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Die Ärztin 2 - Stürme des Lebens
Verfasser: Helene Sommerfeld (4)
Verlag: Rowohlt (1409)
VÖ: 20. November 2018
Genre: Historischer Roman (3645)
Seiten: 416
Themen: 19. Jahrhundert (1111), Ärzte (714), Geheimnisse (3596), Heilmittel (42), München (283), Seuche (102)
Reihe: Die Ärtzin / Ricarda Thomasius (4)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. August 2019 um 19:08 Uhr (Schulnote 1):
» Eine tolle Fortsetzung

München 1890. Ricarda due junge Ärztin führt an der Seite von Brauereierbe Georg und Tochter Henny ein gutes Leben. Auch wenn sie fern der Berliner Heimat ist. Und außerdem in München nicht praktizieren darf. ‚Doch nach einem Jahr an einem Krankenhaus wird ihr das erlaubt, doch kaum jemand besucht ihre Praxis. Doch dann erreicht eine Diphteriewelle München und hunderte von Kinder4leben werden von dem ‚Würgeengel gefordert. Doch selbst dann läuft sie noch gegen Mauern, weil ihre Kollegen das neue Heilmittel für Humbug halten. Doch Ricarda ist entschlossen für ihre Patientinnen zu kämpfen. Aber dann droht ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit ihr alles zu nehmen.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten. In der Geschichte war ich schnell wieder drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ricarda, die, obwohl einen anderen Mann im Herzen tragend, Georg geheiratet hat. Aber ich konnte das verstehen, sie verstand sich gut mit Georg und er liebte sie. Und heiratete sie, obwohl sie von einem anderen Mann schwanger war. Wenn jemand diese Rezension liest, dann hat er bestimmt den Vorgängerband gelesen und so bin ich der Meinung, dass ich nicht spoilere, wenn ich schreibe, dass Ricarda vergewaltigt worden war. Ich kann auch noch verstehen, dass sie ihrer Tochter Henny das nie verraten hatte, so dass diese glaubte, Georg sei ihr Vater. Dies jedoch sollte sich später als falsch herausstellen. Ricarda bekam noch einen Sohn. Doch dann passierte ein Unglück… Aber auch nach diesem Unglück erlebte Ricarda noch Glück. Was danach alles passiert ist, soll der geneigte Leser selbst lesen, denn es war schön und schlimm zugleich. Zumal der erste Weltkrieg ausbracht… Dieses Buch ist der zweite Band der Arztin-Trilogie von Helen Sommerfeld. Aber auch in diesem Buch haben die deutschen Kolonien Siegfried nicht losgelassen. Es ist ein historischer Roman und gleichzeitig auch ein Liebesroman der spannend war von Anfang bis zum Ende. Er hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und super gut unterhalten. Von mir bekommt er daher eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  15      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 27. Dezember 2018 um 17:02 Uhr (Schulnote 2):
» Handlung:
München 1890
Ricarda heiratet Gregor und tritt damit nicht nur in ein Eheleben, sondern kann auch nicht mehr ein so selbstbestimmtes Leben führen, wie bisher. Sie ist auf die Gnade ihres Mannes angewiesen, um weiterhin als Ärztin zu praktizieren. Doch Gregor sieht kein Problem in der Sache, er tut alles, um seiner Frau eine tolle Praxis zu geben und ihr den Weg zu ebnen. Das Problem ist die Gesellschaft. Nur wenige Menschen verirren sich in die Praxis und lassen sich von der Frau behandeln, noch dazu von der ersten Ärztin überhaupt in München. Nicht nur in dieser Angelegenheit muss Ricarda einen Kampf bestehen, sondern auch Personen aus ihrer Vergangenheit suchen sie heim. Ricarda fürchtet teilweise um ein Geheimnis, welches viele Leben auf den Kopf stellen würde.

Meinung:
Das Cover vom diesem Teil gefällt mir um Längen besser, als das vom ersten Teil. Ich finde die Farben viel freundlicher und ansprechender, es wirkt nicht mehr so steif, sondern lebendig und lädt den Betrachter dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen und es näher zu betrachten.#

Direkt nach dem Aufschlagen des Buches ist eine Karte von Berlin aus dem Jahr 1905 abgebildet. Ein tolles Detail, welches dem Leser ein Gefühl gibt, wo die Orte liegen. Leider war Berlin nicht der einzige Haupthandlungsort, weshalb ich es schön gefunden hätte, wenn es auch noch Karten zu anderen Orten gegeben hätte, falls diese vorhanden sind.

Erst vor kurzem hatte ich den ersten Teil der Reihe gelesen und dadurch fiel es mir sehr leicht, wieder in die Handlung reinzufinden und die Protagonisten habe ich sofort wiedererkannt. Bei diesem Roman ist es wirklich sehr sinnvoll, die Bücher nach und nach zu lesen und nicht einfach mit dem zweiten Teil zu starten. Dadurch fehlen dem Leser dann doch einige Details und Zusammenhänge, welche nicht unbedingt erwähnt werden oder verschleiert beschrieben werden.
Die Schreibweise war gewohnt locker und gefällig, besonders die erste Hälfte des Romans war durchweg spannend geschrieben. Leider fiel die Spannungskurve für mich in der zweiten Hälfte ab, die Handlung war immer noch in Ordnung, bei mir entstand keine Langeweile und ich wollte immer noch weiterlesen. Jedoch waren mir hier einige Wiederholungen drinnen, u.a. die Tatsache von Siegfrieds ewiger Reisefreude.

In dem Roman vergehen 24 Jahre, die unterschiedlich behandelt werden. Manche werden sehr genau beschrieben, dann vergeht wieder einige Zeit, über die kaum ein Wort verloren wird. Ich finde, hier werden zu viele Jahre in den Roman gepresst, ich hätte liebend gern noch weitere Teile von der Reihe gelesen, wenn diese dann ausführlicher behandelt worden wären.

Als Setting diente nicht nur das Deutsche Reich, sondern auch einige Orte in Afrika und in Asien. Hierbei fand ich besonders die Erzählungen von Ricardas Zeit in Afrika spannend, dies war sehr lebhaft und detailreich beschrieben, sodass man als Leser schnell einen Eindruck von den Orten erhalten hat. In Asien waren mir die Geschehnisse etwas zu oberflächlich beschrieben, ich hatte so einige Probleme, mich in diese Handlung einzufinden.

Alle wichtigen Protagonisten sind vor dem Beginn der Handlung vermerkt, auf dieses kleine Verzeichnis kann man bei Bedarf immer wieder zurückgreifen. Als Hauptprotgonist agiert wieder Ricarda, diesmal als Erwachsene Dame, die heiratet und Kinder bekommt. Sie hat sich sehr verändert, hat ihre Prinzipien geändert und erinnert in manchen Angelegenheiten nur noch wenig an ihr jüngeres Ich, welches der Leser im ersten Teil kennengelernt hat. Anfangs fand ich das komisch und war damit nicht ganz zufrieden, nachdem ich den Roman beendet habe, finde ich ihre Entwicklung zu weiten Teilen toll. Sie ist reifer geworden und als Leser konnte man ihre Wandlung sehr gut miterleben.
Ansonsten treten viele Personen wieder auf, die man schon aus dem ersten Teil kennt. Das Wiedersehen war sehr schön, teilweise wirkte es, als würde man alte Bekannte wiedertreffen. Auch bei diesen Charakteren war eine Entwicklung sichtbar, lediglich die Komtess ist mir immer noch ein Rätsel und deshalb warte ich nun gespannt auf den dritten Teil der Reihe, in der Hoffnung, dass sie sich dann mehr öffnet und nahbarer wird.

Fazit:
In diesem Teil war ich wieder von den Protagonisten sehr angetan, die lebendig und abwechslungsreich waren. Es hat richtig Spaß gemacht, sie kennenzulernen und auf ihrem Weg zu begleiten. Mein größter Kritikpunkt ist die für mich abfallende Spannungskurve, welche langsam nachlässt. Dadurch habe ich den Roman irgendwann nicht mehr so ganz verschlungen, wie noch am Anfang. Dennoch ein grandioser zweiter Teil, welcher viele Fragen auf den finalen Teil offen lässt.«
  9      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 7. Dezember 2018 um 15:06 Uhr (Schulnote 1):
» Band zwei der Die Ärztin Reihe des Autorienduos Helene Sommerfeld trägt den Titel Stürme des Lebens und stürmisch geht Ricardas Leben weiter. Sie versucht sich als Ärztin zu behaupten und hat es dabei nicht leicht. Ihre Wege führen sie weiter in ferne Länder und sie erlebt manche Turbulenz. Band zwei endet mit einen heftigen Cliffhanger als ein sorgsam gehütetes Geheimnis ans Licht kommt.

Der zweite Teil ist wiederum flüssig und interessant geschrieben, die damaligen Verhältnisse werden gut in die Geschichte eingebaut und die Charaktere haben mit gut gefallen. Besonders gut gefällt mir die Entwicklung die Ricarda im Laufe der Geschichte macht, vom Kind zur starken Frau die ihr Leben meistert so gut es geht.

Der lebendige Erzählstil lässt keine Langeweile aufkommen und ich habe das Buch trotz der vielen Seiten schnell hintereinander weg gelesen, weil ich immer wieder wissen wollte wie es weiter geht. Den bisherigen Lebensweg von Ricarda finde ich interessant und nun warte ich auf den dritten Band, in dem es auch mit der nächsten Generation weiter geht.«
  11      1        – geschrieben von manu63
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