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Der Gesang des Nordlichts
Verfasser: Heike Fröhling (14)
Verlag: Tinte & Feder (80)
VÖ: 27. November 2018
Genre: Frauenliteratur (1036)
Seiten: 234
Themen: Einladung (102), Geheimnisse (3177), Schweden (292), Urlaub (592), Väter (537)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Dezember 2018 um 21:23 Uhr (Schulnote 1):
» Geheimnisse und weiße Weihnacht

*Inhalt*
Weihnachten steht vor der Tür und Gerhard möchte es gerne mit seinen drei Töchtern und deren Familien in Schweden feiern. Seine Tochter Claudia wollte es eigentlich ruhig angehen lassen, denn sie hütet ein Geheimnis. Gerade jetzt wo beruflich alles blendend läuft, ist sie mit ihrem dritten Kind schwanger und weiß nicht genau, ob das kleine Würmchen gesund ist.
Aber ihrem Vater mag sie den Wunsch nicht abschlagen und so fahren alle gemeinsam in den Norden. In Schweden angekommen wird schnell klar, dass nicht nur Claudia ein Geheimnis hat, auch ihre Schwestern und ihr Vater tragen eine Last mit sich. Kann die Liebe innerhalb der Familie die Missverständnisse klären?

*Meine Meinung*
"Der Gesang des Nordlichts" von Heike Fröhling ist ein emotionaler Roman mit einer zauberhaften Kulisse. Gleich mit den ersten Worten hat mich die Autorin in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Sie beschreibt das Gefühlschaos von Claudia sehr gefühlvoll und anschaulich. Die Landschaftsbeschreibungen sind detailgetreu und einfach nur traumhaft. Ich konnte die knirschenden Schritte im Schnee hören, die Kälte unter den Füßen spüren und die herrliche kühle Winterbrise spüren. Beim Lesen bekomme ich Lust ins verschneite Schweden zu reisen und meine Weihnachten dort zu verbringen.
In Rückblenden erzählt Gerhard seine Lebensgeschichte und deckt ein langgehütetes Familiengeheimnis auf.
Durch die verschiedenen Erzählsichten und auch den verschiedenen Zeitsträngen war ich so gefesselt von diesem Buch, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.

Die Charaktere sind lebendig und authentisch. Claudia habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, zwei Kinder großgezogen hat und sich nun endlich auf ihre Kariere im Verlag stürzen kann, als die Neuigkeit mit der Schwangerschaft sie aus der Bahn wirft. Es hat mich sehr traurig gemacht, dass sie sich nicht getraut hat, ihr Geheimnis mit jemand zu teilen. Und auch ihre Schwestern Simone und Alexandra haben ihr Säcklein zu tragen. Jedem einzelnen gibt die Autorin den Platz, um ihre Geschichte zu erzählen.
Doch durch das "nicht miteinander Reden" kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Trotzdem kann man die Liebe, die innerhalb dieser Familie herrscht, förmlich spüren.

*Fazit*
Dieses gefühlvolle Buch ist einfach nur wunderschön. Es werden Geheimnisse mit sich rumgetragen und gelüftet, eine Familie findet zueinander und es regt zum Nachdenken an. Die zauberhafte Winterlandschaft trägt zu einem wohligen Gefühl bei.
Diesen Roman kann ich nur wärmstens empfehlen, von mir gibt es 5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 2. Dezember 2018 um 21:24 Uhr:
» Bewegend

Der Wunsch von Gerhard nach einem gemeinsamen Weihnachtsfest der Familie im Seehaus in Schweden wirbelt das Leben von seiner Tochter Claudia und ihren Schwestern erst einmal komplett durcheinander. Niemand hat so richtig Lust sich der anstrengenden Fahrt nach Schweden zu unterziehen und das auch noch in dieser dunklen Jahreszeit. Aber die Schwestern wollen den Vater, der nach dem Tod der Mutter nun allein ist, nicht enttäuschen.

In einzelnen Erzählabschnitten erfahren wir nicht nur viel vom Leben der drei Schwestern und ihren Alltagsproblemen, es wird auch schnell deutlich, dass jede Geheimnisse verbirgt. Sie würden sich gerne anvertrauen, nur der richtige Zeitpunkt ist gerade nie vorhanden.

Mit diesen individuellen Sorgen und Problemen wird ein harmonisches Weihnachtsfest noch viel schwieriger und es dauert nicht lange, bis die ersten Konflikte eskalieren. Gerhard, der Vater, merkt das dieses Fest sehr viel komplizierter werden könnten, als die vorherigen. Auch er schleppt eine Bürde mit sich und weiß nicht, wie sie seinen Kindern sagen soll. Aber er ist auch bereit, eines der großen Familiengeheimnisse zu lüften. Die Schilderung seiner Erlebnisse zum Ende des zweiten Weltkriegs und seine Erklärungen, wieso ihm das Seehaus in Schweden vererbt wurden, lassen die Familie wieder zusammen wachsen. Letztlich ist es auch der Erzählung seiner Erlebnisse zu verdanken, dass die Familie wieder anfängt miteinander zu reden und vor allem sich zu zuhören.

Mit der Aufzeichnung ihrer sprachlich zeitgemäßen Konversationen zwischen den Geschwistern und vor allem den Kindern von Claudia trifft sie genau den Zeitgeist der heutigen Generation. Heike Fröhling gelingt es die Emotionen, Gedanken und Gefühle der Protagonisten so geschickt einzufangen, dass man beim Lesen das Gespür hat mit dabei zu sein. Das gibt einem beim Lesen echte nachvollziehbare Gefühle und lässt einen tief in das Buch eintauchen.

Die Autorin beeindruckt erneut durch ihren grandiosen Schreibstil, der durch ihren gekonnten Umgang mit Wörtern und Sprache gekennzeichnet ist. Das Lesen ist angenehm, es ist ein flüssiger Stil und ein gutes Tempo. Die Handlung in diesem Roman ist stimmig und schön, genial wie alles ineinander spielt und sich zum Ganzen fügt.

Ich empfehle zu gerne dieses Buch und vergebe verdiente fünf Lesesterne.«
  15      0        – geschrieben von Xanaka
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