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Das Schicksal der Banshee
Verfasser: Alina Schüttler (1)
Verlag: Tomfloor (7)
VÖ: 20. November 2018
Genre: Fantasy (9990) und Jugendliteratur (5942)
Seiten: 376
Themen: Außenseiter (175), Banshees (11), Geheimgesellschaften (200), Krieger (736), Parallelwelten (307), Schottland (474)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Debütroman der Autorin Alina Schüttler in dem es um die 17-jährige Felicity geht, die entdeckt, dass sie in Wahrheit eine Banshee ist und damit das Tor zu einer neuen Welt betritt. Ein ungewöhnliches Fantasyabenteuer um eine Todesfee und die Bedeutung der Freundschaft.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Mai 2019 um 21:46 Uhr (Schulnote 2):
» Meine erste Banshee Geschichte überhaupt und ich fand sie sehr überraschend.
Das dunkel gehaltene Cover passt gut zu der düsteren und kriegerischen Geschichte einer Banshee.


Übrigens war es meine erste Banshee Geschichte überhaupt und ich fand sie sehr überraschend.

Wir lernen Felicity kennen, die irgendetwas Seltsames an sich hat, denn die Leute gehen ihr aus dem Weg. Auch an ihrer neuen Schule nach einem Umzug scheint sich daran nichts zu ändern. Nur ein Mädchen ist nett zu ihr und Jack, der noch eine ganz besondere Rolle in der Geschichte spielen wird.

Aber zunächst gibt es einen für mich überraschenden Todesfall. Felicity sieht plötzlich überall schwarze Gestalten und erfährt, dass sie eine Banshee ist. Sie ist in großer Gefahr, denn ein geheimnisvoller Orden bedroht sie und sie muss lernen sich zu verteidigen. Und dann geht es richtig rund, aber das kann ich ja nicht alles erzählen. Nur so viel wird verraten, Felicity lernt eine neue Welt namens Aldean und viele neue Freunde kennen: Jäger, Krieger, einen waschechten Prinzen und seinen Vater, den König und einen Pegasus und einen Kelpie.

Das Schicksal der Banshee ist flüssig und angenehm zu lesen und es passiert andauernd etwas Spannendes. Ich habe auch etwas über die Banshee gelernt und habe mit Felicity mitgelitten und mich im Großen und Ganzen gut unterhalten.

Das war alles positiv, aber nun kommen wir zu dem was mir gar nicht gefallen hat: Wenn ihr das Buch lest, seid darauf gefasst, dass leider viele der Beteiligten sterben werden - zu viele für meinen Geschmack.

Das Ende fand ich dann wieder sehr erstaunlich und noch mehr, dass es mir dann doch gefallen und mich bewegt hat.

Das Schicksal der Banshee wird nicht unbedingt in die Garde meiner Lieblingsbücher aufsteigen, aber es war trotz allem gut und ich bereue es nicht, es gelesen zu haben. Darum bekommt das Buch von mir 4 Sterne.«
  13      1        – geschrieben von Mikadolos
Kommentar vom 7. Dezember 2018 um 19:28 Uhr (Schulnote 1):
» Felicity ist eine Außenseiterin. Durch einen Unglücksfall und einen Unbekannten erfährt sie. Dass sie eine Banshee ist und dann beginnt ein spannendes Abenteuer bei dem Felicity ungewöhnliche Freunde zur Seite stehen.
Mir hat besonders das Ende gut gefallen und mein persönlicher Liebling in der Geschichte war Mad.
Wer erfahren will, wie die Geschichte über eine Todesfee nun ausgeht und wer Mad ist, der greift zu dem Debütroman der Autorin Alina Schüttler und taucht ab in die Welt von Aldean.
Ein lesenswertes Fantasyabenteuer um eine Banshee und die Freundschaft.«
  8      0        – geschrieben von Adlerbuch
Kommentar vom 30. November 2018 um 19:57 Uhr (Schulnote 3):
» Eine Banshee unter Menschen

Klappentext:
Auf der neuen Schule in Schottland ist Felicity die Außenseiterin. Keine Überraschung für die Siebzehnjährige, denn ihre Mitmenschen haben sie schon immer gemieden. Doch als wäre das noch nicht schlimm genug, träumt und sieht sie unheimliche Dinge, die eigentlich nicht wahr sein können. Erst der geheimnisvolle Krieger Jack bringt ein wenig Licht ins Dunkle. Er warnt sie vor dem mysteriösen Schwarzen Orden und offenbart ihr ein unglaubliches Geheimnis: Felicity ist eine Banshee.
Gejagt von dem Geheimbund, der sie töten will, folgt sie Jack in die Parallelwelt Aldean. Dort findet sie endlich Freunde, muss sich aber auch gefährlichen Herausforderungen stellen, denn es droht ein Krieg. Als Felicity von neuen schrecklichen Visionen geplagt wird, erkennt sie endlich, dass sie der Schlüssel zu allem ist.
Ob Felicity bereit ist, ihr Schicksal als Banshee anzunehmen und an der Seite ihrer neuen magischen Freunde zu kämpfen, erzählt die außergewöhnliche Fantasy-Geschichte „Das Schicksal der Banshee“ aus dem Tomfloor Verlag.

Rezension:
Schon in ihrer alten Schule in Irland hatte Feliciy keine Freunde – keinen einzigen, um genau zu sein. Als ihre Eltern mit ihr nach Schottland ziehen, zeigt sich in ihrer neuen Schule schnell, dass sich das wohl auch hier nicht ändern wird. Das einzige Mädchen, das sie nicht von Anfang an komplett ablehnt, stirbt wenige Tage später. Als sich Felicity daraufhin in einen einsamen, verwilderten Park zurückzieht, beobachtet sie Dinge, die einfach nicht real sein können. Jack, ein junger Bibliothekar, klärt sie auf: Angeblich ist Felicity eine Banshee, eine keltische Todesfee. Jack erzählt ihr noch andere, genauso unglaubliche Dinge – und er will sie im Schwertkampf trainieren.
Die Idee zu Alina Schüttlers Urban-Fantasy-Geschichte klingt originell und selbst für Genre-Verhältnisse ungewöhnlich. Auf den Plot der Geschichte an sich trifft das auch zu, doch leider konnte die Autorin ihre Idee nicht wirklich überzeugend umsetzen. Fast alle Personen bleiben sehr blass, Motivationen sind in vielen Fällen nicht erkennbar. Zudem rast die Handlung durch die Geschehnisse, und die Aufklärungen der zahlreichen sich im Verlauf ergebenden Fragen fallen in vielen Fällen nicht überzeugend aus – sofern manche Unstimmigkeiten überhaupt aufgeklärt werden. Das alles führt dazu, dass auch der gut lesbare Stil dieses Buch nicht zu einem wirklich überzeugenden Werk machen kann. Das ist schade, da Banshees in der Urban Fantasy recht selten in Erscheinungen treten, und wenn überhaupt schon gar nicht als Protagonistinnen.

Fazit:
Die interessante Idee dieser Urban-Fantasy-Story wurde leider nicht überzeugend umgesetzt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  15      0        – geschrieben von Frank1
 
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