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Das Fräulein von Berlin (Neubearbeitung von "Das feine Fräulein")
Verfasser: Joan Weng (8)
Verlag: Digital Publishers (415)
VÖ: 1. Dezember 2018
Genre: Historischer Roman (5463) und Kriminalroman (9333)
Seiten: 156
Themen: Berlin (1353), Buchhändler (52), Detektive (1272), Diamanten (103), Goldene Zwanziger (18), Mord (7171), Weihnachten (2246), Zwanziger Jahre (349)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Fräulein von Berlin (Neubearbeitung von "Das feine Fräulein")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. März 2021 um 7:22 Uhr (Schulnote 4):
» Oktober 1926 : Bernhard Greiff der den Schrecken des ersten Weltkriegs noch nicht überwunden hat , hat sich in eine junge Frau , die bei Fräulein Schiernagel als Dienstmädchen arbeitet , verliebt . Fast jeden Tag begegnen sie sich . Aber er ist zu schüchtern um sie anzusprechen . Eines Abends entdeckt er unter Lumpen und alten Kleidern einen toten Mann . Bernhard kennt ihn denn dieser Mann beobachtete das Haus in dem seine Angebetete arbeitet . Er soll dort eingebrochen und Wertsachen geklaut haben . Aber Bernhard vermutet etwas anderes dahinter ...

Es wird aus Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt . Dabei ist der Schreib - und Erzählstil bildhaft und flüssig zu lesen . Nur auf den ersten Seiten kam mir der Stil etwas ungewohnt vor . Das gab sich aber mit der Zeit . Die Charaktere passen hervorragend in diesen Krimi , sie werden auch sehr gut beschrieben . Die Spannung erhöht sich meines Erachtens erst im letzten Drittel . Davor blieb sie auf gleicher Höhe . Daher zog sich die Story für mich etwas .

Fazit : Die Handlung spielt in der Weihnachtszeit und ich konnte gut den Flair Berlins in den zwanziger Jahren nachvollziehen . Es gibt verschiedene Handlungsstränge die sich langsam ineinander verweben . Es kommt auch immer wieder der berlinerische Dialekt zum Vorschein . Es ist ein guter Cosy - Krimi der spannungsreicher und fesselnder sein könnte . Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Geschichte selbst hat Potential . Mir hat aber das gewisse etwas gefehlt . Es ist ein durchschnittlicher und leichter Krimi der mit seinen 133 Seiten nicht hat allzu lang ist . Daher eignet er sich gut für zwischendurch .«
  14      1        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 23. März 2021 um 9:23 Uhr (Schulnote 2):
» Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen, auch bei Bernhard Greiff. Man hält ihn wegen seines Traumas für verrückt und er selbst glaubt es auch schon. Der Veteran lebt bei seiner Schwester Vicky. Als er einen Job in der Buchhandlung annimmt, glaubt er, dass nun alles besser wird. Auch hat er sich verliebt und zwar in Ruth, die Dienstmädchen bei Fräulein Schienagel ist. Dass in den Zeitungen viel von dem Hurenmörder berichtet wird, interessiert in nicht. Doch als bei Fräulein Schienagel eingebrochen wird und Balugar tot aufgefunden wird, sieht er sich veranlasst, etwas zu unternehmen, denn sein bester Freund ist in Gefahr. Dabei kommt er Ruth näher und beginnt mit ihr zusammen zu ermitteln.
Der Schreibstil von Joan Weng ist lebendig und lässt sich sehr angenehm lesen. Die Autorin führt und ins Berlin der Zwanziger Jahre und zeichnet ein authentisches Bild, denn die Goldenen Zwanziger sind nicht nur golden. Ein wenig Dialekt gehört natürlich auch dazu.
Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und kommen realistisch rüber. Bernhard, der Bambi genannt wird, hat mit den Folgen des Krieges zu kämpfen und seine Schwester Vicky kümmert sich zwar um ihn, ist aber auch ziemlich bestimmend. Bambi ist nicht sehr mutig, denn er traut sich nicht, Ruth anzusprechen. Erst als sein Freund seine Hilfe braucht, wächst er über sich hinaus.
Auch wenn diese ungewöhnlichen Ermittler den Fall eher mit Unterstützung des Zufalls lösen, so hat mir diese kurze Geschichte, die Kriminalfall und Liebesgeschichte verknüpft, gut gefallen.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 10. März 2021 um 22:59 Uhr (Schulnote 1):
» Eine krimi-historische Novelle, in Zeiten der goldenen 20er Jahre.
In den Zeiten der goldenen 20er Jahre, genau genommen 1926 um die Weihnachtszeit. Bernard Greiff wohnt bei seiner Schwester Vicky und arbeitet in ihrer Buchhandlung. In den Zeitungen wird immer wieder von einem Hurenmörder berichtet. Aber das interessiert Bernard nicht sehr. E hat sich in eine junge Frau namens Ruth verliebt. Ruth ist Dienstmädchen bei Fräulein Schienagel. Doch er ist zu schüchtern um sie anzusprechen. Sein bester Freund ist Karlheinz Düsenrein der Leierkastenmann mit seinem Äffchen Coco. Als bei Fräulein Schienagel plötzlich eingebrochen wird und kurz danach ein Mann namens Balugar, von Bernard, tot aufgefunden wird lässt ihm das keine Ruhe mehr. Als dann noch sein bester Freund Karlheinz mit reingezogen wird und festgenommen wird, fängt Bernard an Detektiv zu spielen. Dabei erfährt er einige Details von Ruth und sie kommen sich dadurch näher. Doch wie das alles endet, lest selber.



Das Cover finde ich richtig toll. Mir gefällt die Novelle sehr gut, sie ist flüssig geschrieben. Ich finde es toll das die Geschichte aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt wird. Es macht Lust auf mehr. Ich lese gerne Cosy Crime, aber auch Historische Romane ziehen mich magisch an. Ich kann diese Novelle nur jedem empfehlen.

Meine ganzen Rezensionen sind auf https://www.lovelybooks.de/mitglied/Didi_Maus/ zu finden.«
  10      1        – geschrieben von Didi99089
Kommentar vom 29. Dezember 2018 um 14:55 Uhr (Schulnote 3):
» Ein Buchhändler als Detektiv

"Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen." (Sir Arthur Conan Doyle)
Berlin, Weihnachten 1926: Der ehemalige Soldat und Buchhändler Bernhard Greiff (Bambi) ist nicht gerade der allerbeste Verkäufer, das meint zumindest seine Chefin. Da man ihn als nicht geheilt aus der Nervenheilanstalt entlassen hat, gilt er für einige noch immer als Verrückter. Seit Monaten nun versucht er außerdem erfolglos, das Milchkaffeemädchen und Dienstmädchen, des schönen Fräulein Schienagels anzusprechen. Doch was Romantik anbelangt hat Greiff einfach kein feines Händchen. Dafür ist er als Detektiv sehr gut, den er wächst über sich selbst hinaus, als sein Freund in ein Wespennest voller geheimnisvollen Séancen, Mord und einem Diamantenraub taumelt. Dabei versucht Greiff sein detektivisches Gespür einzusetzen, um ihm zu helfen und kommt dadurch seiner Liebe näher.

Meine Meinung:
Im Zuge einer Adventskalenderaktion des Verlags, hatte ich die Chance täglich dieses Buch kennenzulernen. Der Klappentext versprach eine interessante Kriminalgeschichte, doch leider wurde ich mit dieser gar nie richtig warm. Vielleicht lag es auch daran, das ich sie nicht in einem Zusammenhang lesen konnte. Zudem ging mir diese Geschichte einfach nicht tief genug, was sicher auch an der Kürze, dieses Buches mit 115 Seiten lag. Für mich war es dann auch eher eine Liebesgeschichte, als ein Kriminalfall gewesen. Dabei konnte ich mich auch wenig in die Charaktere hineinversetzen, da es für die Kürze des Buchs zu viele waren und diese zu wenig Tiefe hatten. Der Schreibstil war einfach, gut geschrieben und unterhaltsam. Dabei konnte ich mich gut in die damalige Zeit Berlins hineinversetzen, vor allem durch den Berliner Dialekt, den manche Protagonisten hatten. Und doch fehlte mir bei den meisten Charakteren der Tiefgang, so das ich mich nicht zu hundert Prozent in sie hineinversetzen konnte. Den gerade die 20 er Jahre war eine Zeit, bei der es schön gewesen wäre mehr zu erfahren, vor allem über die Hintergründe Bernhard Greiffs. Vielleicht als Auftaktgeschichte für weitere Bücher mit Bernhard Greiff wäre sie in Ordnung gewesen, doch als abgeschlossener Krimi war es mir dann auf alle Fälle zu wenig. So ist es vielleicht auch gedacht, den in ihren anderen Büchern der Autorin geht es ebenfalls um das Berlin der 20 er Jahre. Zudem lernt man schon in "Die Frauen vom Savignyplatz" Bernhard Greiffs Schwester Vicky kennen. Vielleicht werde ich das Buch nochmals in einem Zusammenhang lesen, doch vorerst kann ich leider nur 3 von 5 Sterne dafür geben.«
  15      1        – geschrieben von claudi-1963
 
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