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Stieg Larssons Erbe
Verfasser: Jan Stocklassa (1)
Verlag: Europa (24)
VÖ: 15. November 2018
Genre: Tatsachenroman (85) und Thriller (5088)
Seiten: 488
Themen: Attentate (155), Ermittlungen (827), Journalisten (718), Politiker (171), Schriftsteller (866)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Dezember 2018 um 15:57 Uhr (Schulnote 5):
» Wo ist Olof Palmes Killer?

Stieg Larsson war Journalist und Illustrator, aber auch ein sehr bekannter Schriftsteller.
Larssons äußerst spannende „ Millennium - Trilogie “ wurde zu einem internationalen Bestseller und ist seit der Verfilmung einem sehr großen Publikum zugänglich gemacht worden.
Larsson hat seit seiner Jugend einen erbitterten Kampf gegen den Rechteextremismus geführt.
Um den Mord an dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Olof Palme ( 1927 – 1986 ) aufzuklären, hat er sehr intensiv recherchiert und ein großes Archivmaterial zusammengetragen. Nach seinem Tod erhielt Jan Stocklassa Zugang dazu. Dieser hat nun dieses Sachbuch herausgegeben, welches verständlich geschrieben ist, aber Ruhe und Konzentration beim Lesen erfordert, denn es enthält eine Masse an Fakten und Namen ( siehe riesiges Namensregister). Es ist eine Mischung aus Biographie, Dokumentation und Roman. Häufig vermischen sich Fiktion und Fakten, so dass man nicht von „Thriller“ sprechen kann.

Der erste Teil stützt sich auf Stiegs Archivmaterial und liefert Originalauszüge aus seinen Aufzeichnungen. Es werden Theorien an Palmes Mord entwickelt. Das Material , gab er an die Polizei weiter. Welche Rolle spielte der südafrikanische Geheimdienst ? Palme war gegen das dortige Apartheitregime , ließen sie ihn ermorden?
Dieser Teil trägt Stieg Larssons Handschrift.

Der zweite Teil die von Jan Stocklassa. Er traf sich mit Zeitzeugen und vielen Teilinvolvierten, setzte immer mehr Puzzleteile zusammen und erläuterte die von ihm aufgestellten Theorien. Auch er übergab all seine Rechercheergebnisse der Polizei. Wird diese nun aktiv werden?
Ständig wechselnde Perspektiven erschweren den Lesefluss, man muss vieles sacken lassen, bevor man mit der Lektüre fortfahren kann. Auf alle Fälle ein Sachbuch für den politisch und historisch interessierten Leser, welches mir Einsicht in komplizierte Sachverhalte ermöglicht hat.
Ein Weihnachtsgeschenk für meine eher intellektuellen Freunde. 5Sterne«
  12      1        – geschrieben von rosenfreund
Kommentar vom 8. Dezember 2018 um 11:15 Uhr (Schulnote 1):
» Stieg Larsson war in erster Linie Journalist und erst dann der Buchautor, der sich mit derm Millennium-Trilogie einen Namen gemacht hat. So ist es nicht verwunderlich, dass ihn der Mord an Olof Palme, der bis heute nicht aufgeklärt ist, stets beschäftigt hat. Seine Recherchen gehen über viele Jahre bis zu seinem Tod.
Es ist ein Glücksfall für den Journalisten und Dokumentarfilmer Jan Stocklassa, als ihm Larssons Archiv in die Finger fällt. Der Nachlass zu diesem Thema umfasst zwanzig Kartons. Aufgrund dieser Papiere hat Stocklassa eine faszinierende True-Crime- Story erstellt.
Obwohl es keine leichte Lektüre ist, liest sich dieses Buch angenehm und ist äußerst spannend. Ich hätte nicht gedacht, dass aus diesem Material sowie aus zusätzlichen eigenen, nicht ungefährlichen Recherchen von Stocklossa eine so packende Geschichte entstehen kann, denn dies ist ein Sachbuch und kein Krimi.
Natürlich ist das Attentat auch jetzt nicht aufgeklärt, doch es gibt eine Menge Fakten, neuer Spuren und schlüssiger Vermutungen. Ob wir jemals erleben werden, dass diese Sache aufgeklärt ist? Der Autor scheint mir da sehr optimistisch, wenn er am Schluss bemerkt: „Wenn sich alles fügt, dann können wir in eine oder zwei Jahren wirklich das sagen, was lange für unmöglich gehalten wurde: Der Palme-Mord ist aufgeklärt.“
Es ist eine komplexe Geschichte mit vielen Fakten zu einem wahren, noch ungeklärten Fall. Auch wenn das Lesen Konzentration erfordert, so hat mir das Buch gut gefallen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 30. November 2018 um 15:40 Uhr (Schulnote 1):
» Der 28. Februar 1986 ändert vieles im schwedischen Bewusstsein: auf offener Straße wird Premierminister Olof Palme erschossen und er erliegt am Tatort den Verletzungen. Auch dreißig Jahre nach der Tat sind weder der Täter dingfest gemacht noch die genauen Geschehnisse des Tatabends geklärt. Der Journalist Jan Stocklassa stößt bei seinen Nachforschungen für ein Buch über Tatorte auf die Aufzeichnungen von Stieg Larsson, heute aufgrund der Millennium-Trilogie als Thriller-Autor weltweit bekannt, in den 80er Jahren jedoch in Schweden geschätzter Journalist und Illustrator, der sein Leben lang gegen den Rechtsextremismus anschrieb. Auch Larsson hat bis zu seinem Tod 2004 akribisch geforscht, um den Mordfall Olof Palme aufzuklären. Stocklassa nimmt die Spurensuche wieder auf und vervollständigt Larssons Vorarbeit. Am Ende bleibt die Frage offen, was die schwedische Polizei aus dem Material machen wird.

„Stieg Larssons Erbe“ ist eine detailreiche Dokumentation nicht nur der unmittelbaren Ereignisse vom 28.2.1986, sondern es beschreibt auch wichtige politische Zusammenhänge und Ereignisse, die wesentlich für die Tat sein könnten, und ebenso die geradezu erschrecken komplizierte und von Streitigkeiten geprägte Struktur des Polizei- und Juristereiapparats. Obwohl das Buch einen weitgehend dokumentarischen und beschreibenden Charakter hat, Stocklassa legt auch seine und Larssons Arbeitsweise ausführlich dar, um ihre Gedankengänge und Vorgehen nachvollziehbar zu machen, liest sich das Buch dennoch unheimlich gut und wirkt an keiner Stelle ermüdend oder gar dröge.

Sicherlich hat es einen guten, von Marketing-Gesichtspunkten geprägten Sinn, dass der Name Stieg Larssons im Titel erscheint. Für mein Empfinden verschiebt das leider etwas den Fokus und lenkt potenzielle Leser in eine falsche Richtung. Dies ist besonders schade, da es einen ausgesprochen hohen informativen Wert hat, unterhaltsam zu lesen ist und auch ohne den bekannten Namen wirken kann. „True Crime“ – ja, natürlich, aber faktisch ist es eine Aufarbeitung des Falls Olof Palme, der unheimlich komplex und dadurch enorm interessant ist. Für mich eine sehr lohnende Lektüre, da mir der Fall nur rudimentär bekannt war und ich die Hintergründe und Zusammenhänge nicht wirklich kannte. Sowohl das Vorgehen des Autors bei der Recherche war dabei für mich aufschlussreich zu lesen, aber auch die Situation des Extremismus und Terrorismus in Schweden, was mir bis dato gänzlich unbekannt war.

Fazit: ein Buch, das vor allem durch den Einblick in qualitativ hochwertige journalistische Arbeit überzeugt und für ein Sachbuch in einem hohen Maße ansprechend verfasst wurde.«
  11      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
Kommentar vom 24. November 2018 um 20:38 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt:
2014 stößt Jan Stocklassa auf das Archiv von Stieg Larsson und erhält Zugang dazu. Er entdeckt die Ermittlungen zum Mordfall Olof Palme. In diesem Buch erzählt Stocklassa die bislang unbekannten Recherchen des Bestsellerautors als True Crime-Story.
Meine Meinung:
Ich fand das Buch auf der einen Seite nicht uninteressant, auf der anderen Seite sehr anstrengend zu lesen. Die vielen Namen, Fakten, Daten lassen einem ganz schön das Hirn rauchen. Der erste Teil, der quasi aus der Sicht von Stieg Larsson geschrieben wurde, hat mir im Vergleich zum zweiten Teil nicht so gut gefallen. Da gab ich mich oft gefragt, wie der Autor bestimmte Dinge denn wissen kann. Da war mir dann irgendwie zuviel Spekulation im Raum. Den zweiten Teil fand ich deutlich besser, wobei auch dieser gespickt mit Informationen war, was echt anstrengend zu lesen war. Ich hin allerdings tatsächlich gespannt, ob die ganzen Recherchen am Ende vielleicht doch noch zur Lösung des Mordfall Olof Palme führen wird.
Fazit:
Interessant, aber anstrengend zu lesen.«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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