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Geheimakte 7 - Geheimakte Cí­bola
Verfasser: André Milewski (12)
Verlag: epubli (726)
VÖ: 30. November 2018
Genre: Thriller (5088)
Seiten: 285
Themen: Boston (162), Gold (44), Schätze (143), Schatzsuche (49), Sechziger Jahre (115)
Reihe: Geheimakte (André Milewski) (7)
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BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Mythen werden lebendig!

Die Suche nach den legendären Sieben Städten aus Gold steht im Mittelpunkt dieses atemberaubenden und spannungsgeladenen Romans. Geheimakte Cíbola bezieht sich auf eine alte Legende aus der Zeit, in der die spanischen Konquistadoren ihre ersten Erkundungen in Nordamerika machten. Bei der Jagd nach der sagenumwobenen Stadt Cíbola geht es wie gewohnt actionreich und rasant zur Sache, mit einem kleinen Fantasy-Anteil zum Schluss.

Wie auch die vorangegangenen Abenteuer der „Geheimakte“-Reihe, ist auch „Cíbola“ in sich abgeschlossen und ohne Kenntnis der Vorgänger zu lesen.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei André Milewski für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu André Milewski gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Dezember 2018 um 15:52 Uhr (Schulnote 1):
» Klassischer Abenteuerroman mit einem gelungenen Mix aus Action, Verschwörungen und Rätseln

Mit diesem Buch legt der Autor Andre Milewski den inzwischen schon 7. Band seiner Geheimakte-Reihe um den Archäologen Max Falkenburg vor. Die Geschichte spielt diesmal im Jahr 1961 und ist somit in der chronologischen Reihenfolge eigentlich an Rang 6 der Reihe einzuordnen.
Man braucht hier allerdings zum Verständnis der Geschichte keine großen Vorkenntnisse aus den früheren Bänden. Die nötigen Informationen zur Vorgeschichte und zu den Protagonisten werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluß zu stören.

In einem neuesten Abenteuer findet Max im Nachlass seines langjährigen Gefährten Patrick O´Malley Hinweise, das sich dieser kurz vor seinem tragischen Tod auf die Spur der geheimnisvollen Stadt Cibola, einer der legendären sieben goldenen Städte, begeben hat. Max, seine Freundin Jody und die langjährigen Gefährten Joe und Professor Crichton sind fest entschlossen, Pats Vermächtnis zu erfüllen. Doch sie sind nicht die Einzigen, die sich für Cibola interessieren und so entbrennt schnell eine gnadenlose Jagd.

Der Autor legt hier einen klassischen Abenteuerroman im Stile der Indiana-Jones-Filme vor und sorgt dabei für einen gelungenen Mix aus prickelnder Action, geheimnisvollen Verschwörungen und kniffligen Rätseln.
Mit seinem packenden Schreibstil, gut charakterisierten Protagonisten und einem hohen Erzähltempo hält er dabei die Spannung über die gesamte Länge auf einem konstant hohen Niveau und wartet immer wieder mit überraschenden Wendungen auf.
Die gut recherchierte Geschichte orientiert sich in erster Linie an tatsächlichen Ereignissen und bekannten Mythen (wie man im Anhang nachlesen kann), verknüpft diese geschickt miteinander und füllt die vorhandenen Zwischenräume auf gelungene Art und Weise und mit großen Einfallsreichtum auf.

Diese überzeugende Mischung ergibt unter dem Strich einen absolut gelungenen Abenteuerroman, der einfach nur Spaß macht und mich vorzüglich unterhalten konnte.
Für mich ist dieses Buch nach den Geheimakten Inkarri und Excalibur das bisher dritte Buch der Reihe und stellt dabei mein bisheriges Highlight der Reihe dar.«
  10      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 9. Dezember 2018 um 16:22 Uhr (Schulnote 1):
» Bei der Sichtung der Verlassenschaft seines Kollegen und Freundes Patrick findet Max Falkenburg dessen Recherchen zur in der Welt der Mythen verdammten legendären Goldstadt Cibola. Und Max und seine Freunde wollen diese Stadt finden und Patrick damit ein Denkmal setzen

Dies ist der 7. Band der Max Falkenburg- Reihe - chronologisch allerdings an 6. Stelle gereiht, denn es spielt im Jahr 1958.

Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, Orte und Protagonisten werden detailgetreu beschreiben.

Das Cover des Buches passt zur bisherigen Reihe, ist auffällig und detailreich.

Die Spannung beginnt bereits im Prolog und endet erst mit dem Epilog ohne je einzubrechen.

Sehr gut fand ich am Ende des Buches auch die kurzen Erklärungen, was Realität und was Fiktion entspringt.

Genau diese Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit liebe ich in Büchern und dem Autor ist es in diesem Buch perfekt gelungen beides perfekt zu durchmischen. Dazu wirkte es auch sehr gut recherchiert. Zudem lädt es auch zu weiteren Recherchen ein, wenn einem dieses Thema interessiert.

Ich hoffe dass dem Autor die sensationellen Ideen nicht ausgehen werden und ich mich noch über einige Bände dieser Reihe freuen darf.

Schwer tue ich mir nur immer mit dem Alter von Max und seinen Freunden. Als Fan der Reihe weiß ich natürlich deren Alter, trotzdem sind sie in meinem Kopfkino etwas jünger. Dafür kann aber schließlich der Autor nichts, sondern nur meine Fantasie. Außerdem spielt das Alter nicht wirklich eine große Rolle.

Fazit: Spannungsreicher Abenteuer-Action-Roman in Indiana-Jones-Manier. Absolute Topempfehlung.«
  14      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 30. November 2018 um 10:40 Uhr (Schulnote 2):
» Wasser in der Wüste

Klappentext:
Boston, Oktober 1961
Bei der traurigen Pflicht, sich um den Nachlass eines langjährigen Freundes und Kollegen zu kümmern, stößt der Archäologe Max Falkenburg auf dessen geheime Aufzeichnungen. Diese gewähren Einblick in die letzten Forschungen des Toten. Sie handeln von einer alten Legende: Cíbola, eine der sieben Städte aus Gold.
Obwohl niemand aus Max’ Umfeld an die Existenz dieser Stadt glaubt, lässt der Mythos ihm keine Ruhe, und er beschließt, die Arbeit des Verstorbenen zu vollenden. Trotz vorhandener Skepsis schließen sich ihm seine Freunde aufgrund seiner Beharrlichkeit an.
Aber schon bald zeigt sich, dass sie nicht alleine bei der Suche nach Cíbola sind. Kaltblütige Schatzjäger, goldgierige Ganoven und ein egomanischer Archäologe sind ihnen längst auf den Fersen und zu allem bereit …

Rezension:
Als er das Büro seines verstorbenen Kollegen und Freundes Patrick ausräumt, stößt Max auf die Unterlagen dessen letzten, unvollendeten Projektes. Patrick war davon überzeugt, eine Spur der sagenhaften Stadt Cíbora gefunden zu haben. Obwohl Max selbst Zweifel an Patricks Vermutungen hat, beschließt er, diese Arbeit im Andenken des Toten fertigzustellen. Im Freundeskreis stößt Max zunächst auf Ablehnung, doch schließlich schließen sich alle der Expedition an. Schnell stellt sich heraus, dass Patricks Verdacht nicht aus der Luft gegriffen zu sein scheint. Leider erfahren auch einige unangenehme Zeitgenossen von der heißen Spur zur präkolumbianischen Goldstadt, und die schrecken auch nicht vor drastischen Maßnahmen zurück.
Dass es sich bei Max Falkenburg, dem Helden aus André Milewskis „Geheimakte …“-Reihe, um eine Art Indiana Jones handelt, wird schon beim Klappentext und spätestens bei der Leseprobe klar. Da stellt sich natürlich die Frage, ob dieses Handlungsmuster auch in Buchform funktionieren kann. Vor Beantwortung dieser Frage muss ich jedoch feststellen, dass dieser Band schon das 6. Abenteuer des Protagonisten erzählt, ich die 5 Vorgänger aber (noch) nicht kenne. Trotzdem findet man beim Lesen schnell in die Gruppe um Max hinein, ohne das Gefühl zu bekommen, es würden einem irgendwelche wichtigen Informationen fehlen. Und die Antwort auf die zuvor gestellte Frage lautet aus diesem Blickwinkel eindeutig: Ja. Verglichen mit der Filmreihe, die wohl mit ziemlicher Sicherheit als Ideengeber Pate stand, spielen direkte kämpferische Auseinandersetzungen mit Beteiligung des Protagonisten eine kleinere Rolle.
Der Stil des Autors wirkt dem Genre angemessen und kann fast als typisch für actionbetonte Abenteuergeschichten bezeichnet werden. Trotz aller sich in den Weg stellender Hindernisse verläuft die Expedition recht zielstrebig und ohne große erzählerische Abwege. Manches, was sich durchaus für interessante Zwischenhandlungen angeboten hätte, wird dabei schnell übergangen. Hier würde sich durchaus Raum bieten, die Handlung inhaltlich weiter auszubauen. Trotzdem dürften sich alle Abenteuerfreunde und speziell Fans des filmischen Vorbilds mit diesem Buch gut unterhalten fühlen.

Fazit:
Dieses Archäologen-Abenteuer im Indiana-Jones-Stil bietet Genre-Fans gute Unterhaltung.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
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