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KINDLE
 
Die Ballade von Max und Amelie
Verfasser: David Safier (12)
Verlag: Kindler (91) und Rowohlt (1673)
VÖ: 27. November 2018
Genre: Romantische Literatur (23085)
Seiten: 368 (Gebundene Version), 362 (Kindle Edition)
Themen: Albträume (171), Erinnerungen (978), Hunde (931), Menschen (58)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (4)     Tags (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Februar 2019 um 19:43 Uhr (Schulnote 2):
» Die Hündin Narbe lebt auf einer Müllkippe und schlägt sich dort durch, nachdem ihr Bruder ihr in einem Kampf ein Auge herausgerissen hat. Sie hat viel von ihrem Lebensmut verloren, als plötzlich der Hund Max bei der Müllkippe aufgetaucht. Sie bewahrt ihn davor, von Menschenkindern erschlagen zu werden. Er wiederum überzeugt sie, ihn auf der Suche nach seiner Menschenfamilie zu begleiten. Zusammen begeben sich die beiden auf eine gefährliche Reise…

„Die Ballade von Max und Amelie“ ist ein fantasievoller Roman von David Safier.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus 72 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Hündin Narbe, die später Amelie heißt. Der Aufbau funktioniert gut.

Der Schreibstil ist flüssig und anschaulich. Sprachlich ist der Roman an eine Ausdrucksweise angepasst, die auch von Hunden verwendet werden könnte, falls sie tatsächlich ähnlich wie Menschen denken würden. Das gefällt mir gut, obgleich dieser Versuch nicht immer ganz konsequent durchgehalten wird. Als etwas störend habe ich empfunden, dass es mehrere Vorausdeutungen gibt, die gewisse Aspekte vorwegnehmen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht.

Die Idee, einen Erwachsenenroman zu schreiben, bei dem Hunde die Protagonisten sind, finde ich schön. Als Hauptcharaktere sind mir Narbe und Max schnell sympathisch gewesen. Beide sind recht unterschiedlich, haben aber positive Eigenschaften: Bei Narbe sind es Mut und Kampfgeist, bei Max ist es seine sanfte, liebevolle Art. Wie in einer Fabel sprechen die Hunde nicht nur innerhalb ihrer Art, sondern auch mit anderen Tieren.

Von Beginn an verspricht die Geschichte Abwechslung und Spannung. Sie nimmt gleich Fahrt auf und bleibt trotz eines eher ruhigen Mittelteils kurzweilig.

Ein Pluspunkt des Romans ist es auch, dass er sowohl traurige als auch lustige Passagen beinhaltet. Mehrfach konnte mich die Geschichte bewegen. Das liegt auch daran, dass es um universelle Themen wie Liebe, Freundschaft, Krankheit und Leid geht. Somit regt das Buch durchaus zum Nachdenken und Mitfühlen an. Leider spielt der Reinkarnationsaspekt eine zu große Rolle. Während der Autor das Thema in „Mieses Karma“ noch eher augenzwinkernd und sehr humorvoll behandelt, driftet „Die Ballade von Max und Amelie“ stark ins Spirituelle und zum Teil auch ins Kitschige ab. Vor allem gegen Ende wirkt die Geschichte damit übertrieben.

Das Cover ist stimmig. Die hübsche Gestaltung wird im Inneren des Hardcovers aufgegriffen, denn zu Beginn der Kapitel ist jeweils eine Hundesilhouette abgebildet ist. Der Titel ist durchaus passend.

Mein Fazit:
Mit „Die Ballade von Max und Amelie“ konnte mich David Safier nicht restlos begeistern. Eine kurzweilige, unterhaltsame Geschichte ist es dennoch – vor allem für Tierfreunde.«
  9      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 16. Februar 2019 um 13:41 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt: 

Als Hund Max sich auf die Müllkippe verirrt und dort angegriffen wird, hilft ihm die einäugige Hündin Narbe. Gemeinsam machen sich auf die Suche nach dem Zuhause von Max und diese Reise ist nicht ungefährlich. Auf der Reise verlieben sich die beieen, auch wenn Narbe sich nicht liebenswert fühlt. 

Meine Meinung: 

Der Autor ist eigentlich für eher humorvolle Bücher bekannt und eigentlich glaubt man fast nicht, dass er auch anders kann, aber erkann, was er mit diesem Buch eindrucksvoll bewiesen hat. Es ist fast ein poetisches Buch, das über die beiden wirklich interessanten Hunde eine Geschichte über Mut und Liebe erzählt. Ich fand es einfach sehr schön, auch wie die Hunde miteinander und anderen kommunizieren. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch war viel zu schnell zu Ende. 

Fazit: 

Außergewöhnliche Geschichte.«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 25. Januar 2019 um 14:22 Uhr (Schulnote 1):
» Die Hündin Narbe lebt mit ihrer Familie auf einer Mülldeponie und muss jeden Tag erneut um ihr Überleben kämpfen. Stundenlang sucht Sie nach essbaren Resten. Eines Tages bekommt sie mit, wie Max der Rüde von Kindern verfolgt und misshandelt wird. Sie will sich nicht einmischen, denn auf der Deponie ist sich jeder selbst der Nächste. Aber als Max keine Gegenwehr mehr leisten kann, greift sie ein und hilft ihm. Max möchte unbedingt wieder zu seinen Menschen und Narbe verspricht ihm ihn zu begleiten und nach Hause zu bringen. Die beiden erleben auf dem Weg dorthin einige Abenteuer. Narbe muss viel erlernen, denn sie kennt nur das rauhe Leben der Mülldeponie und den Rängekampf in ihrer Familie und Max kennt nur das bequeme Leben, in dem ihm täglich sein Futter gereicht wird. Die beiden raufen sich zusammen und ergänzen sich prima. So erwächst zuerst eine tolle Freundschaft und später auch eine zarte Liebe. Und aus Narbe wird Amelie!

David Safier kannte ich bisher nur als Autor von lustigen Romanen, aber mit dem Buch 'Die Ballade von Max und Amelie' ist ihm auch ein toller Roman mit ernsteren Seiten gelungen. Die heiteren, lustigen Stellen fehlen natürlich auch nicht.

Die Handlung wird zwar größtenteils aus Sicht einer Hündin erzählt, aber man kann vieles davon eins zu eins in die Menschenwelt übernehmen und wenn alle vieles davon beherzigen würden, gäbe es ein Stück heilere Welt.

Die Seiten flogen nur so dahin und das Buch hat mir einige angenehme Lesestunden beschert. Ich bedanke mich bei Vorablesen und dem Kindler Verlag(Rowohlt), die mir zeitnah und kostenlos ein Exemplar zur Verfügung gestellt haben.«
  11      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 31. Dezember 2018 um 18:50 Uhr (Schulnote 1):
» Die einäugige Hündin Narbe lebt auf einer Müllkippe. Ihren Namen hat sie nach einem Kampf mit ihrem Bruder Blitz erhalten. Denn der beanspruchte die Rudelführung, die ihm Narbe nicht kampflos überlassen wollte. Doch leider verlor sie nicht nur den Kampf, sondern auch ihr Auge und wäre fast gestorben. Nun wird sie vom Rudel nur noch geduldet. Liebe, Freundschaft und Vertrauen kennt Narbe nicht. Das beginnt sich allerdings zu ändern, als der Haushund Max sich auf die Müllkippe verirrt. Sie rettet ihm sein Leben und verspricht ihm, ihn bei der Suche nach seinem Zuhause zu begleiten. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg. Dabei lernt Narbe ein vollkommen anderes Leben kennen. Doch in den Nächten wird Max von Alpträumen geplagt, in denen er und Narbe ein Liebespaar sind und vor einem grausamen und äußerst brutalen Menschen um ihr Leben rennen müssen. Sind das wirklich nur Alpträume oder Erinnerungen an vergangene Leben? Gerade als Narbe beginnt, sich in Max zu verlieben und an ein besseres Leben zu glauben, taucht der Mensch aus den Alpträumen auf.....

"Die Ballade von Max und Amelie" ist kein typischer Safier, bei dem man beim Lesen ein Dauergrinsen im Gesicht hat und die Hauptprotagonisten dabei beobachtet, wie sie von einer irrsinnigen Situation zur nächsten stolpern. Denn in diesem Buch schlägt David Safier ernstere Töne an. Er beschreibt eine abenteuerliche Reise von zwei Hunden. Dabei spielen Liebe, Freundschaft, Vertrauen und unsterbliche Seelen eine große Rolle.

Der Schreibstil ist ruhig und angenehm lesbar. David Safier schlägt sanfte und manchmal geradezu poetische Töne an, die berühren und unter die Haut gehen. Doch ganz muss man auf seine humorvolle Art nicht verzichten, denn es gibt auch immer wieder Szenen, bei denen man unverhofft schmunzeln muss.

Die Geschichte wird aus der Sicht der beiden Hunde erzählt. Man begleitet sie auf ihrem Weg und sollte sich nicht daran stören, dass sie selbst und auch die Tiere, denen sie unterwegs begegnen, recht menschliche Charakterzüge haben und nicht unbedingt arttypisch handeln. Gerade das macht allerdings den besonderen Reiz dieser Geschichte aus, denn so kann man sich ganz auf die Handlung einlassen und mit den Hunden mitfühlen. Es gibt allerdings auch Perspektiven, in denen man dem Menschen aus den Alpträumen direkt in die finstere Seele blickt und dabei den unbändigen Hass und die Rachegefühle, die ihn antreiben, zu spüren bekommt. Da dieser Mensch nicht gerade zimperlich mit seinen Opfern umgeht, sollte man beim Lesen nicht zu zartbesaitet sein. Zunächst ist nicht klar, was diesen Menschen antreiben könnte, doch das erfährt man nach und nach im Verlauf der Handlung.

Ich habe bereits einige Romane von David Safier mit großer Begeisterung gelesen und dabei seinen Humor schätzen gelernt. "Die Ballade von Max und Amelie" ist zwar ganz anders, konnte mich aber dennoch sofort begeistern. Die ruhigeren und eher sanften Töne haben mich emotional angesprochen, sodass ich mich ganz auf diese wunderbare Geschichte einlassen und jede Seite genießen konnte. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb die Schulnote 1 und eine klare Leseempfehlung.«
  14      0        – geschrieben von KimVi
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