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TASCHENBUCH
 
Rapurzel
Verfasser: Kay Noa (18)
Verlag: Eigenverlag (13573) und Publz (12)
VÖ: 5. Dezember 2018
Genre: Romantische Literatur (17221)
Seiten: 266 (Kindle Edition), 308 (Taschenbuch-Version)
Themen: Nachbarn (665), Rapunzel (11), Unterschiede (202)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Februar 2019 um 17:49 Uhr (Schulnote 1):
» Darum geht es

Ben ist ein waschechter Nerd, der sich in seiner Altbau-Dachgeschosswohnung hinter seinen Computern verschanzt. Er führt in seinem Rapunzelturm ein Eremitenleben. Als Computerfachmann berät er verschiedene Kunden und kann von zu Hause aus arbeiten. Daher beschränken sich seine Sozialkontakte auf seinen Bruder und gelegentliche Begegnungen mit seiner nervigen Nachbarin Asena.

Asena ist ständig pleite. Sie hangelt sich von Tag zu Tag und verdient ihre Brötchen mit einem illegal betriebenen Friseursalon in ihrer winzigen Wohnung. Sie findet ihren Nachbarn Ben einfach nur arrogant und nervig. Außerdem kann sie nie in Ruhe ihre Kundinnen bedienen, weil in dem hellhörigen Altbau jedes Geräusch aus der Wohnung gegenüber zu hören ist.

Als eines Tages Asenas Wohnung abbrennt, gibt sie Ben die Schuld daran und quartiert sich deshalb kurzerhand mit ihrer Katze Kedi bei ihm ein. Als Wiedergutmachung sozusagen. Doch Ben hat ganz andere Probleme. Ein paar Verbrecher erpressen ihn, für sie als Hacker zu arbeiten und einen millionenschweren Coup zu landen.

Ich sage dazu

Was für eine tolle Idee, die Geschlechterrollen zu vertauschen! :D
Das ganze verpackt in ein märchenhaftes Gewand hat dem ganzen noch einmal das i-Tüpfelchen aufgesetzt. Überhaupt spielen Märchen in der Geschichte eine große Rolle. Immer wieder gibt es Anspielungen auf mal mehr, mal weniger bekannte Märchen. Es gibt sogar eine flippig-bunte gute Fee! Selbst bei den Überschriften der einzelnen Kapitel bleibt die Autorin ihrem Märchen-Motto treu und erfindet märchenhafte Wortkreationen.

Mir hat es großen Spaß gemacht, die Streitereien zwischen Ben und Asena zu verfolgen. Amüsant fand ich außerdem, wenn Ben in seiner Nerdsprache versuchte, Asena etwas zu erklären. Dabei hat mir mindestens der Kopf so sehr geschwirrt wie der armen Asena. :D

Alles in allem kann ich diese amüsante Märchenadaption nur weiter empfehlen.«
  9      0        – geschrieben von Hinkenpinken
 
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