Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
41.269 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »SINE152«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
HARDCOVER
 
HB-DOWNLOAD
 
HÖRBUCH
 
Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 9 - Muttertag
Verfasser: Nele Neuhaus (22)
Verlag: Ullstein (1024)
VÖ: 19. November 2018
Genre: Kriminalroman (5641)
Seiten: 560
Themen: Dorf (648), Fabrik (4), Frauenmord (50), Geheimnisse (3312), Kommissare (1284), Leichen (1486), Muttertag (9), Taunus (26)
Reihe: Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff (9)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
93 / 100
auf Basis von drei Bloggern
100
67%
80
33%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
1
3M
2
6M
1
12M
0
27mal in den Tagescharts platziert
Leider existiert für »Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 9 - Muttertag« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Der Insasse
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (24. Oktober 2018)
94/100
[14 Blogger]
Tia’s Beach Bar 1 - Mein Herz ist ein Mosaik
Geschrieben von: Franie Leopold (11. Januar 2019)
92/100
[5 Blogger]
Die Grimm-Chroniken 09 - Die verbotene Farbe
Geschrieben von: Maya Shepherd (11. Januar 2019)
100/100
[6 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (11)     Blogger (4)     Tags (14)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Februar 2019 um 10:43 Uhr:
» Das Cover ist wie bei allen Nele Neuhaus Büchern sehr ansprechend. Allerdings deutet auch hier nicht unbedingt wieder was auf einen Krimi hin. Aber der Name Nele Neuhaus reicht schon um das Buch in die Hand zu nehmen und den Klappentext zu lesen.

Inhalt: In ihrem 9. Fall bekommen es Pia und Oliver mit dem Tod von Theo Reifenrath zu tun. Während sein Tod nach einem natürlichen Tod aussieht entdecken die Ermittler im Hundezwinger weitere Leichenteile.
Pia und Oliver beginnen mit ihren Ermittlungen und kommen einer Mordserie auf die Spur, die es in sich hat. Immer wieder verschwinden Frauen an Muttertag und werden einige Zeit später tot aufgefunden. Ins Visier der Ermittlungen geraten schnell die Pflegekinder der Reifenraths.

Meine Meinung: Wieder ein Buch von Nele Neuhaus um das Ermittlerduo Sander/Bodenstein, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Zwischendurch gab es diesmal zwar leider etwas langatmige Abschnitte, aber dafür wurde man im nächsten Abschnitt dann belohnt mit Spannung und Überraschungen. Die Opfer/Totenrate ist in diesem Teil zwar extrem hoch und man hat zeitweise Schwierigkeiten den Überblick zu behalten.
Die Ermittlungsschritte von Pia und Oliver sind wie immer sehr gut durchdacht und nachvollziehbar. Auch das ewige Rumgezicke der Staatsanwältin ist wieder sehr gut dargestellt. Wobei diese zum Ende hin doch auch ihre sanfte Seite zeigt.
Auch aus dem Privatleben der Ermittler erfährt man wieder einiges, was mir immer besonders gut gefällt. Dieser Fall hat noch etwas besonderes. Er wird zu einem von Pias persönlichsten Fällen werden, der ihr noch die eine oder andere Überraschung liefert.

Mein Fazit: Nicht der beste Sander/Bodenstein Fall aber immerhin noch 4 sehr gute Sterne.«
  12      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 22. Januar 2019 um 0:19 Uhr (Schulnote 1):
» Muttertag, Kriminalroman von Nele Neuhaus, 560 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag.
Die Kriminalhauptkommissarin Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein ermitteln wieder gemeinsam, in ihrem bisher 9. Fall.
Der ehemalige Industrielle Theodor Reifenrath wird von der Zeitungsfrau, tot in seinem Haus aufgefunden. Doch nicht genug, im Hundezwinger auf dem dazugehörigen Grundstück verstreut finden die Ermittler, menschliche Knochen und die Spurensicherung entdeckt immer mehr Tote. War er ein Serienmörder? Auch seine Frau Rita ist vor zwanzig Jahren auf mysteriöse Weise verschwunden. Schnell können einige der Frauenleichen identifiziert werden. Alle sind in den vergangenen Jahren um den Muttertag herum verschwunden und ermordet worden. Pia ist überzeugt, dass der Täter noch auf freiem Fuß ist.
Die Handlung umfasst einen Zeitraum von 13 Tagen, jedes Kapitel erzählt die Geschehnisse von einem Tag, durch Wochentag und Datum markiert. Dadurch konnte die zeitliche Abfolge verdeutlicht werden. Neuhaus erzählt diese Geschichte in mehreren Erzählsträngen die sie am Ende geschickt zu einer spannenden Story verknüpft. Der Strang aus der Sicht des Täters, in kursiver Schrift empfand ich gruselig, dadurch kommt der Leser den Empfindungen und Gedanken des Mörders sehr nahe. Es ist nicht einfach, besonders zu Anfang, den Überblick zu bewahren. Zu viele Namen und Charaktere, die auf der ersten Seite in einem Personenregister zusammengefasst sind, erforderten eine gründliche und konzentrierte Lektüre. Wie auch schon Pia auf Seite 339 ganz richtig bemerkt: „Würde ich einen Krimi über unseren aktuellen Fall schreiben, müsste ich wohl mindestens vier Opfer und drei Tatverdächtige raus streichen, damit die Leser nicht den Überblick verlieren. Trotzdem hat mich der Krimi sehr gut unterhalten. Dieser vorliegende Teil hat mir besser gefallen als der Vorgängerband. Da am Schluss und nach einem furiosen, höchst spannenden Showdown, der Fall vollständig aufgeklärt wurde und keine Fragen offen blieben. Die handelnden Personen agierten nachvollziehbar und waren sympathisch, sogar die Kriminaldirektorin Dr. Nicola Engel zeigte menschliche Züge sie hat mich in dieser Geschichte überrascht und sich charakterlich am meisten weiterentwickelt. Einzig die Schwester der Protagonistin, Kim /Kata /Katharina Freitag, finde ich egoistisch, unehrlich und oberflächlich. Da bin ich gespannt ob sie in weiteren Folgen diese Richtung beibehält. Die Protagonistin Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein, der nach seinem Sabbatjahr wieder voll dabei ist, sind für mich die Sympathieträger der Serie. Auch ein Wiedersehen mit den anderen Ermittlern beim K11 in Hofheim hat mich gefreut, deswegen lese ich diese Reihe sehr gerne, weil mir viele Personen schon vertraut sind, dadurch war ich sofort wieder „in der Geschichte drin“. Gerne habe ich mir mit dem K11-Team den Kopf über die wahre Täterschaft zerbrochen. Die letzten beiden Kapitel/Tage habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. Die Ausführungen der Autorin über Fallanalyse und Profiling über die Vorgänge in der Gerichtsmedizin, die Unterwelt des Frankfurter Flughafens und die Kommunikation der Piloten beim Landeanflug eines Flugzeugs zeugen von der umfangreichen Recherchearbeit der Autorin.
Ich empfehle „Muttertag“ allen Lesern die gerne gut recherchierte, spannende Krimis mögen. Die Fans von Nele Neuhaus und ihrer Sander/von Bodenstein – Reihe werden begeistert sein. Auch ich und deshalb Note 1«
  15      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 18. Dezember 2018 um 21:48 Uhr:
» Pia Sanders persönlichster Fall

Als die Leiche von Theodor Reifenrath gefunden wird, sind sich die Ermittler nicht sicher, ob es sich um einen natürlichen Tod oder Mord handelt. Jolanda, die Opa Theo gut kannte, bemerkte jedoch sehr schnell, dass Beck's der Hund fehlt. Als sie ihn, fasst verhungert und eingesperrt in seinem Zwinger entdecken, finden die Ermittler dort auch menschliche Knochen. Bei weiteren Untersuchungen tauchen unter der Hütte drei Frauenleichen auf, die relativ schnell identifiziert werden können. Allesamt verschwanden Jahre zuvor immer kurz vor dem Muttertag. Und es tauchen weitere Opfer auf, die alle dieselbe Handschrift tragen. Handelt es sich um einen Serienmörder? Wird er sich vor dem nächsten Muttertag erneut suchen?

Auf der Suche nach Spuren, nach Gemeinsamkeiten der Opfer, nach einem Fehler des möglichen Täters tappen die Ermittler lange Zeit im Dunkeln. Erst die Hilfe eines Profilers kann einige Erkenntnisse liefern. Aber bis Sander und Bodenstein, sowie ihr Team den Täter finden können, dauert es.

Dieses Buch von Nele Neuhaus hat mir persönlich wieder richtig gut gefallen. Das am Anfang gesetzte Personenregister gab mir beim Lesen immer wieder die Chance, die einzelnen vielen Personen richtig zu zuordnen. Auch die Story hatte es in sich. Manch einer mag denken, dass das weit hergeholt ist. Ich denke, in der heutigen Zeit, wo es Fälle von Natascha Kampusch und andere abscheuliche Verbrechen gegeben hat, könnte auch dieser Fall ein reelles Vorbild haben. Spannend fand ich auch, dass das persönliche Umfeld von Pia Sander gerade in diesem Fall so in den Mittelpunkt gerückt ist. Das macht die Protagonisten doch sehr viel menschlicher. Nele Neuhaus ist es auch in diesem Buch gelungen, den Spannungsbogen konsequent hoch zu halten und das Buch in einem atemberaubenden Finale enden zu lassen.

Was soll ich sagen, verdiente fünf Lesesterne und natürlich unbedingt lesen!«
  9      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 7. Dezember 2018 um 18:24 Uhr:
» Darum geht's:

Als man Theo Reifenraths Leiche findet, ist er schon ein paar Tage tot. Ist der alte Mann gestürzt oder hat jemand nachgeholfen? Pia Sander und ihr Team sehen sich am möglichen Tatort um und entdecken im Hundezwinger menschliche Knochen. Möglicherweise war Theo Reifenrath nicht nur ein Mordopfer, sondern selbst ein Mörder. Und es bleibt nicht bei diesen Opfern.

So fand ich's:

Das, was man über Theo Reifenrath erfährt, ergibt ein sehr unterschiedliches Bild. Mehr als ein inzwischen erwachsenes Pflegekind von ihm und seiner Frau sind noch in Kontakt mit ihm gewesen, haben sich gekümmert. Doch ihre Meinungen über das Ehepaar Reifenrath gehen weit auseinander. Waren sie Wohltäter, die Heimkindern ein Zuhause geboten haben oder führten sie doch eher ein unmenschlich strenges Regime? Und als man die gefundenen Knochen vermissten Frauen zugeordnet hat, steht im Raum, dass ein Serienmörder auf dem Gelände Reifenraths seine Opfer begraben hat.

Wie bei Nele Neuhaus üblich, gibt es einen größeren Kreis von Personen, die miteinander verflochten sind und in denen sich mehrere Verdächtige bewegen. Das hat schon bei mehr als einem Band dieser Reihe bei mir dafür gesorgt, dass ich ein paar Probleme hatte, die alle im Blick zu behalten und zuzuordnen. Das fiel mir diesmal leichter, denn sie kommen erst nach und nach ins Bild und man hat genug Zeit, sie und ihre jeweiligen Schicksale kennenzulernen. Jeder trägt ein paar Puzzleteile bei und komplettiert das Bild vom Leben in der Pflegefamilie Reifenrath.

Ich hatte so meinen Lieblings-Verdächtigen, doch der wechselte mehr als einmal. Nele Neuhaus macht das sehr geschickt, nach und nach weitere Fakten und Erkenntnisse zu enthüllen und es bringt viel Rätselspaß, selbst mitzuermitteln und sich seine Gedanken zu machen. Dass die Serie im ländlichen Bereich rund um Frankfurt spielt, bedeutet, dass die Ermittler auch manchmal persönlich involviert sind. Pia Sander ist in der Gegend aufgewachsen und so passiert es zum Beispiel, dass sie ihre verhasste ehemalige Lehrerin als Zeugin befragen muss. Und auch der Name des in der Gegend bekannten alten Adelsgeschlechtes von Bodenstein öffnet Oliver so manche Tür. An mancher Stelle war mir die private Verwicklung von Pia allerdings schon zu viel und ich musste über diese Zufälle ein bisschen den Kopf schütteln.

Während dessen können wir die junge Fiona begleiten, die kürzlich nach dem Tod ihrer Mutter erfahren hat, dass diese nicht ihre leibliche Mutter war. Sie möchte herausfinden, wer sie geboten hat und verfolgt privat eine Spur.

Die Ermittlungen gestalten sich realistisch. Man merkt die gute Recherche, die auch Einblicke in die rechtsmedizinische Seite bietet und akribisches Zusammentragen der Fakten, Recherchieren und Klinken putzen genauso beinhaltet wie spektakuläre Verhaftungen und das aufreibende Rennen gegen die Zeit. Pia ist zwar die Hauptermittlerin in diesem Fall, doch auch ihr Chef Oliver und das größere Team von Kollegen und Experten wird gebraucht. Auch das verstärkt den Eindruck, dass die Ermittlungen auch im richtigen Leben genau so ablaufen würden, denn den genialen Einzelkämpfer gibt es wohl selten, sondern Teamarbeit ist gefragt - und wird hier auch gezeigt. Der Grundton ist eher ruhig, die Fakten sprechen für sich und Nele Neuhaus verzichtet auf reißerische Übertreibungen. Gegen Ende steigert sich die Spannung aber doch zu einem furiosen Finale, das für meinen Geschmack auch gerne auf den Hauch von Bruce Willis hätte verzichten können.

Unterm Strich hat mich das Buch durchgehend gut und spannend unterhalten und die kleinen Kritikunkte sind eigentlich nur Geschmackssache. Nele Neuhaus hat ihre Serie um einen tollen weiteren Band ergänzt und mich wieder mal überzeugt.«
  14      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 5. Dezember 2018 um 20:17 Uhr:
» Gut durchdachter und wendungsreicher Krimi

> Handlung
Fast wäre der Tod von Theodor Reifenrath zu den Akten gelegt worden. Ein alter Mann, der alleine lebt und wohl an den Folgen eines Sturzes stand. Doch dann wird eine grausame Entdeckung gemacht. Unter dem Hundezwinger, in dem ein halb verhungerter Hund liegt, werden menschliche Knochen gefunden.
Die Ermittlungen bringen grausige Details über die Pflegeeltern Theodor und Rita Reifenrath zutage. Wurden sie zu Mördern? Und wenn ja, was verbindet die Frauen, die getötet wurden?

> Charaktere
Bodenstein ist zurück und wieder ganz der alte. Meine Befürchtung, dass er wegen der im letzten Band angekündigten Auszeit in diesem Fall aussetzen würde, hat sich also glücklicherweise nicht bewahrheitet. Pia nimmt in diesem Band eine starke Rolle ein, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Die Ermittlungen ergeben viele Verdächtige und diese sehr unterschiedlichen Charaktere geben der Story einen gewissen Pfiff. Auch die Nebenhandlung ist in diesem Roman sehr gut gelungen.

> Leseerfahrung
Wie ich das von den Krimis von Nele Neuhaus gewohnt bin, konnte ich auch diesen Band nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist unheimlich packend und spätestens ab einer bestimmten Erkenntnis möchte man das Buch in einem Ruck verschlingen.
Das Thema dieses Buches (Pflegeeltern) fand ich auch sehr interessant und gut gewählt.

> Fazit
Klare Leseempfehlung für alle, die gut durchdachte und wendungsreiche Krimis lieben!
Besonders toll finde ich, dass ullstein mit der Aktion #ohne Folie mit gutem Vorbild vorangehen.

> Eckdaten
Titel: Muttertag
Autor: Nele Neuhaus
Verlag: Ullstein Hardcover
ISBN: 978-3550081033
Preis: 22,00 €«
  12      0        – geschrieben von Schlaflos
Seite:  1 2 3
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz