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Die Bradens at Peaceful Harbor 1 - Geheilte Herzen
Verfasser: Melissa Foster (2)
Verlag: World Literary Press (2)
VÖ: 24. Oktober 2018
Genre: Romantische Literatur (14752)
Seiten: 292
Themen: Afghanistan (83), Altersunterschiede (41), Armee (112), Rückkehr (603), Schwestern (809)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Dezember 2018 um 13:57 Uhr (Schulnote 2):
» Jewel hält eisern ihre Familie zusammen. Nachdem ihr Vater überraschend verstarb und ihr Bruder Rick bei seinem Afghanistan Einsatz erschossen wurde, braucht sie all ihre Kraft für ihre Mutter und ihre Geschwister. Ihre Tage sind streng eingeteilt, um alle Termin unter einen Hut zu bekommen. Für Freunde oder gar ein Liebesleben bleibt ihr kaum Zeit. Die Erinnerung an einen heißen Kuss am Silvesterabend vor zwei Jahren mit Nate hegt sie wie einen Schatz.


Nate beendet seinen Einsatz im Ausland und kommt nach Peaceful Harbor zurück ohne seinen besten Freund Rick. Dieser hat ihm das Versprechen abgerungen, sich um seine Familie zu kümmern. Das fällt ihr auch gar nicht schwer, wäre da nicht Jewel, die ständig in seinen Träumen auftaucht. Er fühlt sich dem Versprechen verpflichtet, aber seine Gefühle gehen sehr viel tiefer.

Sein Vorsatz ist klar und deutlich: er lässt die Hände von Jewel. Doch je öfter er sie trifft, desto heftiger bröckelt sein Widerstand.

Wie hat es mir gefallen?

Zwischendurch muss es einfach eine süße Geschichte sein. Melissa Fosters Geschichten eignen sich hierfür hervorragend.

Bereits der wohlklingende Name der Ortschaft lässt mich aufseufzen. Peaceful Harbor, ein friedlicher Hafen, dem ich gerne verfallen bin. Hier kennt jeder jeden, im Guten wie auch im Schlechten.

Die Familien stehen für einander ein und helfen sich. Jewels Familie hat es in den letzten Jahren heftig erwischt. Vater verstorben und der älteste Bruder bei einem Einsatz erschossen. Jewel setzt alles daran, ihren jüngeren Geschwistern immer helfend zur Seite zu stehen. Dabei vergiss sie völlig auf sich selbst. Es grenzt fast schon an Selbstaufgabe.

Nach Nates Rückkehr gliedert er sich wie selbstverständlich in seine Familie ein. Übernimmt die kleine Bar und träumt neben einem eigenen Restaurant von Jewel. Seine Schuldgefühle lassen ihn aber stets unterschiedliche Signale senden. Mal zieht er sie ganz nah an sich heran, küsst sie leidenschaftlich, um einen Moment später wieder einen Sicherheitsabstand zu ihr zu halten. Damit löst er bei ihr ein Gefühlschaos aus, das sie immens erschüttert.

Die Familien unterscheiden sich und haben doch etwas gemeinsam: Alle Mitglieder halten im Notfall zusammen. Jewels Familie hat natürlich mit den Verlusten zu kämpfen und Nates Familie will immer nur das Beste für Nate, wenn sie auch reichlich oft ihre Nase in seine Angelegenheiten stecken.

Ich finde solche Konstellationen immer sehr interessant. Wahrscheinlich, weil ich ein Einzelkind bin und mir Geschwister gewünscht habe. Vor allem hätte ich liebend gerne einen älteren Bruder gehabt (hihi).

Melissa Fosters andere Geschichten sind bereits auf meinem Wunschzettel gelandet und werden nach und nach auch von mir gelesen werden. Es ist die gelungene Mischung aus sympathischen Figuren, ein bisschen Drama und der Familiendynamik, die mich gerne zu ihren Büchern greifen lässt.

www.mariessalondulivre.at«
  14      1        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
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