringen, auseinandersetzen. Etwas überraschend kommt dann das Ende des Buches mitten in der Handlung. Dass es sich um den 1. Band eines Mehrteilers handelt, ist zunächst nämlich nicht erkennbar. Der Reihentitel wird auf dem Cover gar nicht erwähnt. Allerdings ist Band 2 mit dem Titel „Die Suche nach dem Schattendorf“ bereits verfügbar.
Zu Beginn wirkte der Stil der Autorin auf mich etwas gewöhnungsbedürftig, ohne dass ich das näher begründen kann. Allerdings fand ich dann überraschend schnell hinein, woraufhin er sich als angenehm lesbar erwies. Nach dem abrupten Ende bleibt einem fast keine andere Wahl, als sich in die Fortsetzung zu stürzen.

Fazit:
In dieser Urban Fantasy muss sich ein Teenager mit den Problemen einer Parallelwelt auseinandersetzen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  14      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz